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06.03.09

« LE JUGE POURRI », ALIAS BUNDESRICHTER SCHNEIDER http://www.googleswiss.com/schneider-d  beziehungsweise CH1000

 

An seinem Wohnsitz, im Waadtländer Dorf Les Cullayes nennt man ihn „le juge pourri“ (der verfaulte Richter), denn unsere Flugzettelaktionen, die auf Internet-Publikationen als Beweismittel hinweisen, haben den Dorfeinwohnern die Gewissheit gebracht, mit einer korrupten Magistratsperson benachbart zu sein.
Andererseits wird Schneider Roland Max weiterhin durch dick und dünn von seinen Kollegen im Bundesgericht, Bundesstrafgericht, eidgenössischen Untersuchungsrichteramt und in der Bundesanwaltschaft gedeckt.
Diese gesetzeswidrige Begünstigung und Amtsmissbrauch wird eingeklagt: html

 

 

01.03.09

LAUT DEN BUNDESRICHTERN FÉRAUD, AESCHLIMANN UND REEB IST DER SCHNEE IN GRAUBÜNDEN SCHWARZ (GR100)

 

Am 31.12.05 eilte die Bundesanwaltschaft dem « Bundesrichter » Schneider www.googleswiss.com/schneider-d  zu Hilfe, und liess durch einen Grossaufmarsch der Bündner Polizei eine Flugblattverteilung am Feriendomizil des korrupten Schneiderleins brutal unterdrücken. Diese offensichtliche Verletzung des Rechtes auf freie Meinungsäusserung wurde vergeblich eingeklagt. Selbstverständlich schützten sich alle mit der entsprechenden Klage befassten Beamten und Richter gegenseitig, um den Amtsmissbrauch zu vertuschen. Am Schluss des vierjährigen Instanzenweges behaupteten die „Bundesrichter“ Féraud, Aeschlimann und Reeb abschliessend dummdreist, der Schnee in Graubünden sei eben schwarz ( html ). Mit 21 Aktenstücken nachgewiesene Lüge.

 

31.01.09

20 HIRN- UND VERANTWORTUNGSLOSE BUNDESRICHTER DECKTEN JAHRELANG DEN AMTSMISSBRAUCH DES LUZERNER STAATSANWALTES PETER BÜHLMANN UND DES OBER-GERICHTSPRÄSIDENTEN STEPHAN WEY ZUM NACHTEIL DES BERGBAUERN PETER OTT (LU101)

 

Hier die Namen dieser unfähigen Bundesrichter:
Heinz Aemisegger, Arthur Aeschlimann, Sergio Bianchi, Emilio Catenazzi, Jean-François Egli, Elisabeth Escher, Michel Ferraud, Jean Fonjallaz, Fabienne Hohl, Alfred Kuttler, Lorenz Meyer, Peter Alexander Müller, Giusep Nay, Ursula Nordmann, Martin Schubarth, sowie die Ersatz-bundesrichter 
Füllmann, Levante, Pfäffli, Sigg und Steinman.
Der Fall des Bergbauern Peter Ott ist ein Schulbeispiel dafür, wie unsere obersten “Richter” blind unehrliche Magistratspersonen in den untergeordneten Instanzen schützen. Das ist für sie wichtiger, als für ehrliche Bürger Recht zu sprechen.
Nach 11 Anläufen merkte man in Mon Repos endlich, dass ihr Opfer im Recht ist. Der entstandene Schaden wurde selbstverständlich nie behoben ... und die Willkür des Luzerner Beamtenpackes geht weiter:
html.

 

 

25.01.09

DER « RECHTS »STAAT SCHWEIZ (CH1000)

 

8 Bundesrichter und 3 ihrer Schreiberlinge haben im August/September 2004 Klageschriften gegen Gerhard Ulrich verfasst. Nachdem dieser davon Kenntnis erhielt, reichte er einen Antrag ein, in welchem beantragt wird, alle Bundesrichter hätten in seinen Angelegenheiten wegen Befangenheit in den Ausstand zu treten. Als dieses Anbegehren einfach unbeantwortet blieb, reichte der Betroffene eine Klage wegen Rechtsverweigerung ein. Um die nicht behandeln zu müssen, versucht nun der damit befasste Bundesstrafrichter Emanuel Hochstrasser, das Recht des Beschwerdeführers auf kostenlose Prozessführung auszuhebeln – ein weiteres Beispiel für das Funktionieren des „Rechts“staates Schweiz. Siehe: html.

 

 

24.01.09

PROZESSBETRUG DER MILITÄRVERSICHERUNG ZUM NACHTEIL EINES HANDWERKERS

 

Ivo Schnyder erlitt im Militärdienst einen schweren Gehörschaden, der ihn zwang, seinen angelernten Beruf als Zimmermann aufzugeben. Seit Jahrzehnten kämpft er vergeblich dafür, angemessen entschädigt zu werden. Das Richterpack, gedeckt von den Politikern verweigert ihm seine Rechte, und er klagt sie an, an ihm Prozessbetrug verübt zu haben (html). Einzelheiten siehe http://www.arbeitsgruppe-mensch-hochschule.ch.

 

 

18.01.09

BUNDESRICHTER HANS WIPRAECHTIGER VERHARRT IN LÜGEN (VD118bis)

 

Der Strafrechtshof des Bundesgerichtes hat unter der Leitung von Bundesrichter Hans Wipraechtiger die Verurteilungen der Waadtländer Justizinstanzen, die nach dem 2. Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLK ausgesprochen worden sind, bestätigt.
Dieses Verfahren ist jetzt Gegenstand einer neuen Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg (
html).
Hans Wipraechtiger  und Konsorten agieren in der bequemen Position als Richter und Partei … und fahren fort, wie Bundesrichter zu lügen.

 

 

04.11.08

DER WAADTLÄNDER JUSTIZAPPARAT IST NICHT FÄHIG, SICH IN FRAGE ZU STELLEN  (VD118bis)

 

Während des 2. Prozesses gegen den AUFRUF ANS VOLK im Juni/Juli 2007 herrschten die Lüge und der Prozessbetrug. Der erstinstanzliche „Richter“, der diesen Scheinprozess inszeniert hat, Bertrand Sauterel, ist natürlich vom Tribunal Montmollin gedeckt worden. Noch besser: Der Waadtländer Grossrat wählte Sauterel wegen seiner intellektuellen Ehrlichkeit als Kantonsrichter!
Zum Jahrestag seines Widerstandes im Untergrund gegen das Regime veröffentlicht Gerhard Ulrich mit Hilfe einer grossen Anzahl von Beweismitteln die Hintergründe über dieses Verfahren ( html ).
Damit bleibt die angeprangerte Justizkriminalität der Nachwelt erhalten. (html).

 

 

3.11.08

DAS VORSÄTZLICHE ENTGLEISEN DES FREIBURGER JUSTIZAPPARATES

 

Frankreich ist unter dem Joch eines Justizregimes, das für seine Schrecken bekannt ist. Vordergründig lässt es sich von einem sogenannten Justizrat kontrollieren.
Unter dem Einfluss seiner Juristen haben die Westschweizer Kantone Genf und Freiburg ausgerechnet dieses Modell der Überwachung ihrer Justizapparate abgekupfert. Das heisst, dass sich die Magistratspersonen unter sich überwachen. Das gewährleistet gerade, dass es eben keine echte Kontrolle gibt. Anders ausgedrückt, ist dies ein Justizsystem mit vorsätzlichem Entgleisen, wie dies unser Dossier nachweist (
html).

 

 

30.08.08

DER ERSTE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK (VD118) WIRD AN DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE WEITERGEZOGEN.

 

Die Europäische Menschenrechtskonvention ist ein bemerkenswertes Vertragswerk. Die Europarichter, welche sie jedoch anwenden sollten, vernachlässigen ihre Pflicht:
-    Sie lassen 98 % der Beschwerdeführer ohne Begründung abblitzen.
-    Sie vernichten die Dossiers der abgewiesenen Beschwerden, um keine Spuren ihres Treibens zu hinterlassen (= Geschichtsklitterung).
-    Oft wird die eingehende Post nicht einmal gelesen. Revisionsanträge sind somit aussichtslos, da sie einfach missachtet werden.
Gerhard Ulrich reicht seine Beschwerde in Kenntnis dieser Umstände ein, und lässt  dies  auch  in  Strassburg  wissen,   dass  das dortige Fehlverhalten durchschaut ist (
html).
Was auch immer die Europarichter in diesem Fall entscheiden mögen, die Beweise des Prozessbetruges durch die Waadtländer und Schweizer Justizmafia zum Nachteil unserer Bürgerinitiative bleiben für die Geschichtsforscher erhalten.
Möge dies andere Rechtssuchenden als Beispiel dienen, so der Geschichtsfälschung durch Europarichter vorzubeugen, die zum Nachteil der Rechtsuchenden und auf dem Rücken der europäischen Steuerzahler grob pfuschen.

 

 

02.08.08

DIE LÜGENAKADEMIE BLEIBT HARTNÄCKIG (VD118).

 

Die Lügenakademie, alias unser Schweizerisches Bundesgericht bringt es nicht fertig, überzeugend zu lügen. In ein und demselben Verfahren betreffend den 1. Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLK haben die Richter auf Mon Repos einen 3. lügengespickten Entscheid gefällt. Und sie werden nochmals gebeten, über die Bücher zu gehen  (html).

 

 

14.07.08

DAS TRIBUNAL WIPRAECHTIGER REVIDIERT SICH SELBST…  (VD118).

 

… und wird postwendend gebeten, nochmals über die Bücher zu gehen (html).

 

 

 

 

26.04.08

DER STRAFRECHTLICHE HOF DES BUNDESGERICHTES ENTPUPPT SICH ALS LÜGENAKADEMIE (VD118).

 

… und sein Präsident, der Luzerner Sozi Hans Wiprächtiger als Erzlügner (html).

 

 

 

 

30.03.08

ARBEITSBESCHAFFUNG BEIM BUNDESSTRAFGERICHT (CH1000).

 

Eigentlich hätte man die erbärmliche Anklageschrift des « Bundesanwaltes » Hansjörg Stadler gegen Gerhard Ulrich wegen angeblicher „Nötigung“ von Bundesrichtern gleich den Abtritt hinunterspülen können. Stattdessen verfasste Miriam Forni vom Bundesstrafgericht in Bellinzona eine Rückweisungsverfügung: „Bundesanwalt“ Stadler wird aufgefordert, nach 4 Jahren „Ermittlungen“ und Sammeln von 7 Bundesordnern Ermittlungs-Güggelimistes, seine Anklageschrift nachzubessern   (html).

 

 

 

20.03.08

DIE VERKEHRTE WELT.

 

Gerhard Ulrich hatte im Sommer 2004 einen 60-tägigen Hungerstreik zu Gunsten der ohne Beweis und ohne Geständnis verurteilten Damaris Keller zu 18 Jahren Zuchthaus ausgestanden. Tagsüber hatte er sich vor dem Bundesgericht aufgehalten. An den Werktagsabenden liess er sich von einer Gruppe Gleichgesinnter jeweils zum Wohnort eines Bundesrichters begleiten, wo dessen auf Internet nachgewiesene Missetaten kundgetan wurden. Ab 19.30 verbrachte er allein als stille Mahnwache diese Nächte in einem Schlafsack auf einem Migros-Liegestuhl vor diesen Häusern. Siehe Eintragungen weiter unten auf dieser Empfangsseite zwischen dem 05.07. und 03.09.04.
Deswegen haben unter anderen die „Bundesrichter“ Heinz Aemisegger, Grand-Praz 10, Lausanne und
Max Roland Schneider, En Praz-Lombert, Les Cullayes
, Gerhard Ulrich wegen … Nötigung (!) angezeigt. Siehe www.swissjustice.net/fr/affaires/CH1000/CH1000_dt.html
Bereits in den Jahren 1892/93 fasste eine Beobachterin die Erfahrungen einer der ersten Schweizer Ärztinnen mit unserem Justizapparat in folgende Worte: „Sprich gegen das Gemeine und Unschöne in irgendeiner Menschenwerdung, und alles Gemeine und Unschöne steht gegen dich auf und ergreift die Waffen für deinen Gegner… .“ (“
Leben und Prozess der Ärztin Caroline Farner
“, S. 313, von Rosemarie Keller, PendoVerlag).
Auch Meier 19 widerfuhr in den Jahren 1960/70 ein ähnlich schweres Schicksal, als er sich gegen Missstände bei Polizei und Justiz wehrte, und Hintergründe über den Zahltagsklau bei der Zürcher Kapo von 1963 offen legte (Tagesanzeiger du 10.11.2006). Es gäbe noch viel über ähnlich gelagerte Fälle zu berichten.
Offensichtlich funktioniert unsere Gesellschaft so: Es findet eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Nicht die Justizfrevler sind schuldig, sondern die Justizopfer, die wie Gerhard Ulrich offen Kritik üben. Eigentlich müssten Beamte und ihre Familienangehörigen damit leben. Bundesanwalt“ Hansjörg Stadler bringt es aber zusammen mit dem leitenden eidgenössischen „Untersuchungsrichter“ Jörg Zinglé fertig, solche Tatsachen rechtswidrig zu verdrehen, das Recht zu beugen, und so einen  Straftatbestand der angeblichen Nötigung zu konstruieren.
Es ist die verkehrte Welt (html).

 

 

 

29.02.08

AUFRUF ANS VOLK HINTERLÄSST FÜR DIE NACHWELT SPUREN.

 

Der Gründerpräsident dieser Bürgerinitiative bricht sein Schweigen. Er schreibt der neuen Bundesrätin  Evelyne Widmer-Schlumpf einen Brief.  (html).

 

 

09.08.07

GERHARD ULRICH IST NOCH IMMER FREI...

 

Die Polizei hat Gerhard Ulrich noch nicht erwischt  (html).

 

 

23.06.07

IN ERWARTUNG DER URTEILSVERKUENDUNG (2. PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK – VD118bis).

 

Gerhard Ulrich schreibt dem Waadtländer Regierungsrat (html-1), und unterbreitet eine Zusammenfassung über diesen 2. Prozess gegen unsere Bürgerinitiative (html-2) sowie seine letzten Worte vom 29.06.07 (html-3).
Kommentar von Gerhard Ulrich im Hinblick auf die Urteilsfällung am Freitag, dem 06.07.07 um 14.30: « Eine weitere Abrechnung erwartet mich, und zwar mit noch nicht dagewesenem Uebermass. Ich werde denjenigen als Beispiel dienen, welche mir nachfolgen in diesem Kampf».

 

Mitteilung über die Bestätigung der Urteile Winzap durch das Waadtländer Kantonsgericht

 

23.06.07

DIE SCHAFFHAUSER KANTONSRÄTE WERDEN NOCHMALS MIT NACHDRUCK DARAUF AUFMERKSAM GEMACHT, DASS RICHTER SULZBERGER SYSTEMATISCH BEHÖRDEN-MOBBING DECKT (SH100) .

 

Wie überall schieben die überlasteten Schaffhauser Parlamentarier das Problem des Gerichtnotstandes auf die lange Bank. Eine Petition im Interesse des Kindeswohles ist mit dem Vorwand der ominösen Gewaltentrennung oberflächlich beantwortet worden. Es wird nachgestossen (html)

 

 

 

12.06.07

DEN JUSTIZOPFERN BLEIBT EINE EINZIGE WAFFE IM GEWALTLOSEN KAMPF GEGEN DAS JUSTIZVERBRECHEN:
DIE SELBSTAUFOPFERUNG.

 

Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes, Christoph Blocher erhält erneut Post (html)

 

 

 

10.06.07

BEHÖRDENWILLKÜR IM KANTON ZUG .

 

Ein deutschweizer Korrespondenz spielte uns eine Internet-Adresse zu, die einen Skandal im Kanton Zug beschreibt: http://www.behoerdenwillkuer.ch.

 

 

 

31.05.07

SITUATIONSBERICHT ÜBER UNSEREN KAMPF GEGEN DEN GERICHSTNOTSTAND IM VORFELD DES ZWEITEN PROZESSES GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK (VD118bis).

 

Mit einem Communiqué berichten wir der Öffentlichkeit über die Ausganslage (html).

 

30.05.07

DER PRÄSIDENT DES KANTONSGERICHTES VD FÜHRT EINE SEILSCHAFT AN, WELCHE ARZTFEHLER VERTUSCHT (VD119).

 

Wir haben den 3. Fall entdeckt, in welchem ein schwerer Arztfehler vom derzeitigen Kantonsgerichtspräsidenten VD, Dominique Creux gedeckt wurde. Wir reichen eine Petition ein, um diese Missbräuche endlich einzudämmen (html).

 

 

29.05.07

UM SICH AUS EINER PEINLICHEN LAGE ZU BEFREIEN ERKLÄRT BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT ARTHUR AESCHLIMANN UND KONSORTEN EINEN ABLEHUNGSANTRAG IHRER INSTANZ ALS « UNZULÄSSIG » (CH1000).

 

Es ist erwiesen, dass 8 Bundesrichter und 3 ihrer Schreiberlinge Gerhard Ulrich ohne eine Spur von Beweisen der Nötigung und Angriffe auf die verfassungsmässige Ordnung angeklagt haben. Auf diese Tour wollten diese gerissenen Juristen Offizialdelikte zurechtdeichseln, die von Amtes wegen zu verfolgen sind. Das Opfer dieser Verleumdungen hat mit einem wohl begründeten Ausstandsbegehren des Gesamtbundesgerichtes reagiert: http://www.swissjustice.net/fr/affaires/CH1000/PROJET_1/2007-02-20zingle-d.htm.
Um sich aus dieser peinlichen Lage zu befreien, die sie persönlich betrifft, erklärten Aeschlimann und Konsorten gemäss einem alten Trick auf Mon Repos den Antrag schlichtweg als « unzulässig ». Da haben sich diese Juristen, die ernst genommen werden wollen, sich die Arbeit wirklich zu leicht gemacht, und es wird mit einer sogenannten eidgenössischen Klage gegengehalten
(html).

 

 

 

29.05.07

DAS JUSTIZVERBRECHEN ( FRA1000 ).

 

Du musstest im Ausland mitansehen, wie Dein Ehepartner ermordet wurde. Dann setzt der Totschläger Dir seine Pistole auf der Schläfe an und sagt Dir, „die Schnauze zu halten“. Du bist geschockt und gerätst in Panik. Du alarmierst schliesslich die Polizei. Ein versoffener Arzt kommt vor Ort, und legt den Todeseintritt 2 Stunden vor dem Eintreffen des Opfers am Tatort fest. Du bestreitest dies, und prompt lügst Du in den Augen der Polizisten. Nach 2 Runden Einvernahmen denunzierst Du den Täter. Ein unfähiger Polizeiermittler glaubt Dir aber kein Wort und stellt Dir zusammenhanglos kreuz und quer Fragen. Du wanderst 3 1/3 Jahre in Untersuchungshaft, und der Untersuchungsrichter führt überhaupt keine Ermittlungsmassnahmen durch, die Du laufend gefordert hast. Er rächt sich, weil Du renitent bist. Du gestehst nicht. Er stellt Dich unter Anklage und schickt Dich vor ein Geschworenengericht. Eine Psychologin, die nicht Deine Sprache spricht, entdeckt in Dir besorgniserrregende Fähigkeiten, andere zu manipulieren. Der Gerichtspräsident manipuliert die Geschworenen und verurteilt Dich wegen angeblicher Anstiftung zum Mord ohne Beweis und ohne Geständnis, um seinen Kollegen zu decken … , den Untersuchungsrichter, der die Untersuchung verpfuscht hat…
So ist es der Schweizerin Rita Hug in Südfrankreich ergangen
(html).

 

28.05.07

WENN DER DIENSTCHEF PETER STAUFFER VON DER BERNER STADTPOLIZEI EIN GEWISSEN HAT, KANN ER DAMARIS KELLER NICHT VERGESSEN (BE102).

 

Stauffer hatte die polizeilichen Ermittlungen in ihrem Fall geführt. Anstatt sich auf das Wesentliche im Zusammenhang mit dem Mord an ihrem Mann zu konzentrieren, verdächtigte er von Anfang an die völlig geschockte Frau, für die er nur Verachtung übrig hatte. So wurden die Weichen zu einer Verurteilung ohne Beweis und ohne Geständnis gestellt. Stauffer wird schriftlich an den Ermittlungspfusch erinnert  (html).

 

24.05.07

GRAUBÜNDEN WILL DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (NOCH) NICHT WIEDERHERSTELLEN (GR100).

 

Am 31.12.05 hat die Bündner Polizei gesetzeswidrig 3 Aktivisten des AUFRUF’s ANS VOLK verhaftet. Gegen diese Unterdrückung der freien Meinungsäusserung ist u.a. eine Verwaltungsbeschwerde eingereicht worden. Da diese abgewimmelt werden soll, erneuert Gerhard Ulrich die Beschwerde und pocht auf die Wiederherstelling der freien Meinungsäusserung (html).

 

22.05.07

SIE LÜGEN WIE BUNDESRICHTER (VD119).

 

2 verantwortungslose Ärzte hatten eine Patientin beinahe verbluten lassen. Die Waadtländer Richter unterdrückten die Klage, indem sie sich eines Gefälligkeitsgutachtens zum Nachteil des Opfers bedienten. Opfer von 2 Ärzten und den Waadtländer Kantonsrichtern DOMINIQUE CREUX (Kantonsgerichtspräsident), FRANÇOIS JOMINI und PIERRE-ALAIN TÂCHE, wurde die Beschwerdeführerin schliesslich vom Bundesgericht noch mit einer Zusatzlüge in den Boden hineingespitzt: MARTIN SCHUBARTH, HANS WIPRÄCHTIGER und GILBERT KOLLY logen wie Bundesrichter  (html).

 

22.04.07

DER RAUBMÖRDER YVES LEGAY ERBRINGT SELBST DEN UNWIDERLEGBAREN BEWEIS, DASS SEINE ANGEBLICHE AUFTRAGGEBERIN RITA STAUB-HUG UNSCHULDIG IST (FRA1000).

 

Der Mörder ihres Mannes Martin Staub gestand am Mittwochmorgen dem 24.01.07 vor dem Geschworenengericht von Draguignan F, dass die Tat ab 22.09.03 beschlossene Sache  gewesen war. Nachweislich begannen zu diesem Zeitpunkt seine Vorbereitungen, insbesondere das Anheuern des Mittäters. Die Telefonverbindungen von Legay (html) weisen aber aus, dass er die Initiative ergriffen hat und erstmals 2 Tage vor der Tat, am 28.09.03 mit Rita Hug gesprochen hat, d. h. 6 Tage nachdem die Tat beschlossen war. (Laut ihrer Telefonliste hat Legay zwar 3 mal vorher versucht, sie anzurufen. Diese Verbindungen haben aber nur 3 bis 20 Sekunden gedauert. Ein Gespräch ist nicht zustande gekommen. Siehe Prozessbericht.) Im Ganzen telefonierte er während diesen 2 Tagen vor der Tat (30.09.03) nur 3 mal während je 2 – 3 Minuten mit ihr. Nie hat Rita Hug den Mörder angerufen.
Zusammen mit dem eingangs erwähnten Geständnis erbringt dieses eine Aktenstück den unwiderlegbaren Beweis der Unschuld von Rita Hug. Das Lügengebäude von Legay stürzt in sich zusammen. Es ist ihm aber gelungen, der Maximalstrafe wegen Raubmordes zu entgehen.
Er hat es verstanden, den Gerichtsapparat während 3 ½ Jahren an der Nase herumzuführen, weil die Ermittler nichts – aber auch gar nichts überprüft haben, geschweige denn sich bemüht hätten, wenigstens die dürftige vorhandene Gerichtsakte zu lesen.
AUFRUF ANS VOLK wendet sich mit einem offenen Brief in dieser Sache an die Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, mit Kopie an ihren französischen Amtskollegen Jacques Chirac sowie an alle eidgenössischen und französischen Parlamentarier (
html).
Der detaillierte Prozessbericht mit 41 Beilagen wird in deutscher und französischer Sprache auf I nternet veröffentlicht
www.swissjustice.net/fr/affaires/FRA1000/FRA1000_dt.html

 

 

 

18.04.07

DIE FREIBURGER JUSTIZ FAEHRT FORT, ANACHRONISMEN AUSZUSTOSSEN (FR107).

 

Obwohl das Kantonsgericht am 14.12.06 zugeben musste, dass unsere Aktionen zur Anprangerung der Justizwillkür Rechtens sind, fährt ihr Handlanger Jean-Benoît Meuwly fort, uns mit saftigen Bussen einzudecken, indem er frührer Befehle seiner Chefs gehorsam ausführt (html).

 

 

 

05.04.07

UNTERDRUECKUNG DER FREIEN MEINUNGSAEUSSERUNG ZU GUNSTEN DES KORRUPTEN BUNDESRICHTERS SCHNEIDER (GR100).

 

Am 31.12.05 sind 3 Aktivisten des AUFRUF’s ANS VOLK bei ihrer Anreise nach Scuol GR von einem Grossaufgebot der Bündner Polizei verhaftet worden, weil sie am Feriendomizil des korrupten Bundesrichters Schneider Flugblätter mit dem Titel „Wissenswertes über Bundesrichter Schneider“ verteilen wollten.
Eine Klage wegen Amtsmissbrauch, Nötigung und Freiheitsberaubung ist erstinstanzlich abgewürgt worden. Das Bündner Kantonsgericht will diese Begünstigung des angeprangerten Bundesbeamten aufrecht erhalten (
html), und das Ganze endet nun mit einer staatsrechtlichen Beschwerde beim Bundesgericht (html). Da es eine Strafsache ist, wird möglicherweise der Präsident des Kassationshofes sie behandeln, es handelt sich um Bundesrichter ….Roland Max Schneider.

 

 

 

02.04.07

DER WAADTLAENDER UNTERSUCHUNGSRICHTER JACQUES ANTENEN WIRD VOM BUNDESRAT ZU HILFE GERUFEN.

