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06.03.09 |
« LE
JUGE POURRI », ALIAS BUNDESRICHTER SCHNEIDER http://www.googleswiss.com/schneider-d beziehungsweise
CH1000 |
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An seinem Wohnsitz, im Waadtländer Dorf Les Cullayes nennt man ihn
„le juge pourri“ (der verfaulte Richter), denn unsere
Flugzettelaktionen, die auf Internet-Publikationen als Beweismittel
hinweisen, haben den Dorfeinwohnern die Gewissheit gebracht, mit einer
korrupten Magistratsperson benachbart zu sein. |
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01.03.09 |
LAUT DEN
BUNDESRICHTERN FÉRAUD, AESCHLIMANN UND REEB IST DER SCHNEE IN GRAUBÜNDEN
SCHWARZ (GR100) |
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Am 31.12.05 eilte die Bundesanwaltschaft dem
« Bundesrichter » Schneider www.googleswiss.com/schneider-d zu Hilfe,
und liess durch einen Grossaufmarsch der Bündner Polizei eine
Flugblattverteilung am Feriendomizil des korrupten Schneiderleins brutal
unterdrücken. Diese offensichtliche Verletzung des Rechtes auf freie
Meinungsäusserung wurde vergeblich eingeklagt. Selbstverständlich schützten
sich alle mit der entsprechenden Klage befassten Beamten und Richter
gegenseitig, um den Amtsmissbrauch zu vertuschen. Am Schluss des vierjährigen
Instanzenweges behaupteten die „Bundesrichter“ Féraud,
Aeschlimann und Reeb abschliessend dummdreist, der Schnee in Graubünden sei
eben schwarz ( html ). Mit 21
Aktenstücken nachgewiesene Lüge. |
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31.01.09 |
20 HIRN- UND VERANTWORTUNGSLOSE BUNDESRICHTER
DECKTEN JAHRELANG DEN AMTSMISSBRAUCH DES LUZERNER STAATSANWALTES PETER
BÜHLMANN UND DES OBER-GERICHTSPRÄSIDENTEN STEPHAN WEY ZUM NACHTEIL DES
BERGBAUERN PETER OTT (LU101) |
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Hier die Namen dieser unfähigen Bundesrichter: |
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25.01.09 |
DER « RECHTS »STAAT SCHWEIZ (CH1000) |
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8 Bundesrichter und 3 ihrer Schreiberlinge haben im August/September 2004
Klageschriften gegen Gerhard Ulrich verfasst. Nachdem dieser davon Kenntnis
erhielt, reichte er einen Antrag ein, in welchem beantragt wird, alle
Bundesrichter hätten in seinen Angelegenheiten wegen Befangenheit in den
Ausstand zu treten. Als dieses Anbegehren einfach unbeantwortet blieb,
reichte der Betroffene eine Klage wegen Rechtsverweigerung ein. Um die nicht
behandeln zu müssen, versucht nun der damit befasste Bundesstrafrichter
Emanuel Hochstrasser, das Recht des Beschwerdeführers auf kostenlose
Prozessführung auszuhebeln – ein weiteres Beispiel für das
Funktionieren des „Rechts“staates Schweiz. Siehe: html. |
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24.01.09 |
PROZESSBETRUG DER MILITÄRVERSICHERUNG ZUM NACHTEIL
EINES HANDWERKERS |
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Ivo Schnyder erlitt im Militärdienst einen schweren Gehörschaden, der
ihn zwang, seinen angelernten Beruf als Zimmermann aufzugeben. Seit
Jahrzehnten kämpft er vergeblich dafür, angemessen entschädigt zu werden. Das
Richterpack, gedeckt von den Politikern verweigert ihm seine Rechte, und er
klagt sie an, an ihm Prozessbetrug verübt zu haben (html). Einzelheiten siehe http://www.arbeitsgruppe-mensch-hochschule.ch.