 

Die Zeitung „24 Heures“ berichtet, dass der Bundesrat den 1. Waadtländer Untersuchungsrichter nötig hat, und ihn zum ausserordentlichen Bundesanwalt ernannte (html). Zweifellos hat die Landesregierung die richtige Wahl getroffen: dieser Opportunist wird seine neuen Chefs nicht enttäuschen (html).

 

 

22.03.07

DER JUSTIZAPPARAT BEHANDELT OFT GESCHIEDENE VAETER ALS RECHTLOSE GELDBEUTEL.

 

Der Zuger Roland Witschi wendet sich mit einem Notruf an die Presse  (html).

 

22.03.07

DAS ZUERCHER OBERGERICHT SCHONT EINEN IMMOBILIENHAI.

 

Der Tagesanzeiger berichtet über ein erstaunliches Urteil. http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/print/zuerich/729963.html

 

 

 

08.03.07

DIE KRITIK AN DEN VERURTEILUNGEN OHNE BEWEIS UND OHNE GESTÄNDNIS LÖSTEN IM BUNDESGERICHT DEN NOTSTAND AUS.

 

Nach Einsicht in die Akten bei der Bundesanwaltschaft wird klar, dass der  von Gerhard Ulrich zu Gunsten von Damaris Keller durchgeführte Hungerstreik im Juli 2004 eine Strafuntersuchung wegen angeblichen Offizialdelikten auf Bundesebene ausgelöst hat. Das Dossier CH1000 ist somit eng mit dem Dossier BE102 - Damaris Keller- verknüpft (html).

 

 

 

25.02.07

MEINUNGSFREIHEIT: IN DER SCHWEIZ KANN OFFENSICHTLICH EIN WEBPORTAL OHNE RECHTSKRÄFTIGE VERFÜGUNG GESPERRT WERDEN.

 

Einfach so, weil es ein paar Habaschen so gefällt (pdf).

 

 

17.02.07

DER KANTON FREIBURG IST IN EINEM RECHTSFREIEN RAUM, WO DER RECHTSSTAAT AUFGEHÖRT HAT ZU FUNKTIONIEREN (FR101)

 

Der AUFRUF ANS VOLK wendet sich an den Vorsteher des Eidgenössischen Polizei- und Justizdepartementes (html).

 

 

 

04.02.07

MACHT DIE MENSCHLICHE JUSTIZ FORTSCHRITTE?

 

Voltaire geisselte den Autodafé (= Glaubensakt, als welchen man die Hexenverbrennung bezeichnete), der zu seinerzeit in Portugal noch gebräuchlich war. In Draguignan/Var F feierte der Richter Jean-Luc Tournier eben ein modernes Autodafé mit der Schweizerin Rita Hug (html).

 

 

 

28.01.07

DER "RICHTER" JEAN-LUC TOURNIER DES DEPARTEMENTES VAR F WIRD ANGEPRANGERT, VORSÄTZLICH EINE UNSCHULDIGE - DIE SCHWEIZERIN RITA HUG VERURTEILT ZU HABEN...

 

 ... indem er die Geschworenen und die Oeffentlichkeit mit getürkter Schuldbeweisführung an der Nase herumführt (html).

 

 

 

24.01.07

DER PROZESS VON RITA HUG FINDET VOM 22. BIS 26.01.07 VOR DEM TRIBUNAL DE GRANDE INSTANCE IN DRAGUIGNAN/VAR STATT.

 

Wir veröffentlichen eine Liste mit 15 ausgewählten Arbeits- und Führungszeugnissen von Rita Hug, die ihre Lebensweise beschreiben (html).

 

 

 

20.01.07

DANIEL CONUS VOM SPEZIELLEN "UNTERSUCHUNGSRICHTER" STÉPHANE RAEMY VERLEUMDET

 

Um an unserem Aktivisten Daniel Conus Rufmord begehen zu können, klagt ihn der "Richter" Raemy mit Absicht zu Unrecht der Urkundenfälschung an (html).

 

 

 

20.01.07

SWISSCOM MISSACHTET DIE MEINUNGSFREIHEIT!

 

Ein unzufriedener Kunde gibt dem Kommunikationsriesen deshalb den Laufpass (html).

 

 

03.01.07

DER FREIBURGER JUSTIZAPPARAT BRAUCHTE 1 1/2 JAHRE, UM DIE VERFASSUNGSWIDRIGE UNTERDRÜCKUNG DER FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG ZU ERKENNEN. UND DER ZURÜCKTRETENDE FREIBURGER STAATSRAATSPRÄSIDENT CLAUDE GRANDJEAN LITT AUCH DESWEGEN UNTER DEN AKTIONEN DES AUFRUF'S ANS VOLK, DER ARME!

 

So ist es in den Freiburger Nachrichten gemeldet (html).  Dabei verschweigt Claude Grandjean, dass der Freiburger Justizapparat seit 1 1/2 Jahren die freie Meinungsäusserung zum Nachteil dieser Bürgerinitiative unterdrückt hat.  Er behauptet gar, ein Dialog mit uns sei unmöglich  (html). Wer ist denn dem Dialog ausgewichen? Sicher nicht die Vorstandsmitglieder der Vereinigung. Beweis: http://www.swissjustice.net/fr/affaires/FR107_aap/2006-06-09_Ackermann-d.htm.

 

24.12.06

UNSER KAMPF FÜR DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG IM KANTON FREIBURG: DIE AUSSERORDENTLICHE VERSAMMLUNG VOM 17.12.06 IN LAUSANNE HAT DIE LEGALITÄT DER METHODE DES AUFRUF'S ANS VOLK BEANSPRUCHT (LINK).

 

Das Blatt "La Liberté" vom 18.12.06 hat dies spöttisch berichtet (html). Am 23.12.06 haben jedoch die Tageszeitungen "La Liberté" und "La Gruyère" (html) gemeldet, dass das Freiburger Kantonsgericht der vom speziellen Untersuchungsrichter Stéphane Raemy und Konsorten seit 1 1/2 Jahren gesetzeswidrigen Unterdrückung der freien Meinungsäusserung den Riegel geschoben hat. Unsere Mitglieder, welche vom Gericht des Saanebezirkes am 24.05.06 zu scharfen Bussen verurteilt worden waren, sind freigesprochen! Dies ist ein schönes Weihnachtsgeschenk der Kantonsrichter Alexandre Papaux, Adrian Urwyler und Hubert Bugnon.

 

 

22.12.06

DIE GRÖSSTE KORRUPTIONSAFFÄRE DER MENSCHHEITSGESCHICHTE WURDE IN DER SCHWEIZ ABGEWICKELT. (GE103) www.googleswiss.com/ferraye

 

Privilegiert vom Bankgeheimnis, wurden Genf und Zürich als internationale Bankdrehscheiben zur Abwicklung dieser Betrugsaffäre eines nie  dagewesenen Ausmasses ausgewählt. Als Mittelsmänner der korrupten französischen Politiker traten der Pariser Notar Eric De la Haye St-Hilaire und die Pariser Advokaten Jean-Yves Le Mazou (Vater) et Pierre-Yves Le Mazou (Sohn) auf, die ihrerseits die Dienste des Genfer Notars Pierre Mottu und des Zürcher Advokaten Mark Bruppacher beanspruchten.(html).

 

21.12.06

NEUE STATUTEN DES AUFRUF'S ANS VOLK DIE JAHRESVERSAMMLUNG VOM 01.10.06 IN FREIBURG HAT NEUE STATUTEN VERABSCHIEDET.

 

Die Ziele der Bürgerinitiative sind nunmehr wie folgt definiert: a) Missbrauch, Willkür, Versagen und Nachlässigkeit des Justizapparates, der Politik, der Verwaltung und Behörden stoppen; b) Recht auf eine wirksame, volksnahe und willkürfreie Justiz, die allen zugänglich ist: c) Widerherstellung der tatsächlichen Kontrolle der Gerichte durch die Parlamente, wie dies in den Verfassungen des Bundes und der Kantone vorgesehen ist.
Bis zur Wiederherstellung der Oberaufsicht der Gerichte durch die Parlamente übt der AUFRUF ANS VOLK als nichtstaatliches Organ eine Kontrolle von aussen her über den Justizapparat, sowie in den Behörden, Verwaltung und Politik auf und verfolgt sie (
html).

 

 

21.12.06

DER AUFRUF ANS VOLK WÄRE LAUT DEN DESINFORMATOREN DER WAADTLÄNDER TAGESZEITUNG "24 HEURES" ZUM VERSCHWINDEN VERURTEILT....

 

Demnach erlebt unsere Bürgerinitiative wie Phoenix eine Wiedergeburt aus der eigenen Asche. 55 unserer Mitglieder sind der Einladung zu einer ausserordentlichen Versammlung am 17.12.06 (nur 23 Tage nach der mündlichen Urteilsverkündung nach einem zweiwöchigen politischen Prozess) nachgekommen. Sie fand in der Salle des Vignerons des Bahnhofbuffets Lausanne statt. 46 mutige Mitstreiterinnen und Mitstreiter haben die Erklärung mit dem Titel "Unsere Forderungen" unterschrieben.(html).

 

 

4.12.06

DER "RICHTER" WINZAP WIRD NOCH LANG VON DER ANRUFSANSVOLKSKRANKHEIT LEIDEN.

 

Die Beerdigung des AUFRUF's ANS VOLK findet nicht statt. Sein Vorstand lädt zu einer ausserordentlichen Versammlung für Sonntag den 17.12.06, 14.00 im Bahnhofbuffet Lausanne ein.(html). Klicken Sie noch bitte auf dem Agenda.

 

 

23.11.06

NOCHMALS EIN NEUER BRIEF FÜR DEN "RICHTER" WINZAP.

 

Winzap muss nie vergessen, dass er die Europäische Konvention über Menschenrechte immer noch verletzt.(html).

 

 

20.11.06

PRESSECOMMUNIQUÉ UND NEUER BRIEF FÜR DEN "RICHTER" WINZAP.

 

Mitteilung für die Presse nach das Ankommen vom Präsident des ANRUF ANS VOLK (pdf); und der "Richter" Winzap bekommt einen neuen Brief (html).

 

08.11.06

KANTONALE WAHLEN IM KANTON FREIBURG:

 

Der Filz lässt grüssen (html).

 

08.11.06

DER HERR STAATSANWALT REGT SICH AUF... (VD118)

 

Heute morgen, am 08.11.06 hat Eric Mermoud, Substitut des Staatsanwaltes sich höllisch aufgeregt. Er unterrichtete das Tribunal Winzap, dass er am frühen Morgen auf dem Webportal des AUFRUF's ANS VOLK eine Veröffentlichung gefunden hat, die am Vorabend noch nicht online gewesen war! Hier, Herr Möchtegern-Generalstaatsanwalt haben Sie die Fortsetzung ... (html).

 

08.11.06

FÜR HERRN PASCAL CORMINBOEUF

 

Der AUFRUF ANS VOLK unterstützt den Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf. Erklärungen dazu (html).

 

08.11.06

DAS TRIBUNAL WINZAP KANN NICHT MEHR VERBERGEN, DASS ES DIE EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION PLUMP MIT FÜSSEN TRITT.

 

Beim richtigen Zuschauen, sind von solchen Missbräuchen alle Bürger betroffen (html).

 

01.11.06

DER TOT GEBORENE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK (VD118)

 

Presserundschau und Kommentar nach dem ersten Prozesstag gegen den AUFRUF ANS VOLK (html). Stellungnahme des Hauptangeklagten Gerhard Ulrich:
Der Justizapparat hat den beiden Hauptangeklagten den Weg zu einer wirksamen Verteidigung so stark verbaut, dass es denselben wie Judokämpfern nun leicht gefallen ist, die fehlende Verteidigung am 1.  Prozesstag, am Montag, dem 30.10.06 nachzuweisen. Auszüge aus den Juristen-Wortgefechten:
Der Substitut des Staatsanwaltes Eric Mermoud warf dem Ex-Pflichtverteidiger von Burdet/Ulrich vor: "Aus meiner Sicht entspricht dieses Verhalten, am Vorabend eines Prozesses sein Mandat niederzulegen einem schweren Berufsfehler". Entgegunug des Advokaten Saal: "Herr Substitut, ich habe dieses Gericht schon vor 2 Monaten gewarnt, dass man in eine Wand hineinrast, und Sie haben davon per Briefkopie  kenntnis erhalten.".
Der Kläger und Advokat Paul Marville (Fürsprecher Mauscheleien) griff seinen Anwaltskollegen ebenfalls an. Er zitierte langatmig und hochtrabend die Rechtsliteratur der "Zwangsverteidigung" (er benützte  snobistisch den deutschen Ausdruck). Saal schoss wie eine gespannte Feder empor "Die Frage ist nicht da, ob diese 2 Angeklagten gezwungen werden können, von einem Anwalt verteidigt zu werden. Im vorliegenden Fall weigere ich mich kategorisch, die Verteidigung dieser Herren zu übernehmen. Ich bin bereit, vom Waadtländer Anwaltsverband zurückzutreten, wenn man mich zwingen sollte, diese  Verteidigung zu übernehmen!"
Punkt, Schluss! Der Nachweis der Nichtexistenz einer wirksamen Verteidigung war unwiderlegbar erbracht, das heisst, dass Artikel 6.3.c der Europäischen Menschenrechtskonvention verletzt ist. Das Winzap-Gericht hat sich endgültig in seiner Sachgasse festgefahren.
Als das Winzap-Tribunal noch vor dem Mittagessen zum Aussöhnungsversuch schreiten will, protestiert Gerhard Ulrich. Er weigert sich, ohne Anwalt daran teilzunehmen. Schliesslich verliessen Marc-Etienne Burdet und Gerhard Ulrich den Gerichtssaal und das Verfahren, das im Voraus zum Scheitern verurteilt ist. Das Tribunal Winzap wandelte das dann anschliessend in einen Ausschluss aus dem Verfahren um... und führt nun den Schauprozess fort!
Beugen wir Missverständnissen vor: Wir Partisanen haben die Initiative ergriffen, und der Unterdrückungsapparat muss folgen. Der Gegenangriff ist gestartet. Schon am gleichen Abend hatte Winzap und seine Nachbarn wie 15 seiner mitangeprangerten unehrlichen Magistratskollegen, die in der Affäre Russel (VD108) verwickelt sind, das letzte
Flugblatt in seinem Briefkasten.  Herr Claude Janiak, Präsident des Nationalrates, bekommt darüben einen Brief.

 

29.10.06

DER ERSTE GROSSE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK PLATZT....

 

...und der Gegenangriff ist ausgelöst, indem ein haushoher Prozessbetrug angeprangert wird... der sogar noch gut sichtbar ist (html). Hier liegt die Liste der lustigen Schauspieler dieses Prozessbetruges (html).

 

26.10.06

DAS GERICHT WINZAP HAT SICH IN EINE SACKGASSE VERRANNT.

 

Am 20.10.06 hat die Westschweizer Presse den baldigen Beginn des grossen Prozesses gegen den AUFRUF ANS VOLK angekündigt (VD118). Im "Le Matin bleu" erschien ein kleiner Artikel, und in der "La Liberté" ein ausführlicher Bericht. Das Gericht Winzap hat sich aber in eine Sackgasse verrannt, wie dies ein Anbegehren des Ex-Pflichtverteidigers des Hauptangeklagten aufzeigt (pdf), der von seinem Amt enthoben werden will, sowie die Stellungnahme dazu vom Betroffenen (html), der ja nicht ohne Verteidiger vor ein Strafgericht gezerrt werden kann. Die Journalistin der Schweizerischen Depeschenagentur, welche diese Presseartikel verfasst hatte, erhält eine ausführliche Präzisierung (html), denn bei diesem Prozess handelt es sich um eine Totgeburt.

22.10.2006 drigender Aufruf zur Solidarität:

Unsere Mitglieder sind aufgerufen, an diesen Gerichtsverhandlungen aus Solidarität mit Emil Bizenberger als Beobachter teilzunehmen. Der 1. Verhandlungstag ist ausschlaggebend.  Sie finden statt am Montag und Dienstag, 23./24. Oktober 2006 jeweils um 09.15 Uhr und 14.15 Uhr vor dem Kantonsgericht (Strafkammer) von Graubünden Gerichtsgebäude, Gerichtssaal 1. Stock, Poststrasse 14, 7002 Chur; Richter: Bochsler, Heinz-Bommer, Giger, Möhr, Hubert

21.10.06

AUFRUF ANS VOLK NIMMT DEN DIALOG MIT DEN EIDGENÖSSISCHEN RÄTEN WIEDER AUF!

 

Das hat in Flims anlässlich der Session der eidgenössischen Räte stattgefunden (html).

 

18.10.06

DIE FREIBURGER RICHTER ACHTEN DIE BUNDESVERFASSUNG SO SEHR, DASS SIE SIE NUR AN HOHEN FEIERTAGEN ANWENDEN !

 

Die Tageszeitung "La Liberté" hat berichtet, dass weitere 10 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK wegen "unerlaubter Demonstration" am 12.10.06 gebüsst wurden (html-1). In einem an den Staatsrat Pascal Corminboeuf gerichteten Brief werden die Hintergründe dieser  nterdrückung des Rechtes auf freie Meinungsäusserung - zumal von der Bundesverfassung gewährleistet - in einem ergänzenden Bericht
beschrieben (
html-2).

 

01.10.06

DER AUFRUF ANS VOLK BESTEHT JETZT SEIT 6 JAHREN!

 

Hier der Bericht des Präsidenten anlässlich der Jahresversammlung vom 01.10.06 in Freiburg (html).

 

30.09.06

DER AUFRUF ANS VOLK WIRD IN SCHAFFHAUSEN AKTIV (SH100).

 

Am 25.09.06 hat das SF1 im Rahmen der Sendung Schweiz aktuell eine Reportage über unsere Aktion vom 15.09.06 in Schaffhausen ausgestrahlt. Dieser Film kann von den Besuchern unseres Webportals unter folgendem Link gesehen werden (es braucht das RealPlayer).  (Link zur ganzen Sendung "Schweiz aktuell" vom 25.09.2006.)
Kommentar zu dieser Reportage: Zielt am Problem vorbei, indem von aufmüpfigen Bürgern berichtet wird, und nicht von gesetzbrecherischen Beamten.

Wenn diese Linke und/ oder RealPlayer nicht (mehr) vorhanden sind: "
Schweiz aktuel"(Kommentar, Bild...) und Film zu heruntenladen (mit Window Media Player)

 

27.09.06

DER BUNDESRAT CH. BLOCHER WEIGERT SICH, DER BUNDESANWALTSCHAFT ZU ERLAUBEN, GEGEN GERHARD ULRICH WEGEN ANGEBLICHER ANGRIFFE AUF DIE VERFASSUNGSMÄSSIGE ORDNUNG ZU ERMITTELN (CH1000).

 

Wir wussten es immer: das Dossier ist leer. Da der Bundesrat kein grünes Licht zur Weiterführung dieser sinnlosen Ermittlungen gab, war die Bundesanwaltschaft gezwungen, sie "definitiv zu suspendieren, was an und für sich ein Widerspruch ist  (html). Zudem unterstellte der Einstein der Bundesanwaltschaft, der diese Verfügung verfasste, dass dieses Verfahren keine Kosten verursacht habe (er arbeitet somit gratis), belastet jedoch die Kosten des Verfahrens dem Steuerzahler!
Und wer hat dieses ganze Theater ausgelöst? Der Winkeladvokat XX1!

 

27.09.06

PROZESSBETRUG VON 3 RICHTERN DES EIDGENÖSSISCHEN VERSICHERUNGSGERICHTES.

 

Die Ausgangslage war klar, und die Beweismittel lagen dem eidgenössischen Versicherungsgericht vor: Ferdinand Doebeli war missbräuchlich in einer psychiatrischen Klinik zwangsinterniert worden. Um Amtsmissbrauch zu decken, griffen die 3 Richter Leuzinger, Meyer und Kernen zum alten Trick der Unterlassungslüge (html). Der Fall ist auf der französischen Version dieser Webseite unter "Laufende Fälle", Referenz GE102 eingehend dokumentiert.

 

21.09.06

AKTION DER SOLIDARITÄT FÜR EINEN GEQUÄLTEN VATER.

 

25 Personen folgten dem Aufruf, dem Kantonsrat des Kantons Schaffhausen eine Petition zu überbringen, welche die Wiederaufnahme eines regelmässigen Kontaktes zwischen Josef Rutz und seinen Kindern zum Ziel hat (SH100). Die Petition ist am Freitag, dem 15.09.06 um 16.30 im Restaurant „Schlössli Wörth“ gegenüber dem Rheinfall in Neuhausen in der Gegenwart eines Teams des Fernsehens DRS (Schweiz aktuell) unterzeichnet worden, welche dem Konvoi, zusammengesetzt aus mehreren Fahrzeugen folgte, mit dem Versuch, die Petition den zuständigen Politikern persönlich zu überbringen. Da diese jedoch nicht greifbar waren, begab sich die Solidaritätsgruppe zum Gemeindehaus Neuhausen.
Die Petitionäre hatten mehr Glück mit ihren Hausbesuchen bei 2 Richtern:
Der erstinstanzliche Richter Ernst Sulzberger, vorgewarnt durch das Fernsehen, hatte ein
Protestschreiben verfasst, und die Polizei mobilisiert, um den Zugang zu seinem Haus zu verhindern. Die Kommunikation mit diesem Richter musste über Botengänge der anwesenden Polizisten abgewickelt werden. Der Präsident des Kantonsgerichtes Werner Oechslin verweigerte ebenfalls den Dialog, und es fand nur eine kurze Diskussion über Interphon statt.
Fortsetzung mit der geplanten Sendung von SFDRS.

 

16.09.06

WIE BEHÖRDEN DEN VATER VON 3 KINDERN IN DEN RUIN TREIBEN  (SH100).

 

Als sich die Ehefrau von ihrem Mann trennen will, wird jener aus dem gemeinsamen Haus vertrieben, obwohl er überwiegend zum Erwerb desselben beigetragen hat. Natürlich mutet man ihm zu, sich mit dem Existenzminimum zu begnügen. Dann kommt es zum Zerwürfnis wegen des Besuchsrechtes. Der Mann protestiert, wird als Querulant eingestuft und wird missbräuchlich fristlos entlassen. Seit 4 Jahren hat er seine Kinder nur noch wenige Male gesehen.
Parallel dazu kommen rufmordende Strafklagen auf den Mann zu, die zwar schliesslich halbwegs abgewiesen werden, jedoch dem Mann den Stempel aufdrücken, ein potentieller Amokläufer zu sein.
Petition in html.

 

10.09.06
Ergänzung am 15.09.06

MAUSCHELEI-ADVOKAT IN DER KLEMME (www.googleswiss.com/russell - auf unserer Webseite: französische Version « affaires en cours », Referenz VD108 – Beilagen in französischer Sprache.

 

Gestützt auf das rechtskräftige Urteil des Waadtländer Verwaltungsgerichtes vom 23.01.92, widersetzte sich das Ehepaar Danielle und Oswald Russell gegen den Wiederaufbau eines, an ihren zweiten Wohnsitz in Etoy anstossendes Gebäude, da dasselbe keine einzige Bestimmung des erwähnten Urteils respektiert. Dieser Bau ist mit folgenden gesetzeswidrigen Handlungen durchgesetzt worden: Eingabe der Pläne mit einer unrichtigen Massstabs-Angabe (1 : 125 anstatt 1 : 100), was es ermöglicht, auf dem Papier 25 % Bauvolumen zu unterschlagen – Auswechseln der Pläne nach der Bauausschreibung.
Die gesetzeswidrige Beihilfe der Gemeindebehörden und der Erbauer ist anschliessend von demselben Gerichtspräsidenten Jean-Albert Wyss (verstorben) gedeckt worden, der das Urteil von 1992 gefällt hatte. Er gab dem Druck/Filz seines Beisitzer Arnold Chauvy-Roulet (Präsident des Grossrates VD 1985 und Schwiegersohn eines ehemaligen Kantonsgerichts-präsidenten) nach. Die Eheleute Russell, verteidigt durch ihren Lausanner Advokaten Paul Marville verloren den Prozess und wurden zur Übernahme sämtlicher Prozesskosten verurteilt (Urteil vom 03.03.97), die sich bis heute auf CHF 150'000.- belaufen. Nach Bekanntgabe dieses Verrates des Justizapparates erlitt der weltweit bekannte Pianist Oswald Russell einen Herzinfarkt. Er hat sich davon nie mehr ganz erholt.
Er war ein weltberühmter Pianist (link) (Wenn dieser Link ungültich wird, klicken Sie hier).
Marville war den Russell’s vom unsauberen Richter Jean-Albert Wyss  empfohlen worden, da ersterer seine Laufbahn als Advokaturpraktikant beim Rechtsanwalt Wyss begonnen hatte. Marville schlug sich plötzlich auf die gegnerische Seite, und dem Ehepaar Russell wurde der Rechtsgang ans Bundesgerichts laut Aussage des damaligen Vorsitzenden des Anwaltsverbandes « zubetoniert ».
Der ungesetzliche Bau weist aber als unumgänglicher, geometrischer Zeuge diese Machenschaften nach. Die 2 m gesetzeswidrige Dachüberhöhung des fraglichen Baus ist von Auge erfassbar. Danielle Russell belegt die flagranten Gesetzesverstösse in ihrer Eingabe an den Gerichtspräsidenten Pierre-Henri Winzap (
html), der den Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLK leiten will (vom 30.10. bis 10.11.06 im Gerichtsgebäude Montbenon/Lausanne). Dieser Prozess ist vor 5 Jahren (am 31.08.01) vom Advokaten Paul Marville angezettelt worden, der es nicht ertragen hatte, vom Gründerpräsidenten des AUFRUF’s ANS VOLK, Gerhard Ulrich, als Fürsprecher Machenschaften betitelt worden zu sein. (« Le Matin » vom 20.09.01, Seite 3).
Nun sitzt Fürsprecher Machenschaften zusammen mit dem Waadtländer Justizapparat, der sich auf das Vertuschen dieses Skandals versteift hat, in der Klemme.
Die Machenschaften werden am kommenden Prozess öffentlich breitgewalzt werden.

 

03.09.06

WIE EIN UNSAUBERER WALLISER ANWALT SEINE KLIENTIN RUINIERT (VS101).

 

Oft werden Bürger von Anwälten ausgenommen. Da die Advokatenzunft nicht selbst mit diesem üblen Treiben aufräumt, übernimmt es der AUFRUF ANS VOLK, die Machenschaften solcher Rechtsgelehrter anzuprangern, um damit die Oeffentlichkeit zu warnen. Wir veröffentlichen hiermit den Brief (html), den wir dem Advokaten Ferando Willisch in Visp geschrieben haben. Obwohl er eingeladen worden ist, seine Sicht der Dinge darzustellen, kam keine Antwort. Dies legen wir als ein Schuldgeständnis ein.

 

02.09.06

DER "RICHTER" SALLIN SETZT SEINEN PERSÖNLICHEN RACHEZUG FORT, UM DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG ZU UNTERDRÜCKEN (FR107).

 

Sallin hat noch einmal 3 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK wegen ihrer Teilnahme an unseren Anprangerungsaktionen zu horrenden Geldstrafen verurteilt. Siehe Presseartikel in der La Liberté und in der La Gruyère (html-1) vom 31.08.06. Als echter Tyrann missachtet Sallin einfach die Eingabe des Präsidenten des AUFRUF's ANS VOLK vom 27.08.06 (html-2 - in französischer Sprache).

 

02.09.06

6 JAHRE NACH SEINER GRÜNDUNG LÄDT DER AUFRUF ANS VOLK SEINE MITGLIEDER ZU SEINER 6. JAHRESVERSAMMLUNG EIN FÜR SONNTAG, DEN 01.10.06, 14.00 IM HOTEL NH FREIBURG

 

Im Jahr 2006 ist die Sektion Deutschschweiz gegründet worden. Deshalb präzisiert die Einladung (html), dass diese Jahresversammlung zweisprachig, in deutscher und französischer Sprache abgewickelt wird. Gleichzeitig informieren wir darüber, dass der grosse Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLk, der von der Juristenblüte los getreten worden ist, vom 30.10. bis 10.11.06 (2 Wochen) im Justizgebäude Montbenon/Lausanne stattfinden wird. (s. Agenda)

 

20.08.06

DAS NICHT VORHANDENE TATMOTIV (FRA1000).

 

Das Paar Rita Hug und Martin Staub (St. Moritz GR) hat die beidseitige Leidenschaft für den Pferdesport zusammengebracht. Ihre Ehe kannte offensichtlich glückliche Tage (siehe Photo). Eines Tages trennten sich aber ihre Wege...
Nach der Trennung von ihrem Mann hat Rita Hug auf ein lebenlanges Wohnrecht in einer Residenz in Riken AG/CH verzichtet, welches wenigstens 1 Mio CHF wert war. Sie annullierte auch eine Klausel in einer Lebensversicherung ihres Mannes, die sie begünstigt hatte (Beweise auf dieser Webseite unter dem 26.08.06 veröffentlicht). Am 30.09.03 ist ihr Ehemann auf ihrem gemeinsamen Grundstückbesitz in Fréjus F von 2 Schurken brutal getötet worden. Nach 3 Jahren verschleppter und verschlampter Ermittlungen, während deren Rita Hug psychisch und physisch mit einer grausamen Untersuchungshaft abgenützt wurde, hat nunmehr der Untersuchungsrichter Didier Guissart von Draguignan/Var (F) Rita Hug des Mordes an ihrem Mann angeklagt (
html-1
), wobei er unscharf unterstellt, sie hätte sich gerächt. Die Entgegnung zu dieser absurden Anklageschrift stellt das Treiben dieses Untersuchungsrichters bloss (html-2). Welche Frau, die in Trennung/Scheidungsvorbereitungen lebt, würde denn zuerst Erworbenes materielle Gut aufgeben, und sich anschliessend mit einem Auftragsmord an ihrem Mann rächen? Ein solches abstruses Gedankengebäude hat nur in den Köpfen unfähiger oder unehrlicher Magistrate Daseinsberechtigung. Es ist unwiderlegbar nachgewiesen, dass Rita Hug kein Tatmotiv hatte.
Um sich wegen der hergestellten Transparenz dieses Skandals durch die Veröffentlichung ihrer miesen Machenschaften auf Internet zu rächen, hat der französische Justizapparat Gerhard Ulrich (Verfasser dieser Veröffentlichungen) der Ehrverletzung, Verleumdung und Beschimpfung angeklagt. Der Betroffene reagiert mit einer Gegenklage wegen verleumderischer Anklage (
html-3
)

 

01.07.06

AUSTRALISCHE RICHTER SIND OFFENBAR MENSCHLICHER ALS IHRE SCHWEIZER KOLLEGEN.

 

Die Schweizerin Maya Wood war mit ihren beiden Kindern schwarz aus Australien ausgereist, und hatte Zuflucht in ihrem Heimatland gesucht. Sie hatte begründeten Verdacht, dass der Kindsvater seine Kinder sexuell missbraucht hatte. Die Zürcher Richterin Staub liess jedoch die beiden Kinder nach Australien zurückschaffen, das ganze natürliche mit dem Segen des obersten Schweizer Gerichtshofes. Bundesrichter Nicolo Raselli tönte damals in der Presse:
"Kindeswohl ist nicht oberstes Gebot". Nun die Wende: In Australien sind die Gerichte offensichtlich besser. Es wurde nun verfügt, dass die Kinder der Mutter nach Zürich zurückzugeben seien:
www.blick.ch/news/ausland/artikel39999

Moral der Geschichte':
Wieviel unermessliches Leid kann Beamtengesindel in dessen Paranoia von "Recht" anrichten. Und wie lange dauert es noch, bis in einem Volksaufstand derlei Gesindel aus den Amtsstuben herausgeholt und zum Teufel gejagt wird. Wie lange dauert es noch, bis Bürgerwehren sich gegen die Diktatoren aus schweizer Amtsstuben wehren und diese Rotten von Halunken vom Thron stürzen?

 

25.06.06

DER NATIONALRAT DOMINIQUE DE BUMAN MACHT SICH LÄCHERLICH, INDEM ER SICH DAFÜR ENTSCHULDIGT, DIE WAHRHEIT GESAGT ZU HABEN (FR107).

 

"Die Freiburger Gesellschaft ist völlig verdorben. Das funktioniert nur noch mit der Vetterliwirtschaft" hatte er am 24.05.06 verlauten lassen. Unter dem Druck seiner Politikerkollegen aus der CVP entschuldigt er sich jetzt für die "sprachliche Entgleisung" und macht sich so lächerlich. Eine Lawine von Presseartikel ist dadurch ausgelöst worden. Klarstellung (html).

 

20.06.06

AKTION "DAS TROJANISCHE PFERD".

 

Der Präsident des AUFRUF's ANS VOLK schreibt dem Komitee der Weisen beim Europäischen Gerichtshof (html), nachdem er sich anlässlich des Tages der Schweizer Anwälte in deren Kreise infiltriert hatte (html), um dem Ehrengast, der Bundesrätin Micheline Calmy-Rey die Tragödie von Damaris Keller in Erinnerung zu rufen (html).

 

17.06.06

DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE (EGMR) VERBOHRT SICH IN SEIN VERSAGEN IM FALL LU102.

 

Nach dem schwachsinnigen Schreiben aus Strassburg vom 17.05.06 (auf unserer Webseite veröffentlicht) hat der Anwalt von G.D. als letzte Anstrengung am 22.05.06 nochmals ein ausführlich begründetes Schreiben an den EGMR gerichtet (html). Wenn die Eurobeamten noch etwas Anstand hätten, würden sie nun einrenken. Stattdesen fertigt Kanzler Vincent Berger den Anwalt mit einem nochmals verfehlten Textbaustein-Schreiben vom 06.06.06 ab (html). Anlässlich des Schweizerischen Anwalttages am 16.06.06 in Genf spricht dieser Anwalt die Eurparichterin Françoise Tulkens auf dieses Versagen des EGMR an, die sofort abklemmt: Die Standesregeln verböten es, einen spezifischen Fall zu erörtern! Ende des Trauerspiels.

 

17.06.06

DER "EUROPARICHTER LUCIUS CAFLISCH IST IN DEN FALL LU102 VERWICKELT.

 

Sein Heimatkanton ist Graubünden, et vertritt in Strassburg das Fürstentum Lichtenstein. Caflisch ist nach Genf gekommen, um die Schweizer Rechtsanwälte zu belehren. Dies ist eine Gelegenheit, ihn an seine Pflichten zu erinnern ... (html).

 

16.06.06

DER GEIERHORST AN DER TAUBENSTRASSE 16 IN BERN UND DER AUFRUF ANS VOLK (CH1000).

 

Vordergründig hat die Bundesanwaltschaft und das eidgenössische Untersuchungsrichteramt seine Ermittlungen gegen Gerhard Ulrich aufs Eis gelegt. Dieser schreckt sie mit einem neuen Anbegehren auf (html).

 

11.06.06

DER PRÄSIDENT DES GROSSEN RATES FR DISKUTIERT MIT VERTRETERN DES  AUFRUF'S ANS VOLK (FR107).

 

Am 03.06.06 hat der Präsident des Grossen Rates des Kantons Freiburg Daniel Conus und Gerhard Ulrich zu einem Gespräch empfangen. Bericht (html).

 

09.06.06

DIE SCHLAMPEREIEN AM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE (LU102).

 

Dieser von den Steuerzahlern der europäischen Länder finanzierte Gerichtshof ist ein Wirrwarr: man verliert dort Gerichtsakten, man liest die ankommenden Einsprachen erst gar nicht, man würgt sie mit nichtssagenden Textbausteinen ab, die nicht einmal zeigen, dass man die Eingabe studiert hätte, oder man schmettert sie mit Textbausteinen ab, die gar nicht auf den Fall zutreffen. Und auch das passiert: man greift zum Trick der Fälschung. Zum ersten Mal erlaubt uns ein Luzerner Rechtsanwalt, einen solchen Fall der Schlamperei zu Strassburg wohl dokumentiert auf unserer Webseite anzuprangern (html).

 

08.06.06

DOMINIQUE DE BUMAN, NATIONALRAT UND EHEMALIGER STADTPRÄSIDENT VON FREIBURG WIRD VON DER PRESSE INTERVIEWT (FR107).

 

Im Anschluss an unseren offenen Brief an Herrn de Buman vom 30.05.06 reagiert die Presse und befrägt Dominique de Buman, der im Wesentlichen die Feststellungen des AUFRUF's ANS VOLK bestätigt (html).

 

08.06.06

DER WAGEMUT DES AUFRUF'S ANS VOLK (VD118).

 

Der Bergbauer Peter Ott ist vom Bundesgericht 12 mal abgewiesen worden. Nach dem 13. Anlauf mussten die "Richter" auf Mon Repos einsehen, dass ihr Opfer gar kein Gesetz verletzt hatte (Neue Luzerner Zeitung vom 26.11.03). Der Präsident des AUFRUF's ANS VOLK hat beim Bundesgericht Dutzende von Beschwerden eingereicht, bis diese Instanz endlich einmal zugibt, dass die Waadtländer Justiz ihm das rechtliche Gehör verweigert. Siehe Reportage in der Zeitung "24 Heures" vom 03-04-05.06.06, Seite 23 (html) sowie der einschlägige Bundesgerichtsentscheid (html).
Der AUFRUF ANS VOLK hat den Mut und das Verdienst, den Gerichtsnotstand schonungslos anzuprangern (html mit Beweisen und versch. Dokumenten). Anstatt seine Fehler zu korrigieren, will der Justizapparat mit seinen Kritikern abrechnen.

 

07.06.06

EIGENTOR DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFES FÜR MENSCHENRECHTE.

 

Als Antwort auf das Rundschreiben des AUFRUF's ANS VOLK vom 13.05.06 (s. Empfangsseite unter dem 16.05.06), antwortet die Rechtsreferentin Freiwirth völlig an dessen Inhalt vorbei (html). Damit ist einmal mehr der Nachweis erbracht, dass man in Strassburg Eingaben nicht einmal liest (html).

 

02.06.06

DIE BÜNDNER KAPO HAT VERSUCHT, IN DER AFFÄRE GR100 AKTEN VORZUENTHALTEN UND KOMMT DABEI IN TEUFELS KÜCHE...

 

Die Bündner Polizeirambos haben nach ihrer verfassungswidrigen Repression gegen 3 Aktivisten des AUFRUF's ANS VOLK vergeblich versucht, Akten vorzuenthalten. Mit Post vom 15.05.06 hat das Kantonsgericht GR wohl oder übel weitere Unterlagen herausrücken müssen (html). Und siehe da, es stellt sich heraus, dass das Bündner Polizeikommando immer noch mogelt, und noch wesentlich mehr Aktenstücke verbirgt (html). Es steht aber schon heute fest, dass die Repression vom Geierhorst an der Taubenstrasse 16 zu Bern gesteuert wird, die u.a. ein falsches Datum für den Protest gegen die Wahl des Lügners Heinz Aemisegger zum Bundesgerichtspräsidenten festgehalten hat. Dieser Protest hat in der Tat am 11.12.02 vor der vereinigten Bundesversammlung stattgefunden (html).

 

31.05.06

DER PÄSIDENT DER SEKTION DEUTSCHSCHWEIZ DES AUFRUF'S ANS VOLK HAT ZUSAMMEN MIT SEINER EHEFRAU DIE JUSTIZKRIMINALITÄT AM EIGENEN LEIB ERLEBT (GR101).

 

Die vom Freimaurertum durchsetzte Bündner Justiz hat völlig gesetzeswidrig Verträge und Grundbucheintragungen zum Nachteil des Ehepaars Cecilia und Emil Bizenberger gebrochen, und begünstigt böswillige Nachbarn, die mit Lügen, Drohungen und Schikanen einen wüsten Nachbarstreit vom Zaun gebrochen haben. Siehe www.bizenberger.ch.

 

31.05.06

DER FREIBURGER JUSTIZAPPARAT UNTERDRÜCKT DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (FR107).

 

Der dienstbare "Richter" des Kreisgerichtes der Sense hat 12 militante Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK verurteilt, weil sie angeblich die verstaubte Verordung des Freiburger Staatsrates vom 04.09.20 verletzt hätten (html). Insgesamt hat der Journalist der "Liberté" objektiv Bericht erstattet (html). 

 

30.05.06

DIE ENTSCHEIDE DER SELBSTHERRLICHEN BUNDESANWÄLTIN SUSANNE PÄLMKE GENÜGEN SICH SELBST (CH1000).

 

Das Beamtenpack im Geierhorst an der Taubenstrasse 16 zu Bern macht es der Administration eines Georg Bush junior in den USA nach, um jeden unbequemen Bürger mit illegalen Telefonüberwachungen überwachen zu können (html).

 

26.05.06

WEITERE ERKENNTNISSE VON ALEX BRUNNER (WWW.BRUNNER-ARCHITEKT.CH).

 

Auf Grund seiner Nachforschungen in den Archiven verschiedener Kantone und der Eidgenossenschaft, zeichnet Alex Brunner die "Entwicklung der parlamentarischen Oberaufsicht" (html), sowie "Die Geschäftsberichte des Bundesgerichtes" (html) auf. Mehr auf der Webseite www.brunner-architekt.ch: Klicken Sie auf "Übrige", dann "Politik" und dann "Schriftenwechsel" , und danach auf "Um was es geht" oder mit suchen Datum "08.04.06", um auf die Kurzfassung zugreifen zu können.

 

16.05.06

DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE HAT DIE BESCHWERDE VON DAMARIS KELLER (BE102) ZURÜCKGEWIESEN, OHNE SIE WOHL ÜBERHAUPT GELESEN ZU HABEN.

 

Siehe Rundschreiben an alle Mitglieder des Europarates (html).

 

07.05.06

DER SKANDAL FERDINAND DOEBELI ZEIGT, DASS DIE GENFER JUSTIZ WOHL DIE KORRUPTESTE GERICHTSBARKEIT DER SCHWEIZ IST (GE102)

 

Der Gründerpräsident des AUFRUf's ANS VOLK reicht beim Bundesgericht eine staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Genfer Polizeigerichtes ein, ihm den strafbefreienden Wahrheitsnachweis zu verweigern, um so den Fall Ferdinand Doebeli desto wirksamer vertuschen zu können. Aus dem PS dieser Beschwerde (html) geht hervor, dass der Beschwerdeführer sich kaum die Illusion macht, den korrupten "Bundesrichter" Schneider und Konsorten zu überzeugen, sondern vielmehr den Benutzern dieses Webportals den Nachweis eines weiteren Falles der Behördenkriminalität und der Befangenheit aller Schweizer Gerichte zu liefern.

 

05.05.06

EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS (CH1000)

 

Die "Bundesanwältin" Susanne Pälmke schlägt die Klage gegen ihren Beamtenkollegen Jürg Zinglé, Leitender Eidgenössischer Untersuchungsrichter nieder (html). Sie wird jedoch aufgefordert, wenigstens eine anfechtbare Verfügung zu erlassen, wie es sich für einen Rechtsstaat gehört (html).

 

05.05.06

KANTONSGERICHTSPRÄSIDENT GR BOCHSLER HÄLT ES WIE DIE VERACHTUNGSWÜRDIGEN DIEBE, WELCHE JEWEILS GERADE SO VIEL ZUGEBEN, WIE MAN IHNEN IN FLAGRANTI NACHGEWIESEN HAT (GR100).

 

Nachdem in einer Einsprache an das Kantonsgericht GR nachgewiesen worden ist, dass die Akteneinsicht eben in diesem Fall nicht vollständig erteilt worden ist, erwacht nun Kantonsrichter Bochsler, und fordert den Polizeimajor Albertini auf, dazu Stellung zu nehmen, nicht ohne den Hinweis aufzudrängen: "Sollten Sie begründeten Anlass haben, dass diesem Editionsbegehren nicht entsprochen werden kann, wollen Sie dies ... eingehend darlegen" (html).

 

01.05.06

DAS RENTNEREHEPAAR WILLY UND CÉLINE GUGLER AUS BÜRGLEN FR WEHREN SICH GEGEN DIE UNRECHTMÄSSIGE ABZOCKEREI DES JUSTIZAPPARATES (FR106)

 

Diesmal schreiben die empörten Rentner alles was Rang und Namen hat an, und verschonen mit Ihrer Kritik auch den Oberamtmann des Sensebezirkes, Nicolas Deiss nicht = Bruder des Bundesrates Josef Deiss (html).

 

27.04.06

DER BÜNDNER JUSTIZAPPARAT MOGELT SO GUT ER KANN.

 

Der Herr Vizepräsident Bochsler teilt unter dem 25.04.06 mit, dass der Justizapparat Graubünden in Sachen Strafklage vom AUFRUF ANS VOLK wegen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch seitens der Polizei GR vom 31.12.05 vollständige Akteneinsicht gewährt habe  (html). Die postwendende Replik weist die wahrheitswidrige Mauschelei des Herrn Vizepräsidenten nach (html). Der Bündner Polizei- und Justizapparat haben uns Klägern nachweislich wichtige Akten vorenthalten.

 

20.04.06

DIE SCHWEIZERISCHEN WIRTSCHAFTSVERBÄNDE SIND ÜBER DIE BEHÖRDENKRIMINALITÄT INFORMIERT WORDEN

 

AUFRUF ANS VOLK hat sich soeben mit einem Rundschreiben an die Wirtschaftverbände und kantonalen Anwaltskammern gewandt (html), und eine Kurzfassung der Analyse "Die Entstehung der helvetischen Justizwillkür" von Alex Brunner beigelegt. Die Empfänger sind gebeten, dazu Stellung zu nehmen.

 

20.04.06

DIE KANDIDATEN DER SCHWEIZ FÜR DIE NACHFOLGE VON LUZIUS WILDHABER ALS RICHTER AM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE IN STRASSBURG

 

Der Bundesrat hat Giusep Nay (derzeitiger Bundesgerichtspräsident), Lili Nabholz (Advokatin und ehemalige freisinnige Nationalrätin) und Giorgio Malinverni (Rechtsprofessor an der Universität Genf) als Kandidaten nomminiert. AUFRUF ANS VOLK wendet sich mit einem Schreiben an alle 3 Kandidaten, um Ihre Einstellung kennen zu lernen (html). Wird der Nachfolger von Wildhaber die schweizerische Behördenkriminalität wirklich bekämpfen?

 

14.04.06

SEIT JEHER WENDET DER JUSTIZAPPARAT GEGEN SEINE ERKLÄRTEN FEINDE DEN RUFMORD AN

 

Die Aktivisten der Bürgerinitiative AUFRUF ANS VOLK mussten am 10.04.06 aus der Presse erfahren, dass man ihnen im Zeitraum zwischen dem 31.10. und 10.11.06 in Lausanne den 1 Prozesse wegen angeblicher Ehrverletzungen zum Nachteil unlauterer Juristen machen wird. Schlagzeile (html, Seite 1): "Die Anschwärzer der Waadtländer Justiz vor ihren Richtern" (Uebersetzung). Man kann das auch umgekehrt formulieren: Die Waadtländer Richter vor ihren Denunzianten", was da heisst, dass diese Magistratspersonen Richter und Partei sind. Ein Journalist von Edipresse hat sich dazu herabgelassen, sich für den Waadtländer Justizapparat zu prostituieren, indem er 1/2 Jahr vor dem Prozess bereits mit Desinformationen den Schuldspruch bekannnt gibt, und so Rufmord begeht (html, Seite 2). 

 

14.04.06

STRAFKLAGE GEGEN DEN EIDGENÖSSISCHEN UNTERSUCHUNGSRICHTER ZINGLÉ

 

Zinglé hat mit seiner Verfügung betreffend Eröffung einer Voruntersuchung gegen Gerhard Ulrich wegen angeblicher Angriffe gegen die verfassungsmässige Ordnung mutmasslich die in der Bundesverfassung garantierte Unschuldsvermutung verletzt. Der Betroffene reicht eine Strafklage gegen Zinglé ein (html). 

 

14.04.06

DER EHEMALIGE RICHTER DES SENSEBEZIRKES FR, ESSEIVA UND SEIN HALBBRUDER/ADVOKAT

 

Verwandtschaftliche Bande zwischen Richter und Anwalt existieren nicht nur im Justizskandal Daniel Conus ... Das Rentnerpaar Willy und Céline Gugler von Bürglen FR sind ebenfalls einem solchen Familienfilz zum Opfer gefallen, und werden jetzt, wie seinerzeit das Ehepaar Conus regelrecht ausgeweidet (html). Justiz als Familienunternehmen.

 

11.04.06

DER BÜNDNER "UNTERSUCHUNGSRICHTER"  DEICHSELT EINE EINSTELLUNGSVERFÜGUNG ZURECHT.

 

Unter dem 02.01.06 haben wir über den illegalen Grosseinsatz der Bündner Polizei berichtet, mit welcher eine Verteilungsaktion von Flugzetteln vereitelt worden ist. Nun deichselt der Herr "Untersuchungsrichter" Riedi eine Einstellungsverfügung gegen die berechtigte Klage wegen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch zurecht, um so eine Bande von Polizeiern zu begünstigen (html). Die Argumentation von Riedi ist so fadenscheinig, dass ein Einspruch leicht zu formulieren war (html).

 

10.04.06

EBEN NOCH VOR UEBERGABE DES FALLES RITA HUG AN DIE STAATSANWALTSCHAFT RÄCHT SICH DER UNTERSUCHUNGSRICHTER GUISSART GRAUSAM AN IHR.

 

Die Serie von Ermittlungsfehlern, begangen durch Untersuchungsrichter Guissart zum Nachteil der Schweizerin Rita Hug sind ihm in Form eines Fragenkataloges in einem vertraulichen Brief bekannt gegeben worden (html). In diesem Brief war Guissart aufgefordert worden, die Untersuchung fort zu führen, und endlich auch zur Entlastung von Rita Hug zu ermitteln. Anstatt die Untersuchungen weiterzuführen, hat Guissart die Ermittlungen aber eingestellt (html). Gerade vor Uebergabe des Falles an die Staatsanwaltschaft sorgte Guissart aber noch für eine Folterung seines schwer kranken und wehrlosen Opfers (html).


Dringend! Es gibt etwas Neues auf der Agenda: in zwei Tagen...

09.04.06

DER GENFER JUSTIZAPPARAT BEHANDELT DEN FALL FERDINAND DOEBELI ...

 

... nicht etwa, um jene zu bestrafen, die ihn in der psychiatrischen Klinik Belle Idée seiner Freiheit berauben liessen, sondern um den Gründer-Präsidenten des AUFRUF's ANS VOLK wegen angeblicher Ehrverletzung zum Nachteil von 2 Aerzten, deren Treiben von der Bürgerinitiative AUFRUF ANS VOLK in diesem Zusammenhang angeprangert worden war, zu richten (html).

 

26.03.06

DIE VERKEHRTE WELT DES GEIERHORSTES.

 

Seit 5 Jahren prangert AUFRUF ANS VOLK die Verletzungen der verfassungsmässigen Ordnung durch skrupellose Magistratspersonen an, und nun fordert das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt via Bundesstaatsanwaltschaft den Bundesrat Christoph Blocher auf, ermächtigt zu werden, gegen den Gründer-Präsidenten Gerhard Ulrich/AUFRUF ANS VOLK wegen "Angriffen gegen die verfassungsmässige Ordnung" ermitteln zu dürfen. Dies geht aus dem Schreiben des Amtsschimmels Zinglé hervor (html). Der Betroffene reagiert mit einem Anwtortschreiben an Zinglé (html) und an Bundesrat Blocher (html)  .

 

25.03.06

DER KASSATIONSHOF VON PARIS GIBT RITA HUG EINE MYSTERIÖSE ANTWORT.

 

Der stellvertretende Generalsekretär der Generalstaatsanwaltschaft beim Kassationshof in Paris informiert Rita Hug, dass auf ihre Berufung vom 08.03.06 nicht eingetreten werde (html).
Er informierte den AUFRUF ANS VOLK mit einer Kopie; dieser nimmt Stellungnahme (
html).