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18.01.09 |
BUNDESRICHTER HANS WIPRAECHTIGER VERHARRT IN LÜGEN
(VD118bis) |
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Der Strafrechtshof des Bundesgerichtes hat unter der Leitung von
Bundesrichter Hans Wipraechtiger die Verurteilungen der Waadtländer
Justizinstanzen, die nach dem 2. Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLK
ausgesprochen worden sind, bestätigt. |
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04.11.08 |
DER WAADTLÄNDER JUSTIZAPPARAT IST NICHT FÄHIG, SICH
IN FRAGE ZU STELLEN (VD118bis) |
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Während des 2. Prozesses gegen den AUFRUF ANS VOLK im Juni/Juli 2007
herrschten die Lüge und der Prozessbetrug. Der erstinstanzliche
„Richter“, der diesen Scheinprozess inszeniert hat, Bertrand
Sauterel, ist natürlich vom Tribunal Montmollin gedeckt worden. Noch besser:
Der Waadtländer Grossrat wählte Sauterel wegen seiner intellektuellen
Ehrlichkeit als Kantonsrichter! |
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3.11.08 |
DAS VORSÄTZLICHE ENTGLEISEN DES FREIBURGER
JUSTIZAPPARATES |
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Frankreich ist unter dem Joch eines Justizregimes, das für seine
Schrecken bekannt ist. Vordergründig lässt es sich von einem sogenannten
Justizrat kontrollieren. |
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30.08.08 |
DER ERSTE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK (VD118)
WIRD AN DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE WEITERGEZOGEN. |
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Die Europäische Menschenrechtskonvention ist ein bemerkenswertes
Vertragswerk. Die Europarichter, welche sie jedoch anwenden sollten,
vernachlässigen ihre Pflicht: |
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02.08.08 |
DIE LÜGENAKADEMIE BLEIBT HARTNÄCKIG (VD118). |
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Die Lügenakademie, alias unser Schweizerisches Bundesgericht bringt es
nicht fertig, überzeugend zu lügen. In ein und demselben Verfahren betreffend
den 1. Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLK haben die Richter auf Mon Repos
einen 3. lügengespickten Entscheid gefällt. Und sie werden nochmals gebeten,
über die Bücher zu gehen (html). |
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14.07.08 |
DAS TRIBUNAL WIPRAECHTIGER REVIDIERT SICH
SELBST… (VD118). |
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… und wird postwendend gebeten, nochmals über die Bücher zu
gehen (html). |
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26.04.08 |
DER STRAFRECHTLICHE HOF DES BUNDESGERICHTES ENTPUPPT
SICH ALS LÜGENAKADEMIE (VD118). |
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… und sein Präsident, der Luzerner Sozi Hans Wiprächtiger als
Erzlügner (html). |
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30.03.08 |
ARBEITSBESCHAFFUNG
BEIM BUNDESSTRAFGERICHT (CH1000). |
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Eigentlich hätte man die erbärmliche Anklageschrift des «
Bundesanwaltes » Hansjörg Stadler gegen Gerhard Ulrich wegen angeblicher
„Nötigung“ von Bundesrichtern gleich den Abtritt hinunterspülen
können. Stattdessen verfasste Miriam Forni vom Bundesstrafgericht in
Bellinzona eine Rückweisungsverfügung: „Bundesanwalt“ Stadler
wird aufgefordert, nach 4 Jahren „Ermittlungen“ und Sammeln von 7
Bundesordnern Ermittlungs-Güggelimistes, seine Anklageschrift nachzubessern
(html). |
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20.03.08 |
DIE VERKEHRTE WELT. |
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Gerhard
Ulrich hatte im Sommer 2004 einen 60-tägigen Hungerstreik zu Gunsten der ohne
Beweis und ohne Geständnis verurteilten Damaris Keller zu 18 Jahren Zuchthaus
ausgestanden. Tagsüber hatte er sich vor dem
Bundesgericht aufgehalten. An den Werktagsabenden liess er sich von einer Gruppe Gleichgesinnter jeweils zum Wohnort eines
Bundesrichters begleiten, wo dessen auf Internet nachgewiesene Missetaten kundgetan
wurden. Ab 19.30 verbrachte er allein als stille Mahnwache diese Nächte in
einem Schlafsack auf einem Migros-Liegestuhl vor diesen Häusern. Siehe Eintragungen weiter unten auf dieser
Empfangsseite zwischen dem 05.07. und 03.09.04. |