 

15.03.06

DIE GNÄDIGE ANTWORT DES BÜNDNER "UNTERSUCHUNGSRICHTERS" RIEDI FORDERT EINE ANTWORT HERAUS.

 

Die Magistratsperson Riedi vom Untersuchungsrichteramt Chur erteilt gnädig Akteneinsicht im Fall der Freiheitsberaubung vom 31.12.05 zum Nachteil von 3 Aktivisten des AUFRUFs ANS VOLK (html). Er fühlt sich aber nicht verpflichtet, Anzeige gegen den Bundesrichter Schneider zu erstatten. Stellungnahme (html).

 

14.03.06

DIE LOGIK DES GEIERHORSTES.

 

Es fällt dem Normalbürger schwer, der Logik der Bundesanwaltschaft immer zu folgen. Erst drängt sie das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt, gegen Gerhard Ulrich wegen "Angriffen auf die verfassungsmässige Ordnung" zu ermitteln, um ein halbes Jahr später diese Untersuchung aufs Eis legen zu lassen, um sich erst vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement dazu bevollmächtigen zu lassen. Der Normalbürger Ulrich stellt Fragen (html)

   

12.03.06

RITA HUG KOMMENTIERT EINGEHEND DAS URTEIL DES APPELLATIONSHOFES IN AIX-EN-PROVENCE VOM 02.02.06.

 

Mit dieser Ergänzung zur Berufung an den Kassationshof von Paris (html) besitzt die höchste Gerichtsinstanz von Frankreich jetzt alle wesentlichen Elemente, um diese Gerichtsakte zu bearbeiten.
Wie wird Paris den Pfusch des mit den Ermittlungen beauftragten Untersuchungsrichters würdigen, der die Warnung der Anwältin von Rita Hug 1 Woche nach der Ermordung ihres Gatten missachtet hatte? Der Untersuchungsrichter war dahingehend unterrichtet worden, dass ein Fenster der Wohnung von Rita Hug (Tatort) offen geblieben war. Wegen dieses schwerwiegenden Ermittlungsfehlers konnte Beweismaterial, das Rita Hug entlastete und ihr gehörende Wertgegenstände entwendet werden, weil dort alle ungehindert ein- und aussteigen konnten!

   

10.03.06

DER APPELLATIONSHOF VON AIX-EN-PROVENCE WEIST DEN 2. ANTRAG AUF EINSTWEILIGE FREILASSUNG VON RITA HUG ZURÜCK.

 

In der Annahme, dass ihre Berufung vom Appellationshof in Aix-en-Provence abgeschmettert würde, hat sie vorsorglich unter dem 24.01.06 ihr kompletes Dossier per Lettre Signature/Rückbestätigung an den Kassationshof in Paris eingereicht. Dies Instanz hat ihr dieses Dossier unter dem Vorwand von Verfahrensfragen am 14.02.06 zurückgeschickt.(html). Rita Hug beharrt aber auf Ihrem Begehren. Am 01.03.06 hat Sie ihre Berufung an den Kassationshof in Paris weitergezogen, und ihr kompletes Dossier nochmals beigefügt.(html). Sie begehrt weiterhin, einstweilig frei gelassen zu werden. Um der Pariser Instanz kein Ausweichen zu gestatten, hat Gerhard Ulrich von der Schweiz aus diese Berufung nochmals per Lettre Signature/Rückbestätigung mit einem Begleitschreiben nachgereicht.(html).
Es wird nicht ausgelassen, was dem obersten Gerichtshof von Frankreich dereinst die Ausflucht zuliesse, von diesem Skandal nichts gehört zu haben.

   

09.03.06

DER APPELLATIONSHOF VON AIX-EN-PROVENCE WEIST DEN 2. ANTRAG AUF EINSTWEILIGE FREILASSUNG VON RITA HUG ZURÜCK.

 

Am 02.02.06 hat dieser Gerichtshof ihren Antrag abgelehnt, und wir veröffentlichen dieses 15-seitige Urteil (html). Es fällt auf, dass die Verfasser dieses Entscheides nur gerade eine kleine Passage aus dem Brief von Rita Hug vom 19.12.05 zitieren. Alle übrigen Beweise und Argumente von Rita Hug bleiben unerwähnt.

   

09.03.06

POST VOM GEIERHORST

 

Der leitende eidgenössische Untersuchungsrichter Zinglé befasst sich prioritätsmässig mit Gerhard Ulrich. Am 01.03.06 hat Zinglé dem Betroffenen eine 5 Monate alte Verfügung überreicht, die eine Voruntersuchung gegen ihn wegen angeblicher Angriffe auf die verfassungsmässige Ordnung anordnet. 7 Tage später, am 07.03.06 legt Zinglé diese Verfügung einstweilig aufs Eis, und fordert die Staatsanwaltschaft auf, ihn dazu erst einmal zu ermächtigen (html).
Gerhard Ulrich reagiert (
html). Er will vorerst einmal eine Erklärung dafür, weshalb ihm diese Verfügung 5 Monate lang vorenthalten worden ist. Er fordert den Geierhorst auf, ihm mitzuteilen, mit welchen Straftatbeständen er sich wohl unbewusst als Terrorist aufgeführt hat, um inskünftiges Delinquieren zu vermeiden.

   

08.03.06

Untersuchungsrichter Guissart, Draguigan F, will die Untersuchung in der Affäre der Schweizerin Rita Hug abschliessen...

 

... ohne je zu ihrer Entlastung ermittelt zu haben. Rita Hug wehrt sich (html). 

   

03.03.06

DAS PERVERSE BEAMTENPACK DES BUNDES.

 

AUFRUF ANS VOLK prangert die Verletzungen der verfassungsmässigen Ordnung an. Um diesem legitimen Kampf zu begegnen, hat das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt zusammen mit der Bundesanwaltschaft nun einen massiven Angriff auf Gerhard Ulrich gestartet, offensichtlich um ihn zu einzuschüchtern (html). Es braucht die Perversität von böswilligen Juristen, um so weit zu gehen. 

   

26.02.06

DER UNTERSUCHUNGSRICHTER DIDIER GUISSART ERHÄLT EIN ANBEGEHREN NACH DEM ANDERN.

 

Rita Hug wendet sich wiederum per Lettre Signature mit Rückbestätigung an Ihren Untersuchungsrichter, und erinnert ihn an seine Pflicht, endlich ernsthaft die Ermittlungen aufzunehmen. Sie fordert die chronometrische Rekonstitution des Tatablaufes am Ort des Verbrechens (html). 

   

25.02.06

WESHALB HAT DER UNTERSUCHUNGSRICHTER VON DRAGUIGAN DIE SCHWEIZERIN RITA HUG BESCHIMPFT?

 

Während eines Verhörs hat der Untersuchungsrichter Guissart behauptet, Rita Hug lüge ihn an. Es erweist sich, dass seine Beschimpfungen unbegründet sind (html). 

   
Am 18.03.06, 14.00 findet im Hotel Bahnhof, Pfäffikon ZH die Gründungsversammlung der Sektion Deutschschweiz/AUFRUF ANS VOLK statt.

22.02.06

DER BÜNDNER JUSTIZAPPARAT REAGIERT AUF UNSERE ANZEIGEN....

 

Der Gründerpräsident des AUFRUF's ANS VOLK, Gerhard Ulrich hat gegen gewisse Polizeibeamten des Kantons Graubünden Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauchs, gesetzeswidrigen Freiheitentzuges und Begünstigung eingereicht, und zudem Akteneinsicht verlangt. Funkstille.
Die Veröffentlichung betreffend Polizeisumpf in Graubünden vom 07.02.06 hat eine ganz andere Wirkung: Der Denunziant, Eugen Cantieni (
s. "Büdner Polizeisumpf" vom 07.02.2006) ist soeben vom "Untersuchungsrichter" Maurus Eckert vorgeladen worden. Diese Magistratsperson ist bei uns bereits negativ fichiert, und deshalb ist anzunehmen, dass er den Bündner Polizeisumpf nicht austrockenen will, sondern dass er dieses Pack decken will..

   

21.02.06

DIE PFLICHT DES UNTERSUCHUNGSRICHTERS, SOWOHL ZUR BELASTUNG ALS AUCH ZUR ENTLASTUNG ZU ERMITTELN.

 

Es ist bekannt, dass der Untersuchungsrichter, welcher die "innere Ueberzeugung" der Schuld seines Klienten erworben hat, ausschliesslich zur Belastung ermittelt. Er vermeidet sorgfältig jede entlastende Untersuchungsmassnahme, um sein schönes Wert ja nicht zu entwerten, das ihm ja eine Beförderung einbringen kann. So entsteht, was man euphemistisch als Justizirrtum bezeichnet. Aus der Sicht der Opfer handelt es sich um Justizverbrechen.
Rita Hug erinnert ihren Untersuchungsrichter an seine Pflicht, auch zu Ihrer Entlastung zu ermitteln (
html). Weshalb hat denn ihr Untersuchungsrichter wohl nie ihren Geliebten, den sie im Zeitpunkt der Tat hatte, einvernehmen wollen?

   

20.02.06

EIN WEITERER FEHLTRITT DER UNTERSUCHUNG GEGEN RITA HUG.

 

Tatsächlich hat es der Untersuchungsrichter unterlassen, den Schweizer Anwalt von Rita Hug zu den Konfrontbefragungen am 08./09.11.05 vorzuladen. Folglich fordert dieselbe die Annullierung dieser Untersuchungsmassnahme (html). 

   

15.02.06

RITA HUG : DER EHEMALIGE RECHTANWALT IST DER SCLIMMSTE FEIND. ER SAGTE DAS SELBST.

 

Rita Hug, eine Schweizerin, die seit 2 Jahren und 4 Monaten im Süden Frankreichs in Untersuchungshaft ist, und weiterhin ihre Unschuld beteuert, erhält Besuch von ihrem ehemaligen Advokaten (html). 

   

12.02.06

DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE STEHT EINEM WEITEREN JUSTIZVERBRECHEN PATE.

 

Am 08.04.04 hat sich Damaris Keller, welche ohne Beweise und ohne Geständnis zu 18 Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist, eine Beschwerde in Strasburg eingereicht (sieher Referenz BE102). Letzte Woche erhielt sie den Bescheid, dass ihr Rekurs abgewiesen ist. Wir werden diesen Entscheid veröffentlichen, sobald wir ihn erhalten. Wir schliessen uns dem Anwalt Edmund Schönenberger an, der schon lange fordert, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte abzuschaffen ist. Nochmals ist ein Justizverbrechen mit der Beihilfe von Strassburg begangen worden.. 

   

07.02.06

DER BÜNDNER POLIZEISUMPF.

 

Wir veröffentlichen den Brief eines ehrenwerten Bündner Polizisten im Ruhestand, der die Zustände im Polizeikommando Graubünden anprangert (html-1). Daraus ist die mutmassliche Begünstigung des Majors Albertini im Zusammenhang mit den von den mutmasslich korrupten Polizeichefs des Engadin tolerierten Drogenhandels im Nobelkurort St. Moritz ersichtlich.
AUFRUF ANS VOLK hat es nun ausgerechnet mit diesem Polizeioffizier zu tun. Gerhard Ulrich reagiert mit einer Zusatzanklage gegen Albertini wegen Begünstigung des mutmasslich korrupten Bundesrichters Schneider (
html-2). 

   

01.02.06

WIE LANGE WOLLEN DIE FRANZÖSISCHEN RICHTER NOCH DIE AUSSAGEN VON RITA HUG MISSACHTEN?

 

Auf unserer Webseite kann jedermann den Austausch der Schreiben zwischen Rita Hug und den französischen Magistraten verfolgen. Diese fahren fort, alle Beweise und Argumentation dieser Frau einfach zu ignorieren.
In der Erwartung, dass der Appellationshof von Aix-en-Provence auch diesen 2. Antrag auf einstweilige Freilassung abweisen wird, wendet sich Rita Hug vorsorglich mit einem gut dokumentierten Dossier an den Kassationshof in Paris (
html). 

   

31.01.06

DIE FRANZÖSISCHEN RICHTER FAHREN IN DER AFFÄRE RITA HUG FORT, SICH BLIND UND TAUB ZU STELLEN.

 

Der Appellationshof in Aix-en-Provence ist zum 2. Mal angerufen, einen Freilassungsantrag zu behandeln. Wie die erstinstanzlichen Richter verweigert ihr aber auch der Präsident der Untersuchungskammer des Appellationshofes, Jean-Pierre Poussin, das rechtliche Gehör. Wir veröffentlichen unsere Stellungnahme an die Adresse dieses Herrn (html). So können sich die Besucher auf unserer Webseite selbst eine Meinung bilden zu den Methoden der französischen Magistratspersonen zum Nachteil von Rita Hug.

   

31.01.06

DIE BÜNDNER KRIMINALPOLIZEI LÄSST VON SICH HÖREN....

 

Major Albertini kündigt an, dass die am 31.12.05 in Scuol beschlagnahmten Flugblätter betreffend "Bundesrichter" Schneider zurückerstattet wurden (html-1). Im Gegenzug fordert Gerhard Ulrich den Bündner Untersuchungsrichter Riedi auf, die Strafuntersuchung auch auf diesen Polizeioffizier auszudehnen (html-2)

   

31.01.06

RITA HUG NIMMT STELLUNG ZUR VERFÜGUNG DER HAFTRICHTERIN DES TRIBUNAL DE GRANDE INSTANCE VON DRAGUIGNAN (FRANKREICH).

 

Mit Verfügung vom 10.01.06 hat diese Magistratsperson den Antrag von Rita Hug auf einstweilige Freilassung abgeschmettert, und dabei ihre begründeten Anträge einfach ignoriert. 2 Wochen später nimmt Rita Hug dazu Stellung. Es ist einfach, die unannehmbaren Praktiken dieser Zunft aufzudecken, der es nur darum geht, den gesetzbrecherischen Untersuchungsrichter Didier Guissart zu schützen (html).

   

21.01.06

ANKLAGE WEGEN MISSBRAUCHS IM FALL HUNKELER.

 

"20 minuten" und "facts" berichten über die Anklage von Lucille Hunkeler gegen ihren Ex-Mann (wohlhabender, italienischer Sportarzt) wegen Missbrauchs an Frau und Sohn. Siehe:
http://www.kindswohl.info
http://www.kinderohnerechte.ch/kor/web/betroffene-hltr.html
http://20min.ch/tools/suchen/story/30514678

   

21.01.06

AFFÄRE RITA HUG: DAS CORPUS DELICTI DER UNTERLASSUNGSLÜGE...

 

Seit Salomon ist es die Pflicht eines Richters, die Wahrheit zu suchen. Seit dem Altertum hat ein Angeklagter das Recht, sich zu verteidigen. Viele unserer heutigen Richter verletzen diese Grundprinzipien des Rechtes. Die Haftrichterin des Tribunal de Grande Instance von Draguignan, Marie-Laure Guemas hat es nicht nötig, bei unseren Schweizerischen "Bundesrichtern" in die Lehre zu gehen. Sie ist Grossmeisterin im Fach Unterlassungslügen: Rita Hug, seit dem 30.09.03 in Draguignan in Untersuchungshaft, hat ihre Version
des Sachverhaltes ihres Falles ausführlich auf 60 Seiten beschrieben (siehe "Laufende Affären", 
FRA1000, Eingaben vom 26.08. und 19.12.05). Die "Richterin" Guemas hat ihren neuen Antrag auf einstweilige Freilassung mit einer eineinhalbseitigen Verfügung abgeschmettert, ohne die Beweise und die Argumentation von Rita Hug auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen.
Wir veröffentlichen den Corpus delicti dieser Unterlassungslüge (Originaltext
html; Übersetzung html).

   

11.01.06

DIE EIDGENÖSSISCHEN RÄTE SIND GEFORDERT.

 

AUFRUF ANS VOLK wendet sich erneut mit einem offenen Brief an die National- und Ständeräte (html). Die Verdrehtheit der heute praktizierten Gewaltentrennung wird an Hand der Fälle von Damaris Keller (BE) und Rita Hug (Frankreich) aufgezeigt..

   

 


11.01.06

DIE SCHWEIZERIN RITA HUG IST IM SÜDEN FRANKREICHS IN UNTERSUCHUNGSHAFT. SIE IST OHNE BEWEISE UND OHNE GESTÄNDNIS ANGEKLAGT, DEN MORD AN IHREM MANN IN AUFTRAG GEGEBEN ZU HABEN. IHR LEIDENSWEG DAUERT SCHON SEIT 2 JAHREN, 3 MONATEN UND 12 TAGEN! 

 

AUFRUF ANS VOLK verfolgt diesen Skandal bereits seit beinahe einem Jahr, und hat sich entschlossen, den Fall in Form eines offenen Briefes an den französischen Justizminister zu veröffentlichen (html). Das ist die erste französische Affäre auf dieser Webseite: FRA1000.

* * * Frohes Neujahr... * * *

 

02.01.06

GROSSAUFMARSCH DER BÜNDNER POLIZEI GEGEN 3 AKTIVISTEN DES AUFRUF'S ANS VOLK.

 

Am 31.12.05 haben 10 Polizisten 3 militante Mitglieder unserer Bürgerinitiative nach dem Aussteigen aus dem Zug in Scuol/Unterengadin abgefangen, um sie zu verhindern, Flugblätter zu verteilen, welche die Korruption des Bundesrichters Schneider anprangern, obwohl das Bundesgericht dieses Grundrecht ausdrücklich toleriert! Dies zeigt die Nervosität des unehrlichen Beamtenpacks angesichts der Verbreitung der Wahrheit. Es zeigt aber auch, wie intensiv unsere Aktivisten von unserem Polizeistaat überwacht werden. Mehr Details s. html.

 
  

17.12.05

BUNDESRICHTER SCHNEIDER BESITZT IM UNTERENGANDIN EINE FERIENWOHNUNG.

 

Wir haben diesen korrupten Bundesrichter an seinem Wohnort in Les Cullayes, VD, an seinem Arbeitsort (Bundesgericht in Lausanne), in seinem Herkunftskanton (Glarus) und seinem früheren Aufenthaltskanton (Thurgau) massiv angeprangert. Heute klären wir die Mitbesitzer von Schneiders Feriendomizil im Unterengandin über diesen Gesetzesbrecher auf (html).

 
  

16.12.05

DIE GEWALTENTRENNUNG - HELVETISCHE SPIELART - WURDE WISSENTLICH ERFUNDEN, UM WILLKÜR UND BEHÖRDENKRIMINALITÄT UNTER DEM DECKMANTEL EINES RECHTSTAATES ZU ERMÖGLICHEN.

 

Zu dieser verblüffenden Erkenntnis kam Alex Brunner (Architekt) nach eingehendem Aktenstudium in den Archiven mehrerer Schweizer Kantone und der Eidgenossenschaft. Seine Erkenntnisse sind kein neues Glaubensbekenntnis, sondern nachweisbare Tatsachen. Lesenswert! (pdf).


 

05.12.05

EINE INTERVENTIONSGRUPPE DES AUFRUF'S ANS VOLK HAT DEN BUNDESRAT JOSEPH DEISS
BESUCHT.

 

Joseph Deiss empfing die Leute mit den Worten: "Wegen der Gewaltentrennung kann ich für Euch nicht tun". Stellungnahme (html).

Etwas Neues auf dem Agenda

28.11.05

DER EIDGENÖSSISCHE UNTERSUCHUNGSRICHTER ERNST RODUNER MACHT AUF DIENST NACH VORSCHRIFT (BUMMELSTREIK).

 

Roduner Ernst an der Taubenstrasse Bern hat Gerhard Ulrich im April mitgeteilt, dass eine Untersuchung wegen angeblicher Nötigung einzelner Bundesrichter gegen ihn eröffnet worden sei. Seither ist Funkstille. Deshalb wird jetzt Roduner Ernst aufgefordert, die ausstehende Einladung endlich an Gerhard Ulrich zu versenden (html).


 

13.11.05

5. ORDENTLICHE JAHRESVERSAMMLUNG DES AUFRUF'S ANS VOLK.

 

Am Sonntat, dem 13.11.05 hat diese Versammlung in Lausanne stattgefunden. Wie immer war dieser Anlass gut besucht. Der Bericht des Präsidenten ist auf dieser Webseite veröffentlicht (html).


 

11.11.05

"DER STAAT BIN ICH - WENN BÜRGER SICH IN SELBSTJUSTIZ ÜBEN".

 

Unter diesem Titel hat der Beobachter ein Interview mit Gerhard Ulrich abgedruckt. Der Journalist hatte sich nicht an den vereinbarten Text des Interviews gehalten, und schreib nun, er habe selbst den Untertitel als falsch empfunden (pdf).


 

8.11.05

UNGLAUBLICH ABER WAHR: DER KANTON WAADT FÜHRT SICH WIE EIN HEHLER AUF.

 

Tatsächlich hat der Waadtländer Staat von einer Kampfscheidung profitiert, um sich 17 ha Land im Waadtländer Rhonetal von einem Landwirt anzueignen, der zuvor von seiner Frau ausgenommen worden war (html). Einzelheiten siehe www.googleswiss.com/rathgeb.


 

3.11.05

500 BÜRGER HABEN EINE PETITION GEGEN DEN MISSBRAUCH DER PSYCHIATRIE AN DIE ADRESSE DES FREIBURGER GROSSEN RATES UNTERSCHRIEBEN.

 

Der Vorstand dieser Bürgerinitiative geniesst nur mit einer Handvoll Journalisten vertrauliche Beziehungen. Woran liegt es? Sicher nicht an uns, denn wir sind stets zu einem Gespräch 
bereit. Da scheint etwas wie Futterneid mitzuspielen. Vermutlich betrachten uns viele Zeitungsmänner als unlautere Wettbewerber, und beneiden uns darum, nicht so frei wie wir schreiben zu können, da sie ständig mit der Schiss leben müssen, auf die Strasse gesetzt zu werden, wenn sie Dinge veröffentlichen, die den Mächtigen nicht gefallen.
Der Beobachter hat nun einen zaghaften Schritt getan, und in der Nummer 22 vom 28.10.05 ein Interview mit dem Präsidenten unserer Bürgerinitiative veröffentlich (Unterlage 1). Der vereinbarte Interviewtext wurde aber ohne Zusage von Gerhard Ulrich verwässert und ausgelichtet. Eine schriftliche Stellungnahme ist an den Verfasser des Artikels abgesandt worden (Unterlage 2).


 

29.10.05

500 BÜRGER HABEN EINE PETITION GEGEN DEN MISSBRAUCH DER PSYCHIATRIE AN DIE ADRESSE DES FREIBURGER GROSSEN RATES UNTERSCHRIEBEN.

 

Daniel Conus ist am 14.10.05 frei gelassen worden, und dies trotz der verbissenen Absicht des speziellen Untersuchungsrichters Stéphane Raemy, ihn internieren zu lassen. Der AUFRUF ANS VOLK hat daraufhin mit der Lancierung einer Petition reagiert (html). Halten Sie sich im Detail auf dem Laufenden dieses Skandals, indem Sie die Webseite www.googleswiss.com/conus besuchen.


 

05.10.05

DIE FREIBURGER MAGISTRATE SIND AM ENDE IHRER KRÄFTE UND BEGINNEN, GROBE FEHLER ZU MACHEN.

 

Die neueste Inhaftierung von Daniel Conus wird von der Oeffentlichkeit schlecht verdaut, vor allem von den Leuten, die Daniel Conus persönlich kennen. Sie können es kaum glauben, dass der Freiburger Justizapparat die Psychiatrie wie einst ihr sowjetischer Gegenpart missbraucht. 
Der AUFRUF ANS VOLK hat begonnen, Unterschriften für eine Petition zu sammeln, um diesen unerhörten Angriff auf die Person von Daniel Conus zu bekämpfen. Diese Petition mit den ersten 160 Unterschriften ist dem Grossen Rat bereits unterbreitet worden (Beilage 1).
Alle sind aufgefordert, bei dieser Petition mitzumachen. Druckt das Petitionsformular aus (Beilage 2), unterschreibt es, und schickt es bis zum 31.10.05 an Gerhard Ulrich, avenue de Lonay 17, 1110 Morges.


 

28.09.05

DIE SPEICHELLECKER DES WESTSCHWEIZER RADIOS.

 

Der AUFRUF ANS VOLK hat einen Journalisten des Westschweizer Radios angezeigt, der eine verleumderische Sendung inszeniert hatte. Der "Untersuchungsrichter" Nicolet wischte die Anzeige vom Tisch. Wir erheben Einspruch (html).


 

25.09.05

DER SPEZIELLE "UNTERSUCHUNGSRICHTER" STEPHAN RAEMY MISSBRAUCHT DIE PSYCHIATRIE ZUM NACHTEIL VON DANIEL CONUS.

 

Raemy ist es nicht gelungen, Daniel Conus einen Maulkorb zu verpassen, und dies trotz mehrmaliger gesetzeswidriger Einkerkerungen. Dieses Mal scheut sich Raemy nicht, einen Gefälligkeitspsychiater zu brauchen, der eine Scheinexpertise geliefert hat (html)...


 

24.09.05

DER BUNDESGERICHT BLEIBT IMMER NOCH OHNE KONTROLLE.

 

Im November 2001 hat der AUFRUF ANS VOLK eine Petition an die Vereinigte Bundesversammlung eingereicht, mit dem Ziel, das Bundesgericht der Kontrolle nichtstaatlicher Organe, wie z.B. unsere Vereinigung zu unterstellen.
4 Jahre später teilt uns die Bundesversammlung mit (html noch in Vorbereitung), dass unsere Petition abgelehnt ist. Gleichzeitig sendet sie uns den Text des neuen Gesetzes betreffend Bundesgericht. Darin wird bestätigt, dass die beiden eidgenössischen Räte das Bundesgericht überwachen. In der Praxis wird das 
darauf hinauslaufen, dass das Versagen des Bundesgerichtes ohne jegliche Kontrolle von aussen her weiterlaufen wird. Unsere Bundesparlamentarier schieben das Problem einfach vor sich her.