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29.02.08 |
AUFRUF ANS VOLK HINTERLÄSST FÜR DIE NACHWELT SPUREN. |
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Der Gründerpräsident dieser Bürgerinitiative bricht sein Schweigen. Er
schreibt der neuen Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf einen
Brief. (html). |
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09.08.07 |
GERHARD ULRICH IST NOCH IMMER FREI... |
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Die Polizei hat Gerhard Ulrich noch nicht erwischt (html). |
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23.06.07 |
IN ERWARTUNG DER URTEILSVERKUENDUNG (2. PROZESS
GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK – VD118bis). |
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Gerhard Ulrich schreibt dem Waadtländer Regierungsrat (html-1), und
unterbreitet eine Zusammenfassung über diesen 2. Prozess gegen unsere
Bürgerinitiative (html-2) sowie seine
letzten Worte vom 29.06.07 (html-3). |
Mitteilung
über die Bestätigung der Urteile Winzap durch das Waadtländer Kantonsgericht
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23.06.07 |
DIE SCHAFFHAUSER KANTONSRÄTE WERDEN NOCHMALS MIT
NACHDRUCK DARAUF AUFMERKSAM GEMACHT, DASS RICHTER SULZBERGER SYSTEMATISCH
BEHÖRDEN-MOBBING DECKT (SH100) . |
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Wie überall schieben die überlasteten Schaffhauser Parlamentarier das
Problem des Gerichtnotstandes auf die lange Bank. Eine Petition im Interesse
des Kindeswohles ist mit dem Vorwand der ominösen Gewaltentrennung
oberflächlich beantwortet worden. Es
wird nachgestossen (html) |
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12.06.07 |
DEN JUSTIZOPFERN BLEIBT EINE EINZIGE WAFFE IM
GEWALTLOSEN KAMPF GEGEN DAS JUSTIZVERBRECHEN: |
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Der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes,
Christoph Blocher erhält erneut Post (html) |
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10.06.07 |
BEHÖRDENWILLKÜR
IM KANTON ZUG . |
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Ein deutschweizer Korrespondenz spielte uns eine Internet-Adresse zu,
die einen Skandal im Kanton Zug beschreibt: http://www.behoerdenwillkuer.ch. |
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31.05.07 |
SITUATIONSBERICHT ÜBER UNSEREN KAMPF GEGEN DEN
GERICHSTNOTSTAND IM VORFELD DES ZWEITEN PROZESSES GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK
(VD118bis). |
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Mit einem Communiqué berichten wir der Öffentlichkeit über die
Ausganslage (html). |
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30.05.07 |
DER PRÄSIDENT DES KANTONSGERICHTES VD FÜHRT EINE
SEILSCHAFT AN, WELCHE ARZTFEHLER VERTUSCHT (VD119). |
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Wir haben den 3. Fall entdeckt, in welchem ein schwerer Arztfehler vom
derzeitigen Kantonsgerichtspräsidenten VD, Dominique Creux gedeckt wurde. Wir
reichen eine Petition ein, um diese Missbräuche endlich einzudämmen (html). |
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29.05.07 |
UM SICH AUS EINER PEINLICHEN LAGE ZU BEFREIEN
ERKLÄRT BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT ARTHUR AESCHLIMANN UND KONSORTEN EINEN
ABLEHUNGSANTRAG IHRER INSTANZ ALS « UNZULÄSSIG » (CH1000). |
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Es ist erwiesen, dass 8 Bundesrichter und 3 ihrer Schreiberlinge
Gerhard Ulrich ohne eine Spur von Beweisen der Nötigung und Angriffe auf die
verfassungsmässige Ordnung angeklagt haben. Auf diese Tour wollten diese
gerissenen Juristen Offizialdelikte zurechtdeichseln, die von Amtes wegen zu
verfolgen sind. Das Opfer dieser Verleumdungen hat mit einem wohl begründeten
Ausstandsbegehren des Gesamtbundesgerichtes reagiert: http://www.swissjustice.net/fr/affaires/CH1000/PROJET_1/2007-02-20zingle-d.htm. |
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29.05.07 |
DAS
JUSTIZVERBRECHEN ( FRA1000 ). |
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Du
musstest im Ausland mitansehen, wie Dein Ehepartner ermordet wurde. Dann
setzt der Totschläger Dir seine Pistole auf der Schläfe an und sagt Dir,
„die Schnauze zu halten“. Du bist geschockt und gerätst in Panik.
Du alarmierst schliesslich die Polizei. Ein versoffener Arzt kommt vor Ort,
und legt den Todeseintritt 2 Stunden vor dem Eintreffen des Opfers am Tatort
fest. Du bestreitest dies, und prompt lügst Du in den Augen der Polizisten.
Nach 2 Runden Einvernahmen denunzierst Du den Täter. Ein unfähiger
Polizeiermittler glaubt Dir aber kein Wort und stellt Dir zusammenhanglos
kreuz und quer Fragen. Du wanderst 3 1/3 Jahre in Untersuchungshaft, und der
Untersuchungsrichter führt überhaupt keine Ermittlungsmassnahmen durch, die
Du laufend gefordert hast. Er rächt sich, weil Du renitent bist. Du gestehst
nicht. Er stellt Dich unter Anklage und schickt Dich vor ein
Geschworenengericht. Eine Psychologin, die nicht Deine Sprache spricht,
entdeckt in Dir besorgniserrregende Fähigkeiten, andere zu manipulieren. Der
Gerichtspräsident manipuliert die Geschworenen und verurteilt Dich wegen
angeblicher Anstiftung zum Mord ohne Beweis und ohne Geständnis, um seinen
Kollegen zu decken … , den Untersuchungsrichter, der die Untersuchung
verpfuscht hat… |
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28.05.07 |
WENN DER DIENSTCHEF PETER STAUFFER VON DER BERNER
STADTPOLIZEI EIN GEWISSEN HAT, KANN ER DAMARIS KELLER NICHT VERGESSEN
(BE102). |
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Stauffer hatte die polizeilichen Ermittlungen in ihrem Fall geführt.
Anstatt sich auf das Wesentliche im Zusammenhang mit dem Mord an ihrem Mann
zu konzentrieren, verdächtigte er von Anfang an die völlig geschockte Frau,
für die er nur Verachtung übrig hatte. So wurden die Weichen zu einer
Verurteilung ohne Beweis und ohne Geständnis gestellt. Stauffer wird schriftlich an den Ermittlungspfusch
erinnert (html). |
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24.05.07 |
GRAUBÜNDEN WILL DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (NOCH)
NICHT WIEDERHERSTELLEN (GR100). |
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Am 31.12.05 hat die Bündner Polizei gesetzeswidrig 3 Aktivisten des
AUFRUF’s ANS VOLK verhaftet. Gegen diese Unterdrückung der freien
Meinungsäusserung ist u.a. eine Verwaltungsbeschwerde eingereicht worden. Da
diese abgewimmelt werden soll, erneuert Gerhard Ulrich die Beschwerde und
pocht auf die Wiederherstelling der freien Meinungsäusserung (html). |
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22.05.07 |
SIE LÜGEN WIE BUNDESRICHTER (VD119). |
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2 verantwortungslose Ärzte hatten eine Patientin beinahe verbluten
lassen. Die Waadtländer Richter unterdrückten die Klage, indem sie sich eines
Gefälligkeitsgutachtens zum Nachteil des Opfers bedienten. Opfer von 2 Ärzten
und den Waadtländer Kantonsrichtern DOMINIQUE CREUX
(Kantonsgerichtspräsident), FRANÇOIS JOMINI und PIERRE-ALAIN TÂCHE, wurde die
Beschwerdeführerin schliesslich vom Bundesgericht noch mit einer Zusatzlüge
in den Boden hineingespitzt: MARTIN SCHUBARTH, HANS WIPRÄCHTIGER und GILBERT
KOLLY logen wie Bundesrichter (html). |
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22.04.07 |
DER RAUBMÖRDER YVES LEGAY ERBRINGT SELBST DEN
UNWIDERLEGBAREN BEWEIS, DASS SEINE ANGEBLICHE AUFTRAGGEBERIN RITA STAUB-HUG
UNSCHULDIG IST (FRA1000). |
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Der Mörder ihres Mannes Martin Staub gestand am Mittwochmorgen dem