 

01.08.05

STÉPHANE RAEMY, DER SPEZIELLE FREIBURGER "UNTERSUCHUNGSRICHTER" FÜRS GROBE.

 

Mit Urteil vom 11.07.05 hat Raemy 10 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK zu Bussen von CHF 361 wegen angeblicher Uebertretungen gegen eine kantonale Verordnung aus dem Jahr 1920. Derselbe Raemy bricht systematisch die Bestimmungen der Verfassungen des Bundes und des Kantons Freiburg sowiw die Europäische Menschenrechtskonvention. Wir antworten (html).


 

17.07.05

MISSACHTUNG VON GRUNDRECHETEN DURCH EIN KANTONSGERICHT ERKANNT.

 

Das Freiburger Kantonsgericht war gezwungen einzugestehen, dass die Grundrechte von Daniel Conus missachtet worden sind (html).


 

08.07.05

DER FREIBURGER GROSSE RAT IST BEUNRUHIGT IN BEZUG AUF DIE BÜRGERINITIATIVE AUFRUF ANS VOLK.

 

Der Staatsrat Claude Grandjean gibt sogar an, gegen unsere Aktivitäten machtlos zu sein. Die Freiburger Nachrichten berichten einseitig über das Jammern von Politikern, die ihre Pflicht, den Justizapparat zu überwachen, vernachlässigen (html). Wir fordern die Veröffentlichung einer Gegendarstellung (html). Aber ohne Erfolg (html).


 

27.06.05

DIE JUSTIZOPFER DER DEUTSCHSPRACHIGEN SCHWEIZ ORGANISIEREN SICH

 

Der offene Brief vom 22.05.05 an den Bundesrat Christoph Blocher ist von einer seiner Mitarbeiterinnen beantwortet worden (Akte 1). Wir schätzen es natürlich, dass Herr Blocher vom Alptraum von Serena und Gioia Kenntnis genommen hat, antworten jedoch mit der Feststellung, dass die Bundesparlamentarier sowie ihre Kollegen auf kantonaler Ebene ihre Pflicht nicht wahrnehmen, die von ihnen gewählten Richter zu überwachen (Akte 2).


 

27.06.05

DIE JUSTIZOPFER DER DEUTSCHSPRACHIGEN SCHWEIZ ORGANISIEREN SICH

 

Am 04.06.05 sind 20 Geschädigte in Zürich zusammen gekommen, um den Widerstand gegen Willkür und Tyrannei zu organisieren (html).


 

17.06.05

DER POLITISCHE GEFANGENE DANIEL CONUS IST ENDLICH FREI

 

Daniel Conus ist am 16.05 um 15.00 endlich aus dem Zentralgefängnis von Freiburg in die Freiheit entlassen worden. Damit findet eine willkürliche und verfassungswidrige Einkerkerung ein Ende. Dieses mutige Vorstandsmitglied des AUFRUF's ANS VOLK war zum 5. Mal eingekerkert worden. Eine Serie von Solidaritätsaktionen für diesen aussergewöhnlichen Mann ist angesetzt, und alle Angesprochenen sind eingeladen, ihm ihre Unterstützung zu erweisen (html).


 

12.06.05

BEAMTENWILLKÜR UND (ODER GEGEN?) KINDESWOHL

 

Verletzungen des Sorgerechtes betreffend Kinder sind für die Leidtragenden, oft sind es die Kinder, die von unfähigen und gefühlsarmen Beamten gegen deren Willen einfach verdingt werden, besonders schmerzhaft. Ein Journalist hat einen Leidtragenden dazu interviewt (www.kinderohnerechte.ch).
Konsultieren Sie noch : www.kinderhandel.info; www.zivilcourage.ch; www.euhaftbefehl.info.


 

29.05.05

DANIEL CONUS - UNSER MUTIGES FREIBURGER MITGLIED

 

Am Freitag dem 20.05.05 ist Daniel Conus zum 5. Mal eingekerkert worden. Während die Klagen unehrlicher Freiburger Juristen gegen verschiedene Mitglieder unserer Bewegung durch die Waadtländer Behörden behandelt werden, befassen sich ihre Freiburger Kollegen willkürlich mit Daniel Conus, der somit isoliert ist. In einem Brief an die Freiburger Grossratspräsidentin wird der Machtmissbrauch, der da abläuft, beschrieben (html).
Bemerkung: die mit dem Dokument verbundenen Akten sind noch in Vorbereitung.


 

29.04.05

KINDSMISSHANDLUNG MIT HILFE VON „RICHTER“: DAS IST NUR DER ANFANG

 

Serena und Gioia wurden um Mitternacht von einer Polizeitruppe brutal aus der Wohnung ihrer Mutter entführt, und dies unter frei erfundenen Vorwänden des Lausanner "Richters" Jean-François Meylan (Affäre vd117). Seit diesem 12.09.03 werden diese Mädchen vom Waadtländer Jugendschutz mit der Beihilfe des Psychiaters Gérard Salem als Geiseln einbehalten (html).


 

29.04.05

DER VATER IST MIT SEXUALEN MISSBRAUCH BETRAGT, ABER DER RICHTER BERAUBT DIE KINDER... IHRER MUTTER!

 

Jeder Machtmissbrauch ist verwerflich. Dieser Straftatbestand ist jedoch besonders perfid, wenn ein "Richter" Kinder ihrer Mutter beraubt, um damit vordemonstrieren zu können, dass er in der Lage ist, ungestraft Gesetze brechen zu können. Genau das ist Serena und Gioia zugestossen: Auf Befehl des "Richters" Jean-François Meylan mussten 15 bewaffnete Polizisten die beiden Mädchen ihrer Mutter um Mitternacht in ihrer Wohnung in Zürich entreissen (html).  Affäre vd117.


 

28.04.05

DER AMTSSCHIMMEL RODUNER TRITT DAS RECHT MIT FÜSSEN ... INDEM ER DIE EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION VERLETZT (S. AKTE 1).

 

Der der mehrfachen Nötigung einzelner Bundesrichter verdächtige Gerhard Ulrich (!!!) erfasste den Ball im Flug und reichte beim unterbeschäftigten Bundesstrafgericht in Bellinzona eine Beschwerde ein (Akte 2).
Das ganze erinnert an ein Verslein des seligen Bö (Nebelspalter-Karikaturist, Dr.hc der Universität Zürich und Ehrenbürger von Waltalingen ZH):
Wänn's Ross vom Amt
mit Tüfels Gwalt
uf Taschte trampt, 
dänn tschäderets halt.


 

02.04.05

FÜR DIE JURISTEN REIMT MORALISCHER DRUCK MIT "NÖTIGUNG"...

 

Der eidgenössische "Untersuchungsrichter" Ernst Roduner hat eine Strafuntersuchung gegen den Präsidenten des AUFRUF's ANS VOLK eingeleitet.  Roduner ist in unseren Dossiers fichiert. Es handelt sich in der Tat um einen ehemaligen Aargauer Obergerichtspräsidenten, geschasst ... und weiterbefördert in die Eidgenössische Staatsanwaltschaft, wo er sich unter seines Gleichen bewegt.
Es scheint, dass der derzeitige Bundesstaatsanwalt Valentin Roschacher sich mit Vorliebe mit Magistraten umgibt, die aus ihrem Kanton verjagt worden sind (Beispiele: die Freiburger Cornu, Rayrou und Lamon - s. unsere "Liste de références des hommes de loi", die auf unserer Webseite publiziert ist). Natürlich ist Roduner sehr motiviert, sich Leuten anzunehmen, die in die schummrige Atmosphäre des Gerichtsnotstandes Licht bringen wollen. Roduner ist aber gefordert, Erklärungen abzugeben (html).


 

1.04.05

REVISIONSVERFAHREN IM FALL DES EHEPAARS SCIBOZ: DIE UNREGELMÄSSIGKEITEN SIND «VERGESSEN»..

 

6 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK haben am 16.03.05 in Sion an dieser Gerichtsverhandlung als Beobachter teilgenommen. Das neue Urteil wird innert 30 Tagen auf dem Korrespondenzweg erteilt. Inzwischen hat sich der "Nouvelliste" zum Sprachrohr des Staatsanwaltes Elsig gemacht, der die Bestätigung des alten Urteils fordert. Staatsanwalt und "Nouvelliste" vergessen, dass es in dieser Affäre zu schwerwiegenden Unregelmässigkeiten gekommen ist (html).


 

21.03.05

DER BUNDESRICHTER SCHNEIDER - RICHTER UND PARTEI.

 

Schneider hat an unserem Vorstandsmitglied Daniel Russell kleinmütig Rache genommen, indem er eine ihrer Beschwerden abblitzen liess (html).


 

19.02.05

BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT GIUSEP NAY UND SEINE SPIESSGESELLEN (LETZTE EPISODE?).

 

Das Bundesgericht beehrt uns mit neuer Post (pdf) und wir verpassen es nicht, zu antworten (html).


 

05.02.05

DER NOTORISCHE GESETZESBRECHER GIUSEP NAY, DERZEITIGER  BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT.

 

Das Bundesgericht stellt in Abrede, dass Nay als Offizier im 12. Divisionsgericht Einsitz genommen hätte, und seinerzeit die Nichtverurteilung eines Dienstverweigerers beantragt hätte (pdf, Seite 1). 
Wir haben deshalb seinen damaligen Richterkollegen Johannes Fischer aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen (pdf, Seite 2), und haben auch eine Antwort erhalten (pdf, Seite 3 und 4). Dies veranlasste uns, eine Schlussfolgerung zu ziehen (pdf, Seite 5):
1. Wir stellen richtig, dass Nay wohl Gefreiter ist.
2. Das Bundesgericht stellt die mit Flugblatt vom 15.12.04 von Nay begangenen gesetzbrecherischen Handlungen nicht in Frage, und gibt sie somit stillschweigend zu.
3. Nay bestreitet, jemals eine Nichtverurteilung eines Dienstverweigerers gefordert zu haben - sein ehmaliger Militärrichterkollege Johannes Fischer begründet ausführlich, dass Nay eben eine solche Gesetzesbeugung gefordert hatte.
4. Wir überlassen es unseren Lesern, sich über diesen Aeusserungsgegensatz ihre eigene Meinung zu bilden.


 

28.01.05

DIE AFFÄRE JOSEPH FERRAYÉ: EIN WELTWEITER KORRUPTIONSSKANDAL.

 

Dank der Erfindungen von Joseph Ferrayé konnten im 1991 am Ende des Golfkrieges die von Saddam Hussein's in Brand gesteckten Erdölquellen des Kuweits rasch gelöscht werden. Eine Umweltkatastrophe grössten Ausmasses war verhindert worden. Der Kuweit bezahlte für die Anwendung dieser Patente 34 Milliarden US-Dollars, die vorher mit Erdöllieferungen des Iraks als Kriegsreparation finanziert worden waren.... und dann teilten sich die Prinzen des Kuweits diese Riesensummen mit mächtigen westlichen Staatsmännern, d.h. der damals herrschenden Clique um den verstorbenen französischen Präsidenten François Mitterand, und die ihn beerbende Mafia um Jacques Chirac.
Der Bankplatz Schweiz wurde mit Hilfe der Genfer Justiz als Plattform für diese schmutzige Geldwäscherei benutzt. Berühmt-berüchtigte Juristen haben dabei kräftig mitabgesahnt, nicht nur der damalige Genfer Generalstaatsanwalt Bernard Bertossa ... (html. Brief für Rolf Schweiger, Präsident der Justizkommission der Bundesversammlung: html)
Die Affäre ist auf der französischen Version unserer Webseite dokumentiert: www.googleswiss.com/ferraye.


 

03.01.05

MUSS EIN BUNDESRICHTER STEUERN ZAHLEN?

 

Seit 2 Jahren bemühen wir uns vergeblich darum, eine Steuerveranlagung des "Bundesrichters" Schneiders zu erhalten. Er wohnt seit 15 Jahren im Kanton Waadt, aber trotz zweijähriger Bemühungen, ist es uns bis jetzt nicht gelungen, eine Steuerveranlagung zu erhalten. Nun sind wir auch beim Bundesrat Merz abgeblitzt (html_1). Wir lassen jedoch nicht locker (html_2).


 

01.01.05

KAUM IST DER NEUE BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT GIUSEP NAY GEWÄHLT, DASS MAN IHM SCHON EINE VERGANGENHEIT ENTDECKT...

 

Nay hat auch eine Vergangenheit als Militärrichter. In dieser Stellung hat er sich ebenfalls nicht an das geltende Recht gehalten, wie uns eine Zuschrift eines seiner ehemaligen Richterkollegen belegt (html).
Man kann sich zur Frage der Militärdienstverweigerer stellen wie man will. Ein Richter hat aber in jedem Fall geltendes Recht anzuwenden, und sich nicht als Gesetzgeber aufzuspielen.


 

29.12

TSUNAMI IN SUD-OST ASIEN: SIE KÖNNEN ZUSAMMEN MIT C9C HELFEN.

 

Un mehr davon zu wissen kann man diese Seite herunterladen: http://www.c9c.org/help/


 

16.12

SO LANGE DIE FREIBÜRGER GROSSRÄTER DEN GERICHTSNOTSTAND NICHT KÄMPFEN...

 

Die Freiburger Justiz durchlebt schlimme Zeiten ... (pdf).


 

16.12

AM 14.11.04 HATTEN WIR IN LAUSANNE UNSERE 4. ORDENTLICHE JAHRESVERSAMMLUNG 
DURCHGEFÜHRT.

 

Wir veröffentlichen den Bericht des Präsidenten auf unserer Webseite (html).


 

16.12

AM 22.10.04 HAT DAS KREISGERICHT VIII BERN-LAUPEN DEN KOSOVO-ALBANER FATON XHAFERI WEGEN SEINER BETEILIGUNG AM MORD DES BERNER PATENTANWALTES RENÉ KELLER AM 05.05.98 ZU 18 JAHREN ZUCHTHAUS VERURTEILT

 

Allerdings brachte dies, wie befürchtet, keine Entlastung für Damaris Keller. AUFRUF ANS VOLK hat Beobachter an diesem Prozess teilnehmen lassen und kommentiert 2 einschlägige Presseartikel (html1 und html2). Wir haben nichts gehört, was uns an der Unschuld von Damaris Keller zweifeln liess. Wir werden weiterhin für sie kämpfen.


 

11.12

WAHL DES NACHFOLGER VON AEMISSEGGER ALS BUNDESGERICHTSPRÄSIDENTEN AM 15.12.04

 

Vor 2 Jahren hat eine Delegation des AUFRUF's ANS VOLK von den Tribünen der vereinigten Bundesversammlung herab gegen die Wahl von Heinz Aemisegger  zum Bundesgerichtspräsidenten protestiert. Am 15.12.04 werden die eidgenössischen Räte zweifellos Giusep Nay als Nachfolger von Aemisegger wählen. Dieser Magistrat ist in unseren Dossiers ebenfalls als Gesetzesbrecher bekannt. 
Es ist anzunehmen, dass uns an diesem Tag ein Grossaufgebot der Berner Polizei erwartet, um uns zu stoppen. Der Aufwand wird sich nicht auszahlen. An diesem Tag wird nämlich eine Gruppe unserer Aktivisten im Heimatkanton von Nay (Graubünden) grossflächig Flugzettel verteilen. Es handelt sich um unsere allererste Aktion in diesem Kanton (html).


 

11.12

WAHL DER BUNDESRICHTER AM 15.12.04

 

Alle 6 Jahre wählt die Bundesversammlung die Bundesrichter, und alle 2 Jahre werden der Präsident und der Vizepräsident des obersten Gerichtshofes gewählt. Dieses Mal wurde die Routine gerade ein klein wenig gestört. Wie erinnerlich, hat der "Bundesrichter" Hans Wiprächtiger gegen seinen Standes- und Parteigenossen Martin Schubarth (der spuckende Bundesrichter) seinerzeit intrigiert. Er ist damals nach Bern gereist und hat beim sozialistischen Nationalrat Erwin Jutzet über das Gerangel am Bundesgericht ausgeplaudert. Seine Bundesrichterkollegen haben ihm diese Indiskretion gegen aussen offensichtlich verübelt. Obwohl gemäss Dienstalter Wiprächtiger hätte Vizepräsident werden sollen, haben sie ihm den Genfer Freisinnigen Bernard Corboz vorgezogen.
Am 15.12.04 werden die Kandidaten wohl ohne Ueberraschung bestätigt werden. Unsere Bundesparlamentarier interessiert lediglich, dass die Sitzverteilung im Bundesgericht gemäss Parteiproporz stattfindet. Sie kennen die Bundesrichterkandidaten kaum. Um sie aufzuklären, hat AUFRUF ANS VOLK den Parlamentariern ein Resumé mit nützlichen Informationen betreffend 5 Bundesrichter zukommen lassen (pdf).


 

16.10

KORRUPTION DES "BUNDESRICHTERS" SCHNEIDER: ETWA 200 JOURNALISTEN IST DIE WEBSEITE WWW.GOOGLESWISS.COM/SCHNEIDER BEKANNT GEGEBEN WORDEN

 

Das ist die Seite, wo die Korruption des "Bundesrichters" Schneider dokumentiert ist. Inzwischen haben wir in mehreren Kantonen mehr als 100'000 Flugblätter betreffend diesen unhaltbaren Bundesbeamten verteilt (TG, GL, SZ, ZG, VD, FR, GE). Jetzt ist dieser Bundesrichter bei der Bundesanwaltschaft in Bern angezeigt worden (html). Wie wird man in Bern wohl reagieren?


 

16.10

JAHRESVERSAMMLUNG VOM AUFRUR ANS VOLK, 2004

 

Sonntag den 14.11.04 ab 14.00 im Bahnhofbuffet Lausanne (Salle des Vignerons). Tagesordnung s. html.
Affäre Damaris Keller: Der Prozess gegen den Drahtzieher des Verbrechens, den Kosovo-Albaner Faton Xhaferi, findet vom 12. bis 21.10.04 vor dem Kreisgericht VIII Bern-Laupen statt (html, 2. Teil). Siehen Sie noch dem Agenda .


 

10.10

UNGESÜHNTER VERSICHERUNGSBETRUG: KARL-HEINZ REYMOND, EIN EHEMALIGER POLIZEIBEAMTER, HAT AM 28.09.97 EINE STRAFANZEIGE WEGEN VERSICHERUNGSBETRUGES ZUM NACHTEIL DER AHV EINGEREICHT. .

 

Der Tatbestand war eindeutig mit Unterlagen nachgewiesen. Trotzdem erliess der Freiburger "Untersuchungsrichter" Markus Julmy eine lügnerische Einstellungsverfügung, um die Angelegenheit im Sande verlaufen zu lassen. Der Skandal ist seinerzeit von Parlamentariern den ausserkantonalen Experten Piquerez (JU) und Cornu (NE) vorgelegt worden. Trotzdem wurde der 
Schaden nie repariert, und der pflichtbewusste Bürger Reymond wegen "leichtfertiger" Anzeigen sogar noch mehrfach zu teuren Gerichtsgebühren verdonnert.
Auf der Ebene des Bundesgerichtes wurde dieser Versicherungsbetrug vom derzeitigen und zukünftigen Bundesgerichtspräsidenten Heinz Aemisegger und Giusep Nay gedeckt! (html)


 

07.09

DER SOHN VON ALT BUNDESRAT GEORGES-ANDRÉ CHEVALLAZ WILL WAADTLÄNDER REGIERUNGSRAT WERDEN.

 

Am 03.09.04 hat der Präsident vom AUFRUF ANS VOLK den Wahlkandidaten Martin Chevallaz in Bezug auf die Justiz ausgelotet. Der SVP-Mann Chevallaz wird nun beim Wort genommen, sich für eine "über allen Verdacht erhabene Justiz"  einsetzen zu wollen. Er ist gebeten, eine öffentliche Debatte betreffend  seinen Parteigenossen/"Bundesrichter" Roland Max Schneider zu beantragen (html).
Die Direktoren des Westschweizer Fernsehens und Radios sowie des Lokalfernsehens Tvrl erhalten Kopien dieser Korrespondenz. Sie können so später einmal nicht vorschützen, vom Korruptionsskandal um "Bundesrichter"  Schneider nichts gewusst zu haben...


 

05.09

NACH STRAFRECHTSPROFESSOR STEFAN TRECHSEL SEI ES GEGEN FEHLER DES BUNDESGERICHTES KEIN KRAUT GEWACHSEN.

 

Der Strafrechtsprofessor Stefan Trechsel ist der Ansicht, dass gegen Fehler des Bundesgerichtes, ausser einer Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg kein Kraut gewachsen sei.
AUFRUF ANS VOLK schlägt diesem Professor vor, sich mit uns vor der Oeffentlichkeit, zusammen mit den in den Fall Damaris Keller verwickelten Magistrate an den runden Tisch zu setzen, um so Transparenz zu schaffen (html).


 

04.09

IN DEN REPORTAGEN VON TELEBÄRN (15.08.04) UND SF1/SCHWEIZ AKTUELL (19.08.04) IST DER STRAFRECHTSPROFESSOR STEFAN TRECHSEL ZU WORT GEKOMMEN.

 

Er ist sozusagen als Sprecher des Bundesgerichtes aufgetreten. AUFRUF ANS VOLK hat es nicht verpasst, Professor Trechsel anzuschreiben. Er  hat darauf per e-mail geantwortet  (html). Was sagen die Besucher unserer Webseite zu seiner Argumentation?


 

01.09

"BUNDESRICHTER" SCHNEIDER IST DURCH EINE MÄCHTIGE VERSICHERUNGSGESELLSCHAFT MIT CHF 390'000 BESTOCHEN WORDEN.

 

Hausinterne Begründung: " ... mit der Hoffnung auf künftig mildere Urteile aus Lausanne". Therese Rüdt ist eines der uns bekannten Betrugsopfer von Versicherern ...  und raffgierigen Magistraten wie Bundesrichter Schneider (html).


 

28.08

AUCH DIE JUSTIZKOMMISSION DES BERNER GROSSEN RATES VERSUCHT SICH HINTER DER GEWALTENTRENNUNG ZU VERSCHANZEN.

 

Es gibt aber kein Aufgeben: Gerhard Ulrich setzt seinen Hungerstreik fort und bittet eben diese Kommission, die eingereichte Petition im Lichte des von Damaris Keller am 22.07.04. beim Bundesgericht eingereichten Antrages nochmals zu überprüfen (html).


 

26.08

EIN DELEGIERTER DER SVP WAADT HAT ANLÄSSLICH EINES PARTEIKONGRESSES VOM 21.08.04 IN BASEL BUNDESRAT CHRISTOPH BLOCHER DARAUF ANGESPROCHEN, DASS ER POST SEITENS AUFRUF ANS VOLK UNBEANTWORTET GELASSEN HABE.

 

Bundesrat Blocher hat geantwortet, er habe sogar einige Briefe erhalten, sei aber wegen der Korrespondenzenflut noch nicht dazu gekommen, zu antworten.
Es ist zu hoffen, dass er sich nicht wie die anderen Politiker hinter dem Gemeinplatzt der Gewaltentrennung verschanzen wird.


 

25.08

DAMARIS KELLER WÄRE WOHL BEREITS SCHON SEIT EINEM JAHR REHABILITIERT, WENN WIR IM BUNDESGERICHT LAUTER FÄHIGE UND INTEGRE BUNDESRICHTER HÄTTEN.

 

Es ist nun aber so, dass Politiker und Massenmedien sich wissentlich einen korrupten Bundesrichter mit Namen Roland Max Schneider leisten. Es handelt sich um den derzeitigen Präsidenten des Kassationshofes, der den lügenhaften Bundesgerichtsentscheid zum Schaden von Damaris Keller unterschrieben hat.
AUFRUF ANS VOLK will die Komplizität des Medienmoguls Edipresse nicht länger dulden (html).


 

23.08

STREIK IST KEINE ARBEITSLOSIGKEIT (PRESSEMITEILUNG).

 

Die 3 Hungerstreiker bemühen sich viel für Damaris Keller. Hier kommt die Zeitplannung (html).


 

22.08

AM 27.07.04 HAT EINE DELEGATION VOM AUFRUF ANS VOLK AM WOHNSITZ DES BUNDESPRÄSIDENTEN EINEN BRIEF BETREFFEND DAS JUSTIZOPFER DAMARIS KELLER ABGEGEBEN.

 

Frau Babette Deiss hat das Schreiben offensichtlich ihrem Mann übergeben, denn am 16.08.04 unterschrieb Bundespräsident Deiss eigenhändig ein Antwortschreiben. Wiederum erhalten wir den Einwand der Gewaltentrennung (pdf). Wir erhalten den Einwand der Gewaltentrennung auch vom Grossen Rat des Kantons Bern (pdf). In einem neuen Anlauf bitten wir Joseph Deiss, auf unsere Bitten einzugehen, oder uns wenigstens Wege aufzuzeigen, wie wir für das Ideal der Gerechtigkeit kämpfen sollen (html).


 

18.08

DER SCHÖNSTEN SIEG, DEN DER AUFRUF ANS VOLK ERRUNGEN HAT.

 

Das Ehepaar Sciboz erhält die Revision seiner Verurteilung. Es sei daran erinnert, dass dieses Paar seinerzeit ohne Beweis noch Geständnis wegen angeblichen Versicherungsbetruges verurteilt worden ist, Urteil, das vom Bundesgericht und dem Papiertiger in Strassburg (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) bestätigt worden ist. Die auf dieses Unrechtsurteil angesprochenen Palamentarier haben ihre Ueberwachungspflicht über die Gerichte nicht wahrnehmen wollen, indem sie die berüchtigte Gewaltentrennung als Vorwand benutzten (htmlauf französisch).
Dieser Fall hat seinerzeit sogar den Vorstand unserer Bewegung gespalten. Unsere ehemalige Sekretärin hat uns vorgeworfen, die Interessen von Betrügern zu vertreten. Wir haben eine gewaltige Anstrengung unternommen, und das Walliser Kantonsgericht hat jetzt dieses Unrechtsurteil kassiert. Ein mutiger Entscheid! Damit ist der Beweis erbracht, dass wir uns für eine gute Sache eingesetzt haben.