24.01.07 vor dem Geschworenengericht von Draguignan F, dass die Tat ab
22.09.03 beschlossene Sache gewesen war. Nachweislich begannen zu
diesem Zeitpunkt seine Vorbereitungen, insbesondere das Anheuern des
Mittäters. Die Telefonverbindungen von Legay (html) weisen aber
aus, dass er die Initiative ergriffen hat und erstmals 2 Tage vor der Tat, am
28.09.03 mit Rita Hug gesprochen hat, d. h. 6 Tage nachdem die Tat
beschlossen war. (Laut ihrer Telefonliste hat Legay zwar 3 mal vorher
versucht, sie anzurufen. Diese Verbindungen haben aber nur 3 bis 20 Sekunden
gedauert. Ein Gespräch ist nicht zustande gekommen. Siehe Prozessbericht.) Im
Ganzen telefonierte er während diesen 2 Tagen vor der Tat (30.09.03) nur 3
mal während je 2 – 3 Minuten mit ihr. Nie hat Rita Hug den Mörder
angerufen. |
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18.04.07 |
DIE FREIBURGER JUSTIZ FAEHRT FORT, ANACHRONISMEN
AUSZUSTOSSEN (FR107). |
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Obwohl das Kantonsgericht am 14.12.06 zugeben musste, dass unsere
Aktionen zur Anprangerung der Justizwillkür Rechtens sind, fährt ihr
Handlanger Jean-Benoît Meuwly fort, uns mit saftigen Bussen einzudecken,
indem er frührer Befehle seiner Chefs gehorsam ausführt (html). |
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05.04.07 |
UNTERDRUECKUNG DER FREIEN MEINUNGSAEUSSERUNG ZU
GUNSTEN DES KORRUPTEN BUNDESRICHTERS SCHNEIDER (GR100). |
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Am 31.12.05 sind 3 Aktivisten des AUFRUF’s ANS VOLK bei ihrer
Anreise nach Scuol GR von einem Grossaufgebot der Bündner Polizei verhaftet
worden, weil sie am Feriendomizil des korrupten Bundesrichters Schneider
Flugblätter mit dem Titel „Wissenswertes über Bundesrichter
Schneider“ verteilen wollten. |
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02.04.07 |
DER WAADTLAENDER UNTERSUCHUNGSRICHTER JACQUES
ANTENEN WIRD VOM BUNDESRAT ZU HILFE GERUFEN. |
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Die Zeitung „24 Heures“ berichtet, dass der Bundesrat den
1. Waadtländer Untersuchungsrichter nötig hat, und ihn zum ausserordentlichen
Bundesanwalt ernannte (html). Zweifellos hat
die Landesregierung die richtige Wahl getroffen: dieser Opportunist wird
seine neuen Chefs nicht enttäuschen (html). |
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22.03.07 |
DER JUSTIZAPPARAT BEHANDELT OFT GESCHIEDENE VAETER
ALS RECHTLOSE GELDBEUTEL. |
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Der Zuger Roland Witschi wendet sich mit einem Notruf an die Presse (html). |
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22.03.07 |
DAS ZUERCHER OBERGERICHT SCHONT EINEN IMMOBILIENHAI. |
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Der Tagesanzeiger berichtet über ein erstaunliches Urteil. http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/print/zuerich/729963.html
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08.03.07 |
DIE KRITIK AN DEN VERURTEILUNGEN OHNE BEWEIS UND
OHNE GESTÄNDNIS LÖSTEN IM BUNDESGERICHT DEN NOTSTAND AUS. |
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Nach Einsicht in die Akten bei der Bundesanwaltschaft wird klar, dass
der von Gerhard Ulrich zu Gunsten von Damaris Keller durchgeführte
Hungerstreik im Juli 2004 eine Strafuntersuchung wegen angeblichen
Offizialdelikten auf Bundesebene ausgelöst hat. Das Dossier CH1000 ist somit
eng mit dem Dossier BE102 - Damaris Keller- verknüpft (html). |
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25.02.07 |
MEINUNGSFREIHEIT: IN DER SCHWEIZ KANN OFFENSICHTLICH
EIN WEBPORTAL OHNE RECHTSKRÄFTIGE VERFÜGUNG GESPERRT WERDEN. |
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Einfach so, weil es ein paar Habaschen so gefällt (pdf). |
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17.02.07 |
DER KANTON FREIBURG IST IN EINEM RECHTSFREIEN RAUM,
WO DER RECHTSSTAAT AUFGEHÖRT HAT ZU FUNKTIONIEREN (FR101) |
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Der AUFRUF ANS VOLK wendet sich an den Vorsteher des Eidgenössischen
Polizei- und Justizdepartementes (html). |
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04.02.07 |
MACHT DIE MENSCHLICHE JUSTIZ FORTSCHRITTE? |
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Voltaire geisselte den Autodafé (= Glaubensakt, als welchen man die Hexenverbrennung
bezeichnete), der zu seinerzeit in Portugal noch gebräuchlich war. In
Draguignan/Var F feierte der Richter Jean-Luc Tournier eben ein modernes
Autodafé mit der Schweizerin Rita Hug (html). |
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28.01.07 |
DER "RICHTER" JEAN-LUC TOURNIER DES
DEPARTEMENTES VAR F WIRD ANGEPRANGERT, VORSÄTZLICH EINE UNSCHULDIGE - DIE
SCHWEIZERIN RITA HUG VERURTEILT ZU HABEN... |
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... indem er die Geschworenen und die Oeffentlichkeit mit
getürkter Schuldbeweisführung an der Nase herumführt (html). |
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24.01.07 |
DER PROZESS VON RITA HUG FINDET VOM 22. BIS 26.01.07
VOR DEM TRIBUNAL DE GRANDE INSTANCE IN DRAGUIGNAN/VAR STATT. |
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Wir veröffentlichen eine Liste mit 15 ausgewählten Arbeits- und
Führungszeugnissen von Rita Hug, die ihre Lebensweise beschreiben (html). |
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20.01.07 |
DANIEL CONUS VOM SPEZIELLEN
"UNTERSUCHUNGSRICHTER" STÉPHANE RAEMY VERLEUMDET |
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Um an unserem Aktivisten Daniel Conus Rufmord begehen zu können, klagt
ihn der "Richter" Raemy mit Absicht zu Unrecht der
Urkundenfälschung an (html). |
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20.01.07 |
SWISSCOM
MISSACHTET DIE MEINUNGSFREIHEIT! |
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Ein unzufriedener Kunde gibt dem Kommunikationsriesen deshalb den
Laufpass (html). |
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03.01.07 |
DER FREIBURGER JUSTIZAPPARAT BRAUCHTE 1 1/2 JAHRE, UM
DIE VERFASSUNGSWIDRIGE UNTERDRÜCKUNG DER FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG ZU
ERKENNEN. UND DER ZURÜCKTRETENDE FREIBURGER STAATSRAATSPRÄSIDENT CLAUDE
GRANDJEAN LITT AUCH DESWEGEN UNTER DEN AKTIONEN DES AUFRUF'S ANS VOLK,
DER ARME! |
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So ist es in den Freiburger Nachrichten gemeldet (html). Dabei verschweigt
Claude Grandjean, dass der Freiburger Justizapparat seit 1 1/2 Jahren die
freie Meinungsäusserung zum Nachteil dieser Bürgerinitiative unterdrückt
hat. Er behauptet gar, ein Dialog mit uns sei unmöglich (html). Wer ist denn
dem Dialog ausgewichen? Sicher nicht die Vorstandsmitglieder der Vereinigung.