 

17.08

SORGEN FÜR EHEFRAUEN EINIGER BUNDESRICHTER.

 

Die Diskussion, die am 11.08.04 zwischen Naghi Gashtikhah und der Ehefrau eines Bundesrichters stattgefunden hat, hat aufgezeigt, wie schwach dieses Milieu sich des Ausmasses des Gerichtsnotstandes bewusst ist. Trotzdem ist ein solcher Dialog nützlich (html).


 

09.08

DIE OBERFLÄCHLICHKEIT, MIT DER DAMARIS KELLER AUF GRUND REINER SPEKULATIONEN ZU 18 JAHREN GEFÄNGNIS VERURTEILT WORDEN IST, HÄLT DER ANALYSE NICHT STAND.

 

Beispiel: Die Berner Oberrichter hatten behauptet, Damaris Keller habe heimtückisch, kaltblütig und Gefühlskalt gehandelt. Anlässlich der Anhörung betreffend den Fall in Bern, haben 6 Zeugen, die vor Gericht nicht aussagen durften ("prozessirrelevant") diese Qualifikation der Persönlichkeit von Frau Keller gründlich widerlegt  (html).


 

09.08

DIE BERNER ZEITUNGEN BERICHTEN WIEDER REGELMÄSSIG ÜBER DEN JUSTIZSKANDAL DAMARIS KELLER!

 

Der Artikel der Berner Zeitung vom 07.08.04 ist ausgezeichnet (pdf), fordert aber eine Stellungnahme zu einem "Rechtsgutachten" geradezu heraus (html) (auch jpg).


 

09.08

GERHARD ULRICH ZUM FUNKWORT GEKOMMEN.

 

Zum ersten Mal seit der Gründung des AUFRUF's ANS VOLK  vor bald 4 Jahren hat das Westschweizer Radio eine 5-minütige Sendung über diese Bewegung ausgestrahlt, während welcher ihr Gründer und Präsident für 1 1/2 Minuten zum Wort kam  (html).


 

09.08

ENDLICH EIN LICHT IM DSCHUNGEL.

 

Nach 4 Jahren systematischer Arbeit und Nachforschungen im Dschungel des heutigen Gerichtsnotstandes in der Schweiz, werden die schuldigen Bundesrichter an ihre Verantwortung erinnert  (html).


 

31.07

WAS MAN DEM BUNDESPRÄSIDENTEN AM 1. AUGUST SAGEN MÖCHTE...

 

Hier ist was Gerhard Ulrich dem Bundespräsidenten Deiss sagen wird oder sagen möchte, falls ihm erlaubt wird, am 1. August auf dem Bundesplatz eine Rede zu halten (html).


 

29.07

BUNDESRICHTER SCHNEIDER AN SEINEM WOHNORT BESUCHT.

 

Am 29.07.04 beginnt der 24. Hungerstreiktag für Gerhard Ulrich. Der harte Kern des AUFRUFS ANS VOLK war bis jetzt nicht unaktiv. Jeden Abend ist ein anvisierter Bundesrichter an seinem Wohnort besucht und vor seinen Nachbarn wegen seiner Missetaten denunziert worden.  Die stärkste Aktion hat am Dienstag, dem 13.07.04 stattgefunden. 20 Vorkämpfer haben sich aneindander gekettet und den Bundesrichter R.M. Schneider an seinem Wohnort wegen seiner passiven Korruption mit Lautsprecher denunziert.
Nach dem Gespräch mit dem Generalsekretär des Bundesgerichtes wurden die Abendaktionen provisorich aufgehört. Bis Dienstag den 27. Juli. Sie werden wieder stattfinden, wenn die Bundesrichter nicht anfangen, den Damaris Keller betreffenden Bundesgerichtsentscheid zu korrigieren...


 

28.07

"DIE DRESSUR"

 

Wie J.-C. Simonin seine Probleme mit dem solothurnischen Justizwesen enddgültig löste (html). Das ganze Buch kann bei ihm bestellt werden. Eigenverlag: J.C. Simonin, Sonnhalde 25 2502 Biel, 032 342 64 23 - e-mail: simonin.jc@mh.tc


 

27.07

EIN BRIEF FÜR DEN BUNDESPRÄSIDENTEN DEISS...

 

Am Dienstag dem 27.07.04, 10.00 (22. Hungerstreiktag von Gerhard Ulrich) hat im Bundesgericht die 2. Verhandlungsrunde betreffend Damaris Keller zwischen Vertretern des Bundesgerichtes und dem AUFRUF ANS VOLK stattgefunden. Unabhängig vom Ausgang dieser Verhandlungen wendet sich der AUFRUF ANS VOLK direkt an den Bundespräsidenten ... (html).


 

27.07

ANTRAG BEIM BUNDESGERICHT EINGEREICHT

 

In der Folge der 1. Verhandlungsrunde zwischen Bundesgericht und AUFRUF ANS VOLK hat Damaris Keller beim Bundesgericht den Antrag eingereicht, seine eigenen Fehler betreffend den sie betreffenden Bundesgerichtsentscheid zu korrigieren (html). (Deutsches Text bald verfügbar)


 

10.07

BESTÄTIGUNG EINER PETITION

 

Das Ratsekretariat des Grossen Rates des Kantons Bern hat den Einfang der vom "Anruf ans Volk" eingereichten Petition zu Gunsten von Damaris Keler bestätigt (pdf)


 

04.07

ÜBR DAS BUCH "LAMM UNTER WÖLFEN"

 

Der Alltag einer Wirtefamilie, die Problematik des Wirtestandes und die Kompliziertheit der Beziehungen zu den Behörden - diese Themen folgt Jean Claude Simonin in seinem Erlebnisbericht. Vor allem geht es ihm um das Recht, dessen Gültigkeit ihm oft verwehrt wurde und das er mit seltenem Mut und zäher Hartnäckigkeit erkämpfte oder zu erkämpfen versucht.
Die von ihm eingesetzten Mittel sind gelegentlich unkonventionell. Und so sagt Jean Claude Simonin denn auch von sich. "Vielleicht bin ich ein Don Quijote, ein Träumer, der noch nicht realisiert hat, dass Ehre, Wahrheit und Anstand für die Mächtigen dieser Erde meistens Fremdbegriffe sind."
Eigenverlag: J.C. Simonin, Sonnhalde 25 2502 Biel, 032 342 64 23 - e-mail: simonin.jc@mh.tc


 

04.07

ÜBR DAS BUCH: „DAMARIS KELLER: EIN BERNER HEXENPROZESS ?“

 

Auf der Basis umfassender journalistischer Recherchen und mit viel psychologischem Sachverstand deckt Catherine Herriger in ihrem Buch die Vorgeschichte, die Hintergründe und die Eigenheiten dieses Falles auf. Dabei treten kaum fassbare Fakten zu Tage welche unvereinbar sind mit dem Anspruch auf ein faires Justizverfahren und dem Bild eines modernen, aufgeklärten Rechtsstaates.
161 Seiten. TOBLER VERLAG AG, 9450 ALTSTÄTTEN - Tel: 071 755 60 60 - e-mail: books@tobler-verlag.ch


 

13.06

AM 5. JUNI HAT DIE KONFERENZ ÜBER DIE AFFÄRE VON DAMARIS KELLER STATTGEFUNDEN.

 

Klicken Sie hier um den Bericht zu lesen.


 

09.05

GOTT, IN DER PERSON DES HERRN HEINZ GUGGER, PENSIONIERTER STAATSANWALT, HAT GESPROCHEN (oder geschrieben):

 

"Ob es dem Gericht gelungen ist, die Journalisten von der Schuld von Frau Keller zu überzeugen, ist unerheblich: sie sind WEDER LEGITIMIERT, NOCH KOMPETENT, ein gerichtliches Urteil zu überprüfen..." (pdf) (html)
Und wir arme Schlucker sind überzeugt, dass die grosse Mehrheit  der Juristen und insbesondere der Richter sind inkompetente Lügner und Schwindler und Trottel. Aber AUCH wir sind NICHT LEGITIMIERT ODER KOMPETENT, diese elementare Wahrheit zu verbreiten...
Wie zu der Zeit Ihrer Excellenzen zu Bern und zu Lausanne... (pdf)


 

30.04

DIE HINTERGRÜNDE DER JÜRG STÄUBLI AFFÄRE.

 

Dieses Verfahren wird vom „Richter Jean-Pierre Lador geleitet. Als das Gericht gezwungen wurde, die vom Klienten Stäubli  praktizierte aktive Korruption zu erwähnen,  beeilte sich obiger Magistrat, die Öffentlichkeit auszuschliessen. Das Publikum versteht kaum eine solche Diskretion, wie ein Brief an „24 Heures“ es bezeugt.  Wir hingegen kennen die korrupten Magistraten, die korrupte Praktiken unterstützen. Bekanntlich  sägt man den Ast nicht ab, worauf man sitzt...(html)


 

30.04

SAUDECKELI-SAUHÄFELI UND VERWANDTSCHAFT UNTER FREIBURGER JURISTEN.

 

Das Freiburger Justizwesen spielt verrückt. Aber die lokalen Macher streiten weiterhin ab. Prof. Franz Ricklin hat seine Methoden, solche Zustände anzuprangern. (siehe http://www.Frinjuria.com)  Wir haben unsere eigenen Methoden, wir besuchen die Ganoven zuhause und denunzieren sie vor ihren Nachbarn.  Und so üben wir einen gewissen moralischen Druck aus, mit vorbeugender Wirkung. Und wir kämpfen um Wiedergutmachung für die Justizopfer. Im Freiburgischen sind unsere Schwerpunkte die Skandale um Birgit Savioz und Daniel Conus (html). Aber natürlich kennen wir weitere Skandale...


 

30.04

WIEDERGUTMACHUNG FÜR DAMARIS KELLER VERLANGT.

 

Die Ehefrau von "Bundesrichter" Schneider erhält Post von uns, in der wir sie auf eine weitere unverfrorene Lüge ihres Mannes aufmerksam machen (html). Wenn Bundesrichter in ihren Entscheiden lügen, dann verfallen sie in Willkür, und der Mechanismus der Rekurse ist lahmgelegt.
Da Frau Schneider den Ruf hat, eine anständige Thurgauerin zu sein, hoffen wir darauf, dass sie auf ihren Mann Einfluss nimmt, damit die, unschuldig zu 18 Jahren Zuchthaus verurteilte Damaris Keller rehabilitiert wird.


 

16.04

DIE ZENSUR. WO SIE GANZ UNERWARTET IST...

 

Ein mafioser Provinzrichter zensuriert eine Webseite, die den blanken Horror der Tierversuche in der Schweiz aufdeckt (link zu www.vg.ch Webseite).


 

16.04

DIE KEULE DES "RICHTERLICHEN ERMESSENS".

 

Damaris Keller ist heute 32 jährig und musste die bittere Erfahrung machen, dass Schweizer Richter die Macht haben, jemanden ohne den geringsten Beweis und ohne Geständnis zu einer langen Zuchthausstrafe verurteilen zu können. 
Wir haben bereits 5 solche Fälle eingehend studiert und eine entsprechende Analyse unter dem Titel "Rapport sur le crime judiciaire en Suisse" auf unserem Internet-Portal veröffentlicht. Dieser Skandal schlägt jedoch alle Rekorde, da das Opfer diesmal zu 18 (achtzehn) Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist!
Ratet, wer den Kassationshof des Bundesgerichtes präsidiert hat, um dieses Unrecht zu bestätigen. Es ist niemand anders als der "Bundesrichter" Roland Max Schneider, genannt die Bundesratte! (html).


 

09.03

BLOCHER  ALS SCHIEDSRICHTER DES EIDGENÖSSOSCHEN JUSTIZ -WESENS.

 

Soeben erfahren wir, dass unsere Aktivitäten während der Bundesratssitzungen diskutiert werden (24 Heures, html).Und dabei hatte am 26.01.04 Generalsekretär Jacques Bühler uns schriftlich mitgeteilt,  unsere Besuche bei den Richtern seien "sinnlos, weil ohne Einwirkung auf deren Entscheidungen" (jpg). In der Tat, hat das Bundesgericht  gegen Gerhard Ulrich per 27.03.03 Strafanzeige erstattet,  wegen Hausfriedensbruches (im Haus Mon-Repos).  Und nach diesem Ereignis hat das Bundesgericht es für schicklich gefunden, mit unserer Vereinigung den Dialog aufzunehmen, so dass 5 von unseren Mitgliedern vor dem Bundesgericht ihre Sache vertreten konnten.


 

09.03

LOUISETTE BUCHARD IST NICHT MEHR.

 

Louisette Buchard war praktisch vom Anfang an, im November 2000 unserer Bewegung beigetreten . Sie war ein sehr aktives Mitglied,  wohnte unseren Versammlungen regelmässig bei und war eine scharfe Beobachterin bei öffentlichen Gerichtsverfahren, als ein Zeichen der Solidarität anderen Mitgliedern gegenüber.
 Louisette Buchard war eine misshandelte Waise in öffentlichen Anstalten dieses Landes, erst in Freiburg, dann in Bellinzona.  Mehr als 30 Jahre lang hat sie gegen die Ungerechtigkeit gekämpft, indem sie weitere Waisen um sich geschart hat. Sie ist die Verfasserin des Buches "Le Tour de Suisse en Cage" ( Rund um die Schweiz in einem Käfig). Fünfmal unternahm sie einen Hungerstreik, das letzte Mal im Zentrum der Stadt Lausanne. Nur so konnte sie ihre Sache voran bringen, Der Kanton Waadt und der Bund haben eine Stiftung gegründet und einen Historiker beauftragt, über die skandalösen Misshandlungen der Waisen in der Schweiz eine Untersuchung zu leiten. Hochgeschätzt hat Louisette  die Unterstützung der VD Regierungsrätin Catherine Lion. 
 Louisette war ausgesprochen kommunikativ und hat um sich herum ein reelles Kommunikationsnetz aufgebaut. Sie hat ihre Ziele nachhaltig und entschieden verfolgt, so dass sie schliesslich von den Medien hochgeachtet wurde. Es war nicht von vornherein so.
Vor einer Woche musste Louisette Buchard ins Spital eingeliefert werden, und nach einer Notoperation ist sie entschlafen, am 07.03.04, im Alter von 70 Jahren.  Wir haben von ihren Angehörigen erfahren, dass ihr Antlitz den wohlverdienten Frieden widerspiegelt, nach so vielen Jahren eines zermürbenden Kampfes. Das letzte Geleit findet im Centre funéraire de Montoie / Lausanne statt, Kapelle B, Freitag den 12.03.04 um 14:45 statt. Wir drücken den Mitgliedern Ihrer Familie unser aufrichtiges Beileid aus: ihrem Ehemann Gaston, ihrem Sohn Serge und dessen Lebensgefährtin, Frau Muriel Schumacher, sowie den zwei Enkeln.


 

03.03

INFOLGE EINES IRRTUMS MIT KOSTENFOLGEN GIBT ES ZWEI VERHALTEN: DAS GUTE UND DAS ANDERE...

 

Das gute Verhalten: Aufgrund von neueren Informationen hat das AAV Komitee beschlossen, von der Webseite jegliche Referenz an der Chenaux Affäre zu entfernen und hat sich bei Barbara Ott formell entschuldigt. Das waadtländische Untersuchungsamt ist über diese Entwicklung informiert worden. (link)
Das andere Verhalten: Der Präsident des Greyerzer Bezirksgerichtes Sansonnens hat einen Missgriff zuungunsten des jungen Armand Leyvraz sehr wohl zugegeben (Affäre FR104). Jedoch, in einer Antwort auf einer schriftlichen Anfrage dessen Mutter (html) hat er klar zu verstehen gegeben, dass in Punkto Entschuldigung und Wiedergutmachung sog "Richter" nur einen Ausdruck kennen: "Scher' Dich, Du A..." (jpg).


 

22.02

DER LAUSANNER GEMEINDERAT OSCAR TOSATO, ZUSTÄNDIG FÜR DAS SCHULWESEN,  HAT DIE LUNGEN DER WAADTLÄNDER SCHÜLER DEM ZIGARETTENHERSTELLER PHILIP MORRIS VERKAUFT.

 

WAADTLÄNDER SCHÜLER ! Vordergründig kriegt Ihr 2 Stunden Arrest, falls Ihr beim Rauchen erwischt werdet. Hintergründig animiert der Lausanner Stadtrat Euch dazu; 1993 bot er Philip Morris - trotz seiner Publizität an die Jungen gerichtet, folglich vom Schweizer Gesetz verboten - eine Urkundenfälschung und überbrachte der Lausanner Bevölkerung ein falsches Versprechen : die Erschaffung von 700 Arbeitsstellen im Jahre 2003 bietet sie dieser Firma das Recht zur Eliminierung von 104 Bäumen und zum Aufstellen von 2 Parkarealen für insgesamt 539 Autos, eben da wo die Bundesnormen betr. Luftverschmutzung bereits krass verletzt sind (Hier klicken für Details und Beweismittel).
Ihr werdet unterrichtet, dass Sklavenarbeit, insbesondere von Kindern verrichtet, skandalös sei, und dass es gilt, den in hohem Mass bedrohten Tropenwald zu retten. Philip Morris beutet die Sklavenarbeit afrikanischer Kinder schamlos aus und rodet rücksichtslos und gründlich den Tropenwald und tötet Menschen, die darin leben. Die Lausanner Schuldirektion hält Euch zum Narren und foutiert sich um die vor Euch hochgehaltenen Werte...


 

22.02

SEIT DREI JAHREN  BEOBACHTEN WIR DIE JURISTEN, UND DAS RESULTAT IST IN UNSERER "REFERENZLISTE DER JURISTEN" ZU FINDEN.

 

Die neue Version enthält 857 Namen von Anwälten, Notaren, Richtern und Staatsanwälten (Version Februar 2003: 714 Namen). 28 der 30 Vollzeit Mitglieder des Bundesgerichtes sind dabei zu finden. (link).
Die Anzahl der Namen nimmt zu, die Anzahl der Referenzen pro Person ebenfalls. Heute schlägt der waadtländische Oberrichter François Jomini, whonhaft rue du Châtelard 40, 1095 Lutry alle Rekorde, mit 24 negativen Vermerken und einem positiven Vermerk. Merkmale: willkürliche Entscheide, Rechtsverweigerung, Urkundenfälscher, Meineid, Hehler, Lügner, Rechtsbiegung und Helfershelfer des organisierten Wirtschafts-verbrechens. Anmerkungen: Klassenjustiz, Freisinn, Oberst, Präsident der "Confrérie du Guillon".
 Nehmen sie mit uns Kontakt auf, um Ihre Beobachtungen betreffend die Dysfunktion des Justizwesens zu veröffentlichen. Falls wir Ihre Beschwerden als gerechtfertigt betrachten, werden wir sie bei der nächsten Aufstellung der Liste mit einbeziehen.


 

22.02

BE 101: UNSER WEBMASTER WIRD VOM FEGEFEUER VERSCHONT, NICHT JEDOCH VOM PURGATORIUM: DER HEILIGE XX1 HAT ES SO VERFÜGT.

 

Der Heilige XX1 hat hingegen einer Halbgöttin seine volle Ablässe zugesichert,  und dies ist nicht so überraschend: das halb göttliche Status macht es möglich, Almosen einzuziehen. (doc).


 

22.02

VD 108: DIE ARMEN GEMEINDERÄTE AUS ETOY (VD) VERDIENEN UNSERE NACHSICHT!

 

Die Anhörung der Affäre Russell wird auf unbestimmte Zeit verschoben (doc). Immerhin, falls ein Gericht ein korrektes Urteil fällt, wie in diesem Fall im Jahr 1992 geschehen, ist es so selten, dass das Inkrafttreten besagten Urteils wünschenswert wäre. Um so mehr als jenes Urteil nicht bestritten wurde. Man möchte feststellen, dass die Pläne auf dem Kataster oder bei öffentlichen Ausschreibungen nicht gefälscht worden sind.


 

22.02

UNGLAUBLICH, ABER WAHR: DER BUNDESRICHTER ROLAND MAX SCHNEIDER LIESS SICH VON DER "ZÜRICH" VERSICHERUNGSGESELLSCHAFT SCHMIEREN, UND WOLLTE DARÜBER HINAUS NOCH DEN ARCHITEKTEN ERHARD KELLER BETRÜGEN!

 

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: unser Gerichtswesen ist von Vetterwirtschaft und Verfilzung gekenntzeichnet. Äusserst selten kann man jedoch Korruption nachweisen. Bis jetzt ist nur der Tessiner Richter Franco Verda wegen passiver Korruption verurteilt worden.
Wir kennen jedoch den Justizskandal, in den Bundesrichter Roland Max Schneider involviert ist. Die "Zürich" Versicherungsgesellschaft hat ihm ohne ersichtlichen Grund CHF 390'000 ausbezahlt. Interner Vermerk: "...mit der Hoffnung, inskünftig mildere Urteile erwarten zu können..." (doc oder html) und (doc).


 

09.02

ER: EINGELOCHT, WEIL ER FLUGBLÄTTER VERTEILT HAT; SIE: WAISENKIND, WÄHREND IHRER KINDHEIT VON EINFLUSSREICHEN LEUTEN MISSBRAUCHT, DIE NIEMALS UNTRSUCHT WURDEN: "LA LIBERTÉ (FR) BEWFASST SICH MIT ZWEI PERSÖNLICHKEITEN VON "AUFRUF-ANS-VOLK".

 

Daniel Conus wurde eingesperrt,  weil er Flugblätter verteilt hatte. Dies ist verheissungsvoll  für Menschen, die jedes Interesse haben, dass ihre krumme Touren von der breiten Öffentlichkeit nicht wahr genommen werden. "La Liberté" vom 06.02.2004 unterschlägt die Fakten (Verteilung von Flugblättern), beschreibt Daniel Conus als eine "bedrohliche" Person - für wen bedrohlich ? - dreimal dürfen Sie raten ! - und versucht,  das Einkerkern mit der Anwendung von Art 57 StGBzu rechtfertigen - wobei der sog "Richter" ihn missbräuchlich angewandt  hat... (link).
Mit Louisette Blanchard ("Le Tour de Suisse en Cage") hat diese Zeitung doch besser gearbeitet.  "Der Staat verbleibt haftbar für das, was geschehen ist" gibt sie zu. Aber das Risiko bleibt begrenzt: die Fakten gehen zurück auf die Jahre 1930 bis 1979 und praktisch alle Kinderschinder sind verblasst, ohne dass sie zur Rechenschaft  gezogen wurden (link). Jetzt noch finden wir ein ausgeprägtes Unwillen, auf das Leiden der Überlebenden jener Tragödien einzugehen, und diese Feigheit ist einfach abstossend.


 

28.01

IN ETOY VD BRAUCHT'S  GAR KEINE WINDELN FÜR ERWACHSENE, ES IST NOCH SCHLIMMER !

 

Kein Saal für eine Vorführung der Russell Affäre in Etoy. Erst wird behauptet, es sei ein Problem mit dem Datum (doc). Dann getrauen sich die Gemeinderäte nicht, Stellung zu nehmen. Und schliesslich geben sie zu, dass sie jegliche Vermietung der Mehrzweckhalle ablehnen. Weshalb haben sie das nicht von vornherein gesagt ?  Man kann ja begreifen, dass kein Politiker  es gerne sieht, wie  seine eigenen Urkundenfälschungen (oder die eines Busenfreundes...) vor seinem eigenen Publikum breit geschlagen werden (jpg).


 

27.01

BEKLAGTE: AAV MITGLIEDER. KLÄGER: RICHTER. RICHTER: WEITERE RICHTER, DIE UNS EIN WUNDERBARES KLEINES GERICHTSVERFAHREN ZUSAMMENBRAUEN...

 

Und so weshalb sollten wir Protokolle unterschreiben, die alles enthalten, ausser dem, was wir ausgesagt haben (pdf) ? Hier die Zusammenhänge:
 Unsere Göttin des Donnernden Schweigens, Françoise Dessaux, kantonale UR,  hat eine neue Welle der Unterdrückung gegen unsere Bewegung gestartet, indem sie mehrere Mitglieder vorgeladen hat: Danielle Russel, Birgit Savioz, Marc Etienne Burdet und Gerhard Ulrich. Es handelt sich um eine Einschüchterungskampagne. "UR" Dessaux kennt keine Skrupel. Sie klagt gnadenlos die Opfer der Rechtsverweigerung und -verwilderung an.  Gerhard Ulrich hatte die Ehre,  wegen Ehrverletzung von XX1  (Anwalt in Bulle FR) von C, (Anwalt in Freiburg und gew. Ständeratspräsident), von Jean-Frédéric Schmutz (UR FR), von Barbara Ott, (Richterin beim Bundesstrafgericht und früher UR in NE) sowie Louis Sansonnens, (Greyerzer Richter)  angeklagt zu werden - samt und sonders Mitglieder der "onorevole società". (pdf). Ulrich hat notiert (html).


 

17.01

BUNDESRAT C. BLOCHER DANKT UNS FÜR UNSERERN BRIEF... DEN ER NICHT GELESEN HAT!

 

Der frisch gebackene Bundesrat Christoph Blocher hat uns mit einer sehr schönen Neujahrskarte, versehen mit seiner Orignialunterschrift auf unseren Brief vom 19.12.03 geantwortet (jpg). Allerdings geht daraus hervor, dass unser Schreiben gar nicht gelesen wurde. In einem neuen Brief, datiert vom 09.01.04, bitten wir darum, dies nachzuholen und uns eine inhaltliche Anwort zukommen zu lassen (doc).


 

17.01

AFFÄRE GASHTIKHAH: DIESER SKANDAL DAUERT SEIT 20 JAHREN, OB ES NUN DEM WAADTLÄNDER OBERGERICHTSPRÄSIDENTEN LAURENT DE MESTRAL PASST ODER NICHT.

 

Wir veröffentlichen hier ein diesbezügliches Dossier, reich an aussagekräftigen Dokumenten.
Der an die Wand gedrängte Obergerichtspräsident L. de Mestral ist endlich mit der Aussage herausgerückt, dass die verschwundenen CHF 500'000 in der Waadtländer Staatskasse gelandet sind (s. VD101 vom 15.11.03). Jetzt muss diese Konfiskation begründet werden. Dieses Mal kann sich die Oeffentlichkeit anhand der hier veröffentlichten Dokumente selbst eine Meinung bilden (doc oder html, welche die Verbindung zu diesen Aktenstücken herstellen).
Diese Veröffentlichung hat historische Bedeutung, und Obergerichtspräsident de Mestral kann nicht mehr abstreiten, über die Existenz dieses Dossiers nicht informiert worden zu sein (doc).
 N.B.: Angesichts der Materialfülle ist die Veröffentlichung sämtlicher Beweismittel nicht vollständig.
Internet Besucher werden über die Veröffentlichung laufend benachrichtigt


 

05.01

BIRGIT SAVIOZ PRODUZIERT EIN WEITERES GRUNDSOLIDES DOSSIER UND APPELLIERT GEGEN DIE WEIGERUNG DES "RICHTERS" JEAN-LUC MOOSER,  IHRE KLAGE GEGEN XX1 ZU BEHANDELN.

 

Es gibt zahlreiche niederschmetternde Beweise, nicht nur gegen XX1, sondern gegen den "Richter" Jean-Luc Mooser, und vorher ebenfalls gegen den Präsidenten Louis Sansonnens. XX1 hatte den UBS Bulle Schwindel auf Kosten von Birgit Savioz zustande gebracht. Durch die Verfügung vom 14.11.2003 hatte der Vorsteher der FR Untersuchungsrichter, Jean-Luc Mooser,  eine alte Bekanntschaft aus unseren Listen,  sich geweigert, gegen seinen Kumpel XX1 ein Strafverfahren zu eröffnen. Und so appelliert Birgit Savioz gegen diese Weigerung, die nach Komplizenschaft stinkt (html), mit zahlreichen erdrückenden materiellen Beweismitteln.
Es gibt also ein Breif vom Präsident des Kantonsgerichtes: Gemeinsamlicher Fehler = kein Fehler! (jpg).


 

05.01

AUTOBAHN TUNNEL GLION: SOLLEN WAADTLÄNDER 7 MILIONEN FRANKEN MEHR BLECHEN, FÜR DIE KATZ ?

 

Weshalb sollte man zusätzliche 7 Millionen mehr für den Glion Tunnel blechen ? Das billigere, abgewiesene Unternehmen wird als genauso zuverlässig eingestuft  wie das beauftragte Unternehmen: Es arbeitet mit Batigroup zusammen, das 2. grösste Bauunternehmen in der Schweiz, wie Marc-Etienne Burdet es feststellt (pdf). Der  in einem im 24 Heures erschienene Leserbrief hinzufügt,  im Verwaltungsrat des beauftragten Bauunternehmens befinde sich eben ein gewisser Yves Christen, ein einflussreicher FDP Mitglied.... .


 

05.01

"LA LIBERTÉ" FR WIRD WEGEN IHRER EINSEITIGKEIT BETR. "AUFRUF-ANS-VOLK" EIN BISSCHEN GERÜGT, JEDOCH WIRD LETZTERES KLAGE ABGEWIESEN...

 

Der schweizerische Presserat verbietet der "Liberté" keineswegs, die Klagen von "Richtern" einseitig zu veröffentlichen. Aber mehr Ausgewogenheit hätte nicht geschadet. Insbesondere, der "Richter" Mooser anstandslos behaupten zu lassen, Aufruf-ans-Volk vergreife sich an Kindern ist zweifellos ein Angriff unter der Gürtellinie. (doc).


 

04.01

DIE PRESSE LÄSST 2MAL AUFHORCHEN: DIE VERMITTLER HABEN NICHTS ZU VERMITTELN (GOPFERDOORI !) UND DER AUFSTAND DER  JUSTIZOPFER STEHT IN KEINEM ZUSAMMENHANG MIT DER DYSFUNKTION....

 

"Der Vermittler ist seit drei Monaten in Betrieb" (24 Heures).  Aber er hat wenig zu tun, so heisst es.
 Logo: was nützt es schon, ihm einen Fall zu unterbreiten (doc)? Die Dysfunktion ist nicht an den Gefühlen jener, die "von dem Justizwesen abgestossen sind" (Le Temps, 29.11.2003) zu messen, sondern an der Menge von Urkundenfälschungen und anderen Untaten, die von "Richtern" produziert werden (nachweisbar jede rauhe Menge davon) (doc).


 

04.01

SCHEIDUNG WAADTLÄNDER ART: ETWAS NEUES.

 

Jetzt gibt es ein sehr methodisches Dossier (doc).


 

03.01.04

CHRISTOPH BLOCHER, UNSER NEUER BUNDESRAT, HAT EINMAL GESTELLT, DIE SCHWEIZ SEI TOTAL VERFILZT.

 

Dies trifft sicher auf den Justizapparat zu. AUFRUF ANS VOLK wendet sich mit einem offenen Brief an Bundesrat Blocher, und forder ihn auf, die Bundesrichter auf Trab zu bringen. Sie sollen 100 % ihrer Arbeitszeit für die Wahrheitssuche in den ihnen vorgetragenen Fällen einsetzen sowie die Parteien anhören anstatt Einsprachen einfach auf dem Korrespondenzweg abzumurksen. Die Herren Bundesrichter sollen auch endlich begangene Fehler einsehen und sie korrigieren.(doc)


 

03.01.04

UNSER WEBMASTER HAT DIE ZENSUR VON SWISSTALK (EINEM FORUM VOM BLUEWIN) PROBIERT..

 

Jean Claude Simonin, Webmaster dieser Webseite, hat einen Text über Zionismus veröffentlicht, den er zufällig aus dem Internet gefunden hat. Obwohl er mit Revisionismus gar nichts zu tun hat, sind die Reaktionen überraschend... (doc)


 

26.11

UNSER WEBMASTER WIRD VON DEN WAADTLÄNDER RICHTERN, VON FRANçOISE DESSAUX ANGEFÜHRT, BEDRÄNGT UND ZEIGT SICH UNBEEINDRUCKT...

 

Jean Claude Simonin, Webmaster dieser Webseite, von Waadtländer Richtern bedrängt, die von Françoise Dessaux angeführt sind,  wird der Verleumdung, der üblen Nachrede, der Ehrverletzung, sowie des Ungehorsams gegen eine amtliche Verfügung bezichtigt.  Mit viel Mut und einer ruhigen Entschlossenheit lässt sich J.C. Simonin nicht einschüchtern und präsentiert ein sehr aufschlussreiches Dossier(noch jetzt auf französisch).


 

26.11

FRANçOIS MARTHALER ERKLÄRT, DASS MAN DEN INSTITUTIONEN TRAUEN KANN. ABER WAS NÜTZEN SIE, WENN SOWOHL RICHTER ALS AUCH ABGEORDNETE DIE KORRUPTION NICHT BEKÄMPFEN ?

 

Der 2. Wahlgang zur Wahl eines Waadtländer Regierungsrat hat es wenigstens möglich gemacht, die Problematik der Dysfunktion des Justizwesens anzupeilen. Der Kandidat François Marthaler hat anlässlich der Sendung "Forum" der Radio Suisse Romande vom 11.11.2003 seine ehrverletzende Äusserungen unserer Bewegung gegenüber öffentlich bereut (jpg)
 Wir haben ihm bei dieser Gelegenheit unsere Wahrnehmung des Phänomens der Ausschweifung des Justizwesens erklären können (html oder doc).


 

23.11

DESCLOUS AFFÄRE: VERGLEICH  ERWÜNSCHT

 

... aber es ist kaum realistisch, von einem Menschen einen Anschluss an eine Kanalisation zu verlangen, die legal nicht existiert.  Und dabei hat am 25.10.2003 eine 7-köpfige Gruppe aus unserer Vereinigung Herrn Richter Paul Sansonnens in seinem Domizil aufgesucht. Wir haben seinen Vorschlag angenommen, ihn zu besuchen, um 2 Probleme zu diskutieren.  Diese Unterhaltung hat am 14.11.2003 im Herrn Sansonnens Büro  im Schloss Bulle stattgefunden. Wir haben die Unterhaltung betr. die Affäre  Marie-Jeanne Descloux in der Form eines Briefes mit Datum 21.11.2003 an Richter Sansonnens  zusammen gefasst (htmloder doc).


 

17.11

ÖFFENTLICHE SITZUNG IN DER AFFÄRE CONUZ: AM 23/11/2003 IN REMAUFENS BEI CHÂTEL-St.DENIS, RESTAURANT DE L'AVENIR, UM 14:30

 

Erinnern wir uns an das Dossier vom 18.09.2003:  C, Busenfreund des Bundesgerichts-Präsidenten Heinz Aemisegger, hatte die Alimente bekommen, die Daniel Conuz seiner Frau Bernadette schuldete. C war zuständig, sie an Letztere weiterzuleiten.
Aber er behielt das Geld für sich (Dossier): 50'000.00 Stutz ! Mit Busenfreund Heinz' Segen ! Regierungsrat Grandjean ist über die Dysfunktion der Justiz informiert (doc oder html). Kommt zahlreich an die öffentliche Sitzung vom kommenden Sonntag (doc oder html) - Richter XX2, der das alles geheimgehalten hat, ist eingeladen, wird ersucht (doc oder html) auszusagen.  Der Zeugenstand hat keine Eisenbarren...


 

17.11

ENDLICH WAS NEUES IM FALLE GHATHIKHAH !

 

Die "Richter" Carrard und de Mestral können sich nicht länger dünn machen...Jetzt informiert "Richter" de Mestral über den Verbleib des Geldes  (doc oder jpg in erster oder zweiter Seite)) Aber ist eine Beschlagnahme nicht etwa eine Form von legalisiertem Diebstahl, die im Gegensatz zum gewöhnlichen Diebstahl dem Täter nichts einbringt, sondern - und dies wäre der Zweck - das Opfer ruiniert ? Erläuterungen betreffend die Gründe der Beschlagnahme sind mit grösstem Interesse erwartet.. (html).


 

17.11

DIE GENFER VEREINIGUNG "SOLIDARISCHE VÄTER UND MÜTTER" STELLT SICH VOR. SIE KOMMT DEN KINDERN UND ELTERN ZU HILFE, DIE UNTER DER DYSFUNKTION DES JUSTIZWESENS UND DER VERWALTUNG ZU LEIDEN HABEN.....

 

Diese Vereinigung hat verschiedene Dokumente betreffend der Irrwege des Jugendschutzes, der Vormundschaftsbehörde sowie der Vormundschaftsrichter produziert (html).


 

17.11

NICHT NUR DAS BESCHLAGNAHMTE GELD VERSCHWINDET, AUCH GEWISSE STÖRENDE UND/ODER GEBUNDENE  STRAFANZIEGEN GEHEN DEN SELBEN WEG....

 

Die "Richter" Carrard und de Mestral können sich nicht länger dünn machen... Vor einem Jahr schon ist eine Strafanzeige eingereicht worden (jpg). Ist sie ebenfalls "beschlagnahmt " worden ? Wie dem auch sei, wir möchten wirklich wissen, was daraus geworden ist... !


 

26.10

IN POMPAPLES (Vd) "ZENTRUM DER WELT",  WIRD DIE „WELT“ DER BAUTÄTIGKEIT VOM „ZENTRUM“  GEFÜHRT. (SIE HABEN ES ERRATEN: "ZENTRUM" IST AUCH EIN FRANZÖSICHES WORT FÜR „MAFIA“, NATÜRLICH!!!)

 

Laut Professor Nicolas Quéloz von der Universität Freiburg (siehe sein  Buch: "Processus de Corruption en Suisse, 'Editions Helbling et  Lichtenhahn, 2000, Seite 123),  ist das Gebiet des Handels in der  öffentlichen Bautätigkeit besonders anfällig, was Bestechungspraktiken  angeht. Es kann jedoch gefährlich werden, die passive Bestechlichkeit  einer Gemeinde anzuprangern, wie aus einem Beispiel aus der Gemeinde  Pompaples Vd hervorgeht: Dort sind die Dorfkönige vom La Côte  "Untersuchungsrichter" Jean-Marie Ruede bedingungslos geschützt  worden, und der Anzeiger vom Bezirksgericht La Côte, Jean-Pierre Lador  (freisinnig), am 01.10.03 Siehe Web Seite www.magouille.ch !


 
 

26.10

DIE JUSTIZIRRTÜMER - VOR ALLEM BEWUSSTE - SCHEINEN  WIRKLICH UND ENDGÜLTIG UNABÄNDERLICH, UND DIE "RICHTER" ENDGÜLTIG UNVERBESSERLICH.

 

Wo ist dieses Bankkonto mit den CHF 500'000 darauf verschwunden  (siehe Dossier 05.10.03) Obergerichtsräsident de Mestral kann nicht, ist  nicht kompetent, ist nicht berechtigt, etc... usw... usf... (doc oder jpg).
Es ist Michel Carrard, Präsident des Bezirksgerichts in Lausanne,  nunmehr unmöglich, dem schweren Verdacht zu entgehen, er habe das  Geld regelrecht gestohlen, und L. de Mestral, sein Komplize zu sein. Es  sei denn, sie informieren unverzüglich über das Fortkommen jenes  Geldes, oder erstatten es unverzüglich zurück (doc).


 

22.10

EINSCHÜCHTERUNG UND NÖTIGUNG EINER RICHTERIN  GEGEN DEN WEBMASTER VON APPEL-AU-PEUPLE. DER  VORSTAND PRANGERT JENE TERRORMETHODEN  ANGEWANDT, UM DIE PRESSE MUNDTOT ZU MACHEN (html).

 

Die Webseite des Aufruf-ans-Volk ist in Deutschland und in den U.S.A.  beheimatet. Deren Inhalt entspricht den Gesetzen jener Demokratien, welche die Ausdrucksfreiheit verfechten.... im Gegensatz zur Schweiz, deren Demokratie zur Farce verkommen ist.
 Es sei erinnert, dass im Dezember 2002 Untersuchungsrichterin  DESSAUX den Schweizer Providern BEFAHL, angemessene  elektronische Massnahmen zu treffen, auf dass den  Schweizern diese im  Ausland beheimatete Seiten verschlossen bleiben, und zwar aus  STAATSGRÜNDEN !
 Es galt zu verhindern, dass den  SCHWEIZERN die Dysfunktion des Justizwesens, das überaus verachtungswürdiges Verhalten mancher Juristen sowie die gerichtliche Vetterliwirtschaft, welche dem organisierten Verbrechen in diesem Land zu Grunde liegt, verborgen bleibt.......
Es genügt der Frau Dessaux nicht, den Schweizern eine objektive Informationsquelle zu verbieten, sie hat nunmehr den Webmaster der Webseite unter Anklage gestellt.
Der Vorstand des Appel-au-Peuple prangert diese Verletzung des fundamentalen Rechtes auf die AUSDRUCKSFREIHEIT sowie gegen diese PRESSEZENSUR durch ZENSUR und DROHUNGEN (html)
EINMAL MEHR WERDEN DIE JURISTEN DARAN ERINNERT, WELCHE DIESE WEBSEITE MUNDTOT WÜNSCHEN, DASS SIE EIN RECHT AUF ANTWORT AUF DIESER WEBSEITE HABEN, ANGESICHTS DER TATEN, DIE IHNEN ANGELASTET WERDEN.


 
 

20.10

EINE GRUPPE MILITANTER MITGLIEDER UNSERER BEWEGUNG HABEN AM SAMSTAG DEM 18.10.03 VERSCHIEDENE PERSONEN AUFGESUCHT:

 


Louisette Buchard (70), Lausanne, ist seit dem 06.10.03 im Hungerstreik, um auf ihr Schicksal als misshandelte Waise während ihrer Jugendzeit aufmerksam zu machen.
Siehe Brief, adressiert an die Ehegattin des Waadländer Oberrichters de Mestral (html).

Anschliessend hat die Gruppe dem suspendierten Bundesrichter Martin Schubarth einen Besuch abgestattet und mit ihm ein Gespräch geführt. 
Der Inhalt dieser Diskussion ist im Nachhinein schriftlich bestätigt worden (html).

Zum Abschluss sprachen diese Delegierten am Wohnsitz des Waadtländer Obergerichtspräsidenten Laurent de Mestral vor, und drängten denselben, im Justizskandal Naghi Gashtikha (s. französische Version "affaires en cours", VD101) Auskunft über die durch die Justiz beschlagnahmte und verschwundene 1/2 Mio CHF endlich Auskunft zu erteilen.
Diese Aussprache ist dem Obergerichtspräsidenten Laurent de Mestral brieflich bestätigt worden (html)


 

12.10

BEVOR ES GEBOREN IST, DECKT DAS BUNDESSTRAFGERICHT EINE KINDERSCHÄNDUNG.

 

Die Bundesparlamentarier haben eben 11 Richter für das zukünftige Bundesstrafgericht in Bellinzona gewählt, unter ihnen die Neuenburger Untersuchungsrichterin Barbara Ott. Diese Person hat einen Fall von Kinderschändung gedeckt, und AUFRUF ANS VOLK fordert für das Opfer dieses Justizskandals Wiedergutmachung, indem die Gerichtskommission der Vereinigten Bundesversammlung angeschrieben wurde (html oder doc).


 

12.10

ANRUF ANS VOLK WIEDER IN DER PRESSE.

 

Nachdem der Blick unsere Bewegung am  01.10.03 in  einem Pressebericht über die von Bluewin/Swisscom verhängte Zensur  erwähnt hat,  ist nunmehr unsere Vereinigung auch in der Weltwoche No 40.03 in einem Artikel vorgestellt worden, der die Zustände im Bundesgericht  kritisch beleuchtet. Gerhard Ulrich hat der Journalistin der Weltwoche in einem Brief verschiedene Präzisierungen  unterbreitet (doc).


 

12.10

INTERNET-ZENSUR: SURFER KLAGEN GEGEN BLUEWIN.

 

Hier finden Sie das Link zum Artikel des Blicks vom 1. Oktober 2003.


 

11.10

DIE SPUCKAFFÄRE DES BUNDESRICHTERS MARTIN SCHUBARTH SORGT FÜR NEUE WIRBEL IM BUNDESHAUS.

 

Der Betroffene beklagt sich, nicht angemessen angehört worden zu sein. AUFRUF ANS VOLK hat Herrn Schubarth in einem Brief aufgefordert, über den eigenen Schatten zu springen, und sich der Sache der Justizopfer anzunehmen (doc).


 

05.10

ANRUF ANS VOLK HATTE SEINE ORDENTLICHE JAHRESVERSAMMLUNG.

 

Um den Bericht des Präsidenten zu lesen, hier klicken (html).


 

10.07

INTERNATIONALE PRESSE: ZENSUR UND MENSCHENRECHTS-VERLETZUNGEN IN DER SCHWEIZ STOSSEN UNSERE NACHBARN AB  (html)

 


....... man glaubte, perfekt zu sein....  Unsere Bundesräte mahnen ständig andere Länder,  auf dass sie Menschenrechte achten..... die Geschichte vom Stroh und vom Balken:

...In der Schweiz kümmert sich die Justiz  keinen Deut um die Menschenrechte und schreckt  nicht vor der Zensur und vor der Ermordung jener, die solche Methoden anprangern...


 

09.07

POLITISCHER GEGFANGENER DES SCHWEIZER JUSTIZWESENS : EINEN HERZLICHEN DANK DER AUSLÄNDISCHEN PRESSE, ALS SIE DAS VON HERRN ULRICH ERLITTENEN PHYSISCHEN TRAUMA ANPRANGERT  (html)

 


Wir erinnern daran, dass Waadts Erster U.R., JACQUES ANTENEN, der versuchten und absichtlichen Tötung angeklagt werden sollte, auf Grund der schweren körperlichen Schäden, die Herrn ULRICH zugefügt worden sind.....

Siehe auch : www.c9c.net/swissinfo/ulrich


 

04.07

DIE VERMITTLER IM AMT AB 25. AUGUST 2003  (html) FANTASTISCH !!!!

 


Doch einer der Hauptgründe für die Dysfunktion des waadtländischen Justizwesens liegt in der systematischen Praxis der Richter der Urkundenfälschung. Sowohl in der Unterdrückung von echten Urkunden als auch in der Erschaffung und Verbreitung von falschen Urkunden. Was zum Teufel werden unsere zwei Vermittler, Frau Masnata und Herr de Rougemont,  den Geschädigten des Justizwesens, zu erzählen haben ???


 

04.07

DIE PRESSE MELDET, DASS GERHARD ULRICH FREI GELASSEN WORDEN IST : UNSER DANK AN ALLE, DIE SICH AUF INTERNATIONALER EBENE ERHOBEN HABEN, UM GEGEN DIESES ENTSETZLICHE VERBRECHEN ZU KÄMPFEN (html). ABER VERGESSEN WIR NICHT, DASS ER IN EINEM ERNSTEN ZUSTAND IMMER NOCH BETTLÄGERIG IST

 


Herrn Ulrichs Freunde und Bekannte sind von seinem Gesundheitszustand zutiefst  schockiert und beunruhigt. Sie befürchten das Schlimmste. Wir alle wünschen ihm eine baldige Erholung und verlangen, dass jene, die ihm derart zugesetzt haben von der Justiz verurteilt werden......


 
 

04.07

SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG IM GEFÄNGNIS IN ORBE : DER GEFÄNGNIS DIREKTOR  SOWIE HOHE BEAMTE VERHALTEN SICH WIE GEMEINGEFÄHRLICHE VERBRECHER.

 


Trotz den Einwänden zahlreicher Persönlichkeiten gegen die politische Inhaftierung  Gerhard Ulrichs, und den Appellen zur Vernunft angesichts der Verletzung seiner Rechte, hat der gerichtliche Terrorismus obsiegt.  Wir erfahren, dass Herr Ulrich, bewusstlos geworden, auf die Intensivstation des Lausanner Universitätsspitals verlegt worden ist. 

.....Laut einem Juristen, war nicht nur Unterlassung der Nothilfe im Spiel, sondern vielmehr Aussetzung zu Lebensgefahr, in voller Kenntnis der Sachlage.......

Das Unterstützungskomitee hat angesichts dieses politischen Verbrechens noch nicht reagiert, deren Urheber und Komplizen zu mehreren Jahren Zuchthaus verurteilt werden könnten.


 

30.06

EIN LÄSTIGER POLITISCHER GEFANGENER : JACQUES ANTENEN ERKLÄRT VOR DER PRESSE, DASS ER DER ERPRESSUNG SEINES POLITISCHEN GEFANGENEN NICHT NACHGEBEN WIRD.  UM WAS GEHT'S ?(html)

 


In ihrer Ausgabe vom 28. Juni teilt  die Tageszeitung "24 Heures" mit, dass Jacques ANTENEN Herrn. ULRICH gefangen hält, weil Letzterer sein eigenes Hab und Gut zerstört hat, wobei er zugibt, dass dies kein gültiger Grund sei.......

........ Um diesen entsetzlichen Machtmissbrauch zu rechtfertigen, unterstellt er, dass es eine Wiederholung der Tat geben könnte - was nicht sein kann und gar kein Verbrechen wäre, sollte man unterstreichen - und erklärt, dass er Herrn ULRICH einer Psychoanalyse unterstellen wird, eine klassische Methode in der Schweiz, um politische Gefangene mundtot zu machen (link)

....... als erfahrener Wortklauberer, unterstellt Jacques ANTENEN seinem Gefangenen sogar dass er ihn erpressen will. (html) Aber um was geht es eigentlich ?

Von 2001 an und bis heute hat Herr ULRICH mit den arroganten Äusserungen des Jacques ANTENEN nie zufrieden gegeben, im Stil :

  • Wenn die Richter Sie abgewiesen haben, mussten sie Abgewiesen werden ! 
  • In jedem Prozess gibt's einen Sieger und einen Verlierer, folglich 50% von Unzufriedenen.

Er hat Fall über Fall analysiert. Nach und nach hat er entdeckt, dass  die Rabulistik oder falsche Wahrheiten des Jacques ANTENEN höchstens dazu dienen, organisiertes Verbrechen zu decken.

Das echte Gesetz ist recht, es sieht nicht vor, Unzufriedene und Verlierer zu erschaffen, so wie Jacques ANTENEN es behauptet, sondern Gewinner, wenn in seinem Geist interpretiert......

Am 28. Juni, nach 10 Tagen strengster Einzelhaft, gelang G. ULRICH, der Presse eine Mitteilung zuzuspielen, in welcher Jacques ANTENEN direkt belastet wird (gif)

Falls Jacques ANTENEN das Gesicht wahren will, soll er Herrn ULRICH unverzüglich freilassen und dafür sorgen, dass die schweren Vorwürfe gegen das Waadtländer Justizwesen von einem freien,
 AUSSERKANTONALEN Gerichtshof angehört werden.

Ein letzter Spruch zuhanden des Jacques ANTENEN:
 
 

ES GIBT KEINEN POLITISCHEN MEUCHELMORD OHNE POLITISCHEN  MEUCHELMÖRDER

(Irgendwie ein Pleonasmus)

....Es sei nochmals erinnert, dass Gerhard ULRICH nahe am Sterben ist, durch Jaques ANTENENs Verschulden


 

29.06

AUF DEM TODESLAGER : G. ULRICH MACHT GELTEND SEIN  RECHT AUF EIN UNABHÄNGIGES UND UNPARTEIISCHES  GERICHT(pdf) !

 


Eine unabhängige, glaubwürdige und unparteiische Justiz oder ein politischer Fememord, so ist die Wahl vor welcher die Herrschaften des waadtländischen Justizwesens - die zugleich Richter und Partei sind - in dieser Affäre stehen.  Es wird daran erinnert, dass die Zensur dieser Web Seite in der Schweiz  bloss einen zusätzlichen Beweis darstellt, dass G. Ulrich ein politischer Gefangener ist, weil  er das ganze waadtländische Justizwesen stört. !

G. Ulrichs Recht,  von einem UNABHÄNGIGEN GERICHT AUSSERAHLB DES KANTONS WAADT angehört zu werden wäre eigentlich ein erster Schritt in die Richtung einer glaubwürdigen Justiz; hoffen wir nun, dass die Vernunft diesmal stärker sein wird als das Kräftemessen.........


 

28.06

G.ULRICH IN LEBENSGEFAHR : G. ULRICHS EHEFRAU ,  VON IHREM BESUCH IM GEFÄNGNIS ZUTIEFST ENTSETZT,  FLEHT DEN RICHTER AN (html) !

 


Vom Moment der Verhaftung ihres Mannes an, ohne Nachricht  und  voller Sorgen, verlangte Frau Ulrich  das Besuchsrecht.  Es brauchte eine  volle Woche und den Beistand eines Anwaltes bevor sie letzten Freitag  ihrem Mann einen Besuch abstatten durfte..

Es ist ein Schock, ihr Mann hat ihr jeden Tag geschrieben, aber die Briefe sind unterschlagen worden. Sie findet ihn wieder  mit  einer sehr veränderten Stimme und sehr abgemagert infolge seines Hungerstreiks zu Gunsten einer unabhängigen Justiz.

Um ihrem Mann Hilfe zu leisten, hat sie eine von einem Juristen verfassten Vollmacht mitgebracht........... als sie das Gefängnis verlässt, wird die Vollmacht beschlagnahmt.......OHNE RECHTFERTIGUNG !!.....

Wir danken Frau Ulrich für die Nachrichten betr. ihren Mann, sowie für die Erlaubnis, dessen Brief zu veröffentlichen..........

.......morgen vielleicht stehen Sie an Frau Ulrichs Stelle,  so kämpfen sie jetzt  um eine würdige Justiz !


 

27.06

GEPLANTER FEMEMORD AN  EINEN POLITISCHEN GEFANGENEN: SEIT ACHT  TAGEN IST G. ULRICH VON DER AUSSENWELT  RESTLOS ABGESCHNITTEN, ES GELINGT IHM ENDLICH , DEN MEDIA EIN LEBENSZEICHEN ZUKOMMEN ZU LASSEN (html)   (gif) !

 


Vor acht Tagen hatte das G. Ulrich Unterstützungskomitee mitgeteilt, dass Letzterer sein eigenes Hab und Gut angezündet hatte um zu verhindern,  dass es von Räubern ausgeplündert werde . (Presse Mitteilung (html))

Jenes Unterstützungskomitee hatte sich gebildet infolge des Schauprozesses in Nyon Vd, wo einige wenige zugelassene  Zuschauer erst gefilzt, durchs Band kontrolliert, ihre I.D. Karten oder Reisepässe abgeben mussten, bevor sie jener Maskerade beiwohnen durften !

Offensichtlich war das Urteil noch vor der Gerichtsverhandlung verfasst worden, und der Richter hatte die Anweisung erhalten, G. Ulrich zu verurteilen in voller Missachtung aller Gesetze und des Rechtes auf angemessene Anhörung...  Sehr schnell sind die Mitglieder des Unterstützungskomitees, die gewisse Dossiers von G. Ulrich einsehen konnten zum Schluss gekommen, dass Letzterer höchst brisante Informationen betreffend hoher Tiere des waadtländischen Justizwesens besass.....

........ Es sei hier unter anderem erwähnt, dass G. Ulrich die Wieder-Aufnahme einer Untersuchung betr. gewisser unklarer
  Aspekte des Dossiers der Edelweiss Garage verlangt hatte...... Unklare Aspekte die zur Annahme verleiten, dass die zwei Toten, welche Magistraten reinwuschen, vielleicht nicht ganz freiwillig gestorben sind...!
..

....die achttägige Einzelhaft von G. Ulrich, sowie jenes Dokument,  das er der Presse zuspielen konnte zeigen auf, dass wir es mit einem regelrechten politischen Gefangenen zu tun haben...... der lediglich auf sein Recht auf eine UNABHÄNGIGE UND UNPARTEIISCHE JUSTIZ  pocht (html)......

Gestützt auf die gängigen Anstandsregeln, kann kein waadtländischer Justizbeamter einen Anspruch auf Unabhängigkeit erheben angesichts des politischen Kampfes Ulrichs.... und so hoffen wir, dass zumindest einmal die Vernunft obsiegen wird und dass G. Ulrich für einmal von einem vertrauenswürdigen Gericht angehört wird !


 

22.06

UNERTRÄGLICHER DIEBSTAHL UND MOBBING SEITENS DER JUSTIZ : DER PRÄSIDENT ZÜNDET SEIN EIGENES HAB UND GUT,  UM ES DEN RÄUBERN VORZUENTHALTEN  !

 


Am 20. Juni 2003, hat Gerhard Ulrich , Präsident der "Aufruf-ans-Volk" Vereinigung sein eigenes Haus in St. Prex Vd angezündet, bevor er sich der Gendarmerie  in Morges freiwillig stellte........

.....Das Unterstützungskomitee, das sich unmittelbar nach dem Schauprozess gebildet hatte, dessen Opfer G. Ulrich war (siehe vd100 (html), hat unverzüglich reagiert und übergibt uns folgendes Presse Comuniqué (html)

Die Web Seite Mannschaft, welche die Affäre akribisch verfolgt hat, kann nur bestätigen, dass die Richter einzig zum Ziel hatten, Herrn Ulrich daran zu hindern, seine Sache korrekt zu vertreten und alles daran setzten, ihn in den Ruin und in die Verzweiflung  zu treiben.......

...Man kann an der Vergangenheit nichts ändern aber man kann eine wiedergutmachende Justiz anstreben... heute stehen die Richter vor der  Wahl... hoffen wir auf den richtigen Schritt, bevor es zu spät ist !


 

16.06

AUSSERORDENTLICHE HILFE  FÜR DIE GESCHÄDIGTEN: DIE BEWOHNER VON FONTAINES-SUR GRANDSON KONNTEN WIEDER LÄCHELN, LETZTEN SAMSTAG (html)

 


Infolge des schrecklichen Zensurwelle, die Frau Dessauxs Dorf voll erwischt hat, konnte man mit einer Flut von Verzweiflung rechnen für die Bewohner ohne Zugang zu der Internet Web Seite "freejustice.de, durch Bluewin blockiert.........

..... Dank dem mutigen Einsatz der Freiwilligen welche Erste Hilfe (html)  geleistet haben konnte das kleine Dorf  Samstag abend wieder mit dem Ausland verkehren... und mit Web Seiten mit dem Prestige trächtigen Namen ihrer Göttin des Donnernden Schweigens (faq)

Welch ein Frauenzimmer ! (html)


 

14.06

MISSGELUNGENE ZENSUR : DIE WAADLÄNDER UNTERSUCHUNGSRICHTERIN FRANÇOISE DESSAUX ORDNET EINE NEUE REPRESSIONSWELLE AN . 1-(jpg)    2-(jpg)

 


Jean-Claude Simonin für den 16.06.03 zum Verhör durch die Untersuchungsrichterin Françoise Dessaux vorgeladen.

Jean-Claude Simonin ist der mutige Webmaster unserer Webseite, der sich getraut hat, den illegalen Befehl von Françoise Dessaux zu ignorieren, den Inhalt unseres Internetportals zu zensurieren.

Françoise Dessaux verletzt in grober Art und Weise Artikel 17 der Schweizerischen Bundesverfassung, sowie Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention, welche die Meinungsfreiheit gewähleisten.

Françoise Dessaux, gennannt „Göttin des Schweigens“ (faq), hat sich strafbar gemacht und kennt nur noch die Flucht nach vorn: 
Diese Untersuchungsrichterin ist Partei. Sie will die Mitglieder unserer Bewegung materiell und psychisch vernichten. Dies ist der Hintergrund ihrer neuesten Repressionsmassnahmen, mit denen Sie die Justizopfer mit Schlamm bewirft, und ihre Gegner bedroht und einschüchtert.


 

13.06

EIGENTOR  : BLUEWIN WIRD DURCH SEINE KUNDEN DER ZENSURBEIHILFE BESCHULDIGT (link)

 


Einerseits droht die Richterin DESSAUX den Providern mit einer Klage wegen Beihilfe zur Verleumdung  (html)  wenn sie es zulassen, dass sich die Schweizer mit der Webseite des AUFRUFS ANS VOLK verbinden können....... 

 ...andererseits klagen Bürger nun BLUEWIN der Beihilfe zur Zensur an, weil dieser Provider sich der Erpressung durch Françoise DESSAUX gebeugt hat und die Webseite vom AUFRUF ANS VOLK zensuriert

DIE GRUNDFRAGE : 
Wie können Bluewin-Kunden die von einem Amtskollegen von Françoise Dessaux begangenen Urkundenfälschungen einsehen,  welche die Zensur unserer Webseite ausgelöst hat und zur Gründung der Bewegung AUFRUF ANS VOLK geführt haben ? 

ANTWORT : 
Die Leiter von BLUEWIN sind aufgefordert, mit dem AUFRUF ANS VOLK telefonisch Kontakt aufzunehmen (da ja das Internet blockiert ist), um die Dokumente zu entdecken, die ihnen FRANCOISE DESSAUX wohl sicher übermittelt hat, um ihre Drohungen zu rechtfertigen. 


 

13.06

INTERNATIONALE PRESSE  :DIE KOLLATERALEN SCHAEDEN DER ZENSUR WERDEN VON DER DEUTSCHEN PRESSE VERURTEILT (link)

 


Die deutsche Presse teilt mit, dass die Kunden von  Bluewin AG nicht mehr mit denjenigen verkehren können, die ihre Adresse beim Server c9c.net haben.

Diese Massnahme von BLUEWIN AG verletzt das Schweizerische und Internationale Recht auf freie Informationsbeschaffung und freie Meinungsäusserung. Um gegen dieses Gangstertum auf Internet anzukämpfen, ist Bluewin fallen zu lassen ! 

Zahlreiche Leserreaktionen (deutsch) (link)


 

12.06

ZENSUR UND DROHUNG  : EIN WEBMASTE ANDERS ALS ANDERE (html)

 


"Der richtig interpretierte Humanismus beginnt nicht mit sich selbst, sondern gibt der Welt vor dem Leben den Vorrang, dem Leben vor dem Menschen, der Achtung für andere vor der Eigenliebe." 

                                                                                                  Claude Lévi-Strauss

Diese Werte kennzeichnen unseren Webmaster. 

......entdeckt demnächst auf dieser Webseite das Treiben von Françoise Dessaux gegen unseren Webmaster ! 

Wir danken Adeline für ihre Zeugenaussage

Das Team unserer Webseite.


 

11.06

INTERNATIONALE REAKTION : DIESE ZENSUR IST EINE SCHANDE FUER DIE SCHWEIZ (link))

 


Wir danken dem ehrenwerten asiatischen Portal C9C.NET, die Schweiz an die Einhaltung der Menschenrechte erinnert zu haben ! 

Diese Achtung bringt denselben zur Zeit die Zensur durch Bluewin AG ein, und ist beispielhaft für Mut und eine Lektion in Sachen Ehre für die Schweiz


 

08.06

DIE SCHWEIZER JUSTIZ DISKREDITIERT SICH SELBST MIT IHREN DROHUNGEN  : EURE KOMMENTARE SIND EINSTIMMIG : DIE SCHWEIZER JUSTIZ UEBT SICH IN WILLKUER ! (html)

 


Danke für eure zahlreichen Reaktionen auf die Drohungen der Richerin FRANCOISE DESSAUX (html),  Eure Reaktionen sind einstimmig : die Schweizer Justiz verletzt die Grundrechte der Bürger, und dies ist äusserst schlimm.....hier eine Mitteilung, welche die allgemeine Meinung zusammenfasst (html)

Weitere Reaktionen werden demnächst veröffentlicht ! Für diejenigen, die unsere Webseite nicht mehr über die alten e-mail-Adressen erreichen können,  teilen wir eine neue, in der Schweiz noch nicht zensurierte Webseite mit  : info@swissjustice.net !


 

05.06

AUFDECKUNG DURCH DIE INTERNATIONALE PRESSE : DIE RICHTERIN  FRANCOISE DESSAUX WOLLTE EINEN SKANDAL VON URKUNDENFAELSCHUNG VERTUSCHEN, IN DEN JURISTEN VERWICKELT SIND (link)

 


Wir danken der internationalen Presse,  welche dies veröffentlicht hat Wir weisen den Riesen SWISSCOM, und insbesondere die Leiter von Bluewin AG darauf hin, dass sie nicht weiterhin vor dem Gesetz ignorieren können, dass die Zensur dieser Webseite das Ziel verfolgt, Urkundenfälschungen mit der Mitwirkung von Juristen zu vertuscheni.

Es ist wohl nicht besonders zu betonen, dass diese Juristen Korporationskollegen der Richterin Dessaux sind!......


 

2.06

KRIEG AUF INTERNET  : WIR SIND NICHT DIE EINZIGEN ZENSUROPFER (html)

 


Die politische Zensur in der Schweiz dauert an : 

UNGLAUBLICH : Aus uns unbekannten Gründen hat der Provider Bluewin, eine Tochter von Swisscom auch die Webseite "demokratie " des Anwalts Edmund Schönenberger zensuriert.

Dieser Anwalt und Philanthrop pranger vor allem den Missbrauch der Psychiatrie in der Schweiz an.

Klicken Sie hier, um nachzuprüfen, ob die Webseite des Anwalts E. Schönnenberger für Sie zensuriert ist!

Wenn diese Webseite nicht zugänglich ist, dann protestieren Sie vehement bei den Schweizer Behörden, ..... zeigen sie die Verletzung des elementaren Rechtes an, in der Schweiz angehört zu werden !, .....erstatten Sie Strafanzeige gegen Bluewin.... wir werden Schadenersatzt fordern 

Nur so bleibt Internet ein Medium des freien Informationsaustausches, das nicht der Politmafia zum Opfer fallen kann ! 

Helft dem Anwalt Schönenberger, damit er weiterhin den Miassbrauch der Psychiatrie im Interenet anzeigen kann: 
Sie hätten ja an Stelle des Bürgers sein können, der 26 Jahre lang in einer Irrenanstalt interniert worden war, ohne dass jemand davon wusste,  wenn Sie die Zensur von bluewin  einreissen lassen. Handeln Sie heute !  (html) 
(html)


 

1.06

REAKTION AUF DIE ZENSUR VON BLUEWIN  : IN FRANKREICH GIBT ES DIE KASPERLI DER INFORMATION, UND IN DER SCHWEIZ HABEN WIR DIE ZENSUR-KASPERLI (html)

 


Wir danken dem Internauten für seinen Hinweis, dass die Manager von  SWISSCOM u.a. die Artikel 16 und 17 der Bundesverfassung verletzen  : 

Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit

1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten

Art. 17 Medienfreiheit (html)

1 Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderer Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung von Darbietungen und Informationen ist gewährleistet
2 Zensur ist verboten.
3 Das Redaktionsgeheimnis ist gewährleistet
 

..........sowie die vom Artikel 19 der universellen Menschenrechtserklärung gewährleisteten Rechte : 

Universelle Menschenrechtserklärung, Artikel 19 (html) :

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. 
 

Wir danken den Providern, welche diese Gesetzesartikel respektieren  (html) !


 

24.05

DIE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK  : DIE DEBATTE WAR EIN MONOLOG DER MAGISTRATE, OHNE BEZUG AUF DAS KONFERENZOBJEKT, UND OHNE IRGEND EINEN ANSATZ ZUM BEHEBEN DER AUFGEWORFENEN VORWUERFE GEGEN DIE JUSTIZ ZU BIETEN (französisch) (html)

 


Diese mutige Initiative ist allgemein begrüsst worden,.....die Konferez hat jedoch das Publikum nicht befriedigt :

ERSTE UEBERRRASCHUNG  :
Die Advokatinnen haben es unterlassen, auch nur eine einzige Person zu einem Vortrag einzuladen, die den Gerichtsnotstand blosslegt hätte. 

ZWEITE UEBERRASCHUNG  :
Zur Eröffnung der Konferenz hatten die Anwältinnen eine Soziologin eingeladen, um fiktive Fälle zu präsentieren, die in überhaupt keinem Zusammenhang mit dem Gerichtsnotstand stehen.... ...

DRITTE UEBERRASCHUNG  :
Die vortragenden Richter haben es unterlassen, die Missstäde zu behandeln, die ihnen vorgeworfen werden, d.h. die Vernichtung von Beweismaterial, die Weigerung, Bürger anzuhören, Entfernen von massgeblichen Dokumenten, missbräuchliches Zusammenlegen von Klagen, um damit eine Klage durch eine andere abschmettern zu können, Klassenjustiz, etc..

Der Advokat STOUDMANN hat den Eindruck des Publikums am Konferenzende treffend zusammengefasst, indem er die Schweiz als  :

"DEKADENTES LAND MIT SEINER OBSOLTEN STRAFPOZESSORDUNG BEZEICHNETE "
 

* * *

Was die Diskussion anbetrifft, so hat die Presse sie nicht einmal erwähnt, denn es gab gar keine Debatte......die Magistrate und Anwälte haben lediglich Fragen in ihrem Berufsjargon beantwortet..... ....

Eine Bürgerin hat sich darüber beschwert, dass ihre Tochter, die Opfer einer sexuellen Aggression gewesen war, zwar verlangt hatte, angehört zu werden, ......dass sie jedoch gar nie angehört werden konnte (ein von der Europäischen Menscherechtskonvention garantiertes Recht).....  .... 

Die Juristen haben an der Frage vorbei geantwortet, indem sie aussagten, dass man den Aggressor nicht ohne Beweis habe verurteilen können.....die Fragestellerin hat sich hingegen beklagt, dass das Recht, angehört zu werden, verletzt worden war !

Ein Bürger hat erzählt, dass er eine Betrügerei verwickelt worden sei, und seine Partner sich heil aus der Affäre zurückziehen konnten,  weil sie genügend Geld dafür locker machen konnten. Da er jedoch nicht genügend Geld für eine wirksame Verteidigung habe aufbringen können, habe er schliesslich einen Gnadenakt beantragt. Die Politiker hätten ihm denselben eingeräumt, ........es bleibe ihm aber der bittere Nachgeschmack, ungerecht behandelt worden zu sein, da seine Partner sich retten konnten, indem sie in der Lage gewesen waren, die Juristen richtig zu schmieren..... ....

....die Juristen haben die kommezielle Seite der Justiz nicht abgestritten.













































































































































Ein Bürger hat berichtet, dass der bekannte Waadtländer Anwalt Foetisch, Richter und Advokaten als Gaunerbande beschrieben hätte..... ....

....die im Saal anwesenden Magistrate konnten über diese Binsenwahrheit ihres Berufskollegen nur lachen. Tatsächlich kann sich jedermann daran erinnern, wie Foetisch nicht gezögert hat, Zeugen und Journalisten in der Affäre Babu zu bedrohen, um sie an Zeugenaussagen zu hindern.....und seinerzeit zahlreiche Juristen, u.a. der Bunderichter Fonjallaz, einer der Hauptreferenten dieser Konferenz, den unehrlichen Mann geschützt haben... 
 

WANN WIRD EINE ECHTE DEBATTE UEBER DEN GERICHTSNOTSTAND STATTFINDEN ?


 

20.05

24 HEURES : DIE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK… DIE ADVOKATEN EROEFFENT DIE DEBATTE (html)

 


Die Vereinigung der Anwältinnen hat erfasst, dass die Bürger keine mittelalterliche, auf der unbeschränkten Gewalt unantastbarer Herren basierende Justiz wollen. 

Der Journalist G.-M Bécherraz unterstrich, dass die Bürger Urteile fordern, welche die Richter begründen können (französisch) (html).

Für die freien Bürger ist es nicht mehr zumutbar, eine unglaubwürdige Behörde anzuerkennen, welche die Wurzel übler Verbrechen in der Schweiz ist. 

Grosse Debatte im Casino von Montbenon : Mittwoch, den 21. Mai, um 18.30

Unser nationaler  Raminagrobis (faq), der Bundesgerichtspräsident ist verbindlich eingeladen, Seine Gangstermethoden könnten einen ergiebigen Diskussionsstoff liefern :

  • Wie kann die Justiz glaubwürdig bleiben, wenn der Bundesgerichtspräsident die Tatsachen in seinen Urteilen fälscht, um die Verbrechen seiner Berufskollegen zu decken ? 
  • Wie kann die Justiz glaubwürdig bleiben, wenn der Bundesgerichtspräsident es ablehnt, seine Urteile zu kommentieren, deren Inhalt gegen Treu und Glauben verstösst, und die Bürger zum Narren hält, indem er vorgibt, einfach die Macht zu haben, irgendwelche Tatsachen zu fälschen, ohne dies zu begründen,.....da er ja einfach der allmächtige Feudalherr ist, der von der Mafia eingesetzt worden ist? 

 

Zitat : ".... Das Bundesgericht kommentiert seine Urteil nicht, noch rechtfertigt es sie. Sie genügen sich selbst....*

Heinz Aemisegger 
(Feudalherr der Mafia)


 

17.05

ZENSUR IN DER SCHWEIZ  : DIE PROVIDER HABEN IHREN KAMPF UM DIE FREIE MEINUNGSAEUSSERUNG GEWONNEN  (html)

 


Wir danken den Providern, welche sich gegen die Macht der Mafia in der Schweiz gewehrt haben ! 


 

16.05

AFFAERE ULRICH : JACQUES BUHLER IST IN VERLEGENHEIT, KONFRONTIERT MIT DEN RECHTSBRUECHEN  DES BUNDESGERICHTES (französisch) (html)

vd100


Jacques BUHLER konnte sich nur noch hinter dem Berufsjargon verschanzen, in Anbetracht der gegen unseren nationalen Raminogrobis vorgetragenen Vorwürfe (faq)


 

15.05

AFFAIRE DESCLOUX: PEINLICHE KANALISATIONSLEITUNG FUER DEN GEMEINDEPRAESIDENTEN VON SÀLES FR (französisch) (html)

fr103


"Man kann nicht den Fünfer und den Weggen haben"


 

11.05

NACH DER ILLEGALEN ZENSUR : DIE ANGEZEIGTEN VERBRECHEN TAUCHEN WIEDER AUF  (html)

 


" Alle Wege die der Wahrheit entspringen sind gut. Jene, die sich von Regeln und Prozeduren ableiten, können trügen. „    (Vincenzo Vela) 

.......indem die Göttin des Schweigens die Wege der Wahrheit abschaffen wollte, hat sie bewiesen, dass ihre Wahrheit Machtmissbrauch ist  (faq)...... 


 

10.05

TODESDROHUNGEN : FRANCIS ROSSIER, AUSSCHEIDENDER PRAESIDENT DES WAADTLAENDER GROSSEN RATES HAT IM GEHEIMEN OHNE ERGEBNISSE AGIERT (französisch) (html)

 


Während der schwarzen Monate der gesetzeswidrigen Zensur haben die Belästigungen und Einschüchterungsversuche alle Grenzen überschritten. Der Wohnsitz des Präsidenten wurde gefilzt und sein Computer beschlagnahmt. Der Richter J.-F. Cuenod hat gegen  Mitglieder unserer Bewegung Todesdrohungen ausgestossen (Rückblende französisch)(html)).

In Anbetracht dieser abscheulichen Belästigungen seitens jener, die Recht sprechen sollten, haben wir den Präsidenten des Waadtländer Grossen Rates angerufen......und wir haben ihn einmal mehr aufgefordert, Ordnung in das Justizwesen zu bringen (französisch)(html)

Es sei festgehalten, dass der Grosse Rat die Richter einsetzt, und somit die volle Verantwortung und Ueberwachungspflicht trägt.


 

5. Mai 2003 

AUFWEICHUNG DER ZENSUR IN DER SCHWEIZ 

Eben haben wir ein Urteil zur Kenntnis genommen, das festhält, dass die von der Untersuchungsrichterin VD, Francoise DESSAUX verhängte Zensur betreffend unsere Webseite illegal ist ! 

Urteil (PDF)

* * *
Diese Webseite ist in der Folge von Aufforderungen durch Schweizer Juristen und Politiker zensuriert worden. Sie wollten damit in der Oeffentlichkeit die Tatsache unterdrücken, dass schwere Wirtschaftsverbrechen mit der Beihilfe der Justiz begangen werden. Dies ist heute die grösste Geisel unseres Landes !  !

* * *

ANERKENNUNG

Wir danken all denjenigen, die uns während all dieser langen, schwarzen Monate sowohl im In- als auch im Ausland unterstützt haben, und damit zum Ueberleben unserer Webseite beigetragen haben.

* * *
22. December 2002 - 5. Mai 2003
5 schwarzen Monate

mm

In flagranter Verletzung der Meinungsfreiheit, verbietet eine Gerichtsverfügung den öffentlichen Providern den Zugriff zu "www.appel-au-peuple.org" auf Schweizer Hoheitsgebiet zu ermöglichen. Diese private Webseite "www.freejustice.de" hat zum Ziel, gegen ebendiese Zensur anzukämpfen, welche den Machtmissbrauch fördert; sowie wieterhin das Justizverbrechen öffentlichen anzuprangern. Jeder und jede ist gewiss der Ansicht, dass die Richter und Juristen eher ihre Pflicht erfüllen sollten, statt Menschen zu verfolgen, die den Mut aufbringen, jene Verbrechen ans Tageslicht zu bringen....

 

STOPP
HACKERS

Einen herzlichen Dank an jene Provider, welche die von Art. 10 EMRK festgesetzten Grundfreiheiten verteidigen und sich geweigert habem, die Zensurmassnahmen anzuwenden. Verachtung für jene Provider, die sich als Komplizen der Justiz- und Wirtschaftkriminalität entpuppen und der Obrigkeit den Kniefall machen!

Blacklist Prüfen    ( HACKERS LIST )

 

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