Beweis: http://www.swissjustice.net/fr/affaires/FR107_aap/2006-06-09_Ackermann-d.htm. |
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24.12.06 |
UNSER KAMPF FÜR DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG IM
KANTON FREIBURG: DIE AUSSERORDENTLICHE VERSAMMLUNG VOM 17.12.06 IN LAUSANNE
HAT DIE LEGALITÄT DER METHODE DES AUFRUF'S ANS VOLK BEANSPRUCHT (LINK). |
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Das Blatt "La Liberté" vom 18.12.06 hat dies spöttisch
berichtet (html). Am 23.12.06
haben jedoch die Tageszeitungen "La Liberté" und "La
Gruyère" (html) gemeldet, dass
das Freiburger Kantonsgericht der vom speziellen Untersuchungsrichter
Stéphane Raemy und Konsorten seit 1 1/2 Jahren gesetzeswidrigen Unterdrückung
der freien Meinungsäusserung den Riegel geschoben hat. Unsere Mitglieder,
welche vom Gericht des Saanebezirkes am 24.05.06 zu scharfen Bussen
verurteilt worden waren, sind freigesprochen! Dies ist ein schönes
Weihnachtsgeschenk der Kantonsrichter Alexandre Papaux, Adrian Urwyler und
Hubert Bugnon. |
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22.12.06 |
DIE GRÖSSTE KORRUPTIONSAFFÄRE DER
MENSCHHEITSGESCHICHTE WURDE IN DER SCHWEIZ ABGEWICKELT. (GE103) www.googleswiss.com/ferraye |
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Privilegiert vom Bankgeheimnis, wurden Genf und Zürich als
internationale Bankdrehscheiben zur Abwicklung dieser Betrugsaffäre eines
nie dagewesenen Ausmasses ausgewählt. Als Mittelsmänner der korrupten
französischen Politiker traten der Pariser Notar Eric De la Haye St-Hilaire
und die Pariser Advokaten Jean-Yves Le Mazou (Vater) et Pierre-Yves Le Mazou
(Sohn) auf, die ihrerseits die Dienste des Genfer Notars Pierre Mottu und des
Zürcher Advokaten Mark Bruppacher beanspruchten.(html). |
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21.12.06 |
NEUE STATUTEN DES AUFRUF'S ANS VOLK DIE
JAHRESVERSAMMLUNG VOM 01.10.06 IN FREIBURG HAT NEUE STATUTEN VERABSCHIEDET. |
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Die Ziele der Bürgerinitiative sind nunmehr wie folgt definiert: a)
Missbrauch, Willkür, Versagen und Nachlässigkeit des Justizapparates, der
Politik, der Verwaltung und Behörden stoppen; b) Recht auf eine wirksame,
volksnahe und willkürfreie Justiz, die allen zugänglich ist: c)
Widerherstellung der tatsächlichen Kontrolle der Gerichte durch die
Parlamente, wie dies in den Verfassungen des Bundes und der Kantone
vorgesehen ist. |
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21.12.06 |
DER AUFRUF ANS VOLK WÄRE LAUT DEN DESINFORMATOREN
DER WAADTLÄNDER TAGESZEITUNG "24 HEURES" ZUM VERSCHWINDEN
VERURTEILT.... |
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Demnach erlebt unsere Bürgerinitiative wie Phoenix eine Wiedergeburt aus
der eigenen Asche. 55 unserer Mitglieder sind der Einladung zu einer
ausserordentlichen Versammlung am 17.12.06 (nur 23 Tage nach der mündlichen
Urteilsverkündung nach einem zweiwöchigen politischen Prozess) nachgekommen.
Sie fand in der Salle des Vignerons des Bahnhofbuffets Lausanne statt. 46
mutige Mitstreiterinnen und Mitstreiter haben die Erklärung mit dem Titel
"Unsere Forderungen" unterschrieben.(html). |
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4.12.06 |
DER "RICHTER" WINZAP WIRD NOCH LANG VON
DER ANRUFSANSVOLKSKRANKHEIT LEIDEN. |
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Die Beerdigung des AUFRUF's ANS VOLK findet nicht statt. Sein Vorstand
lädt zu einer ausserordentlichen Versammlung für Sonntag den 17.12.06, 14.00 im
Bahnhofbuffet Lausanne ein.(html). Klicken Sie noch bitte auf dem Agenda. |
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23.11.06 |
NOCHMALS EIN NEUER BRIEF FÜR DEN "RICHTER"
WINZAP. |
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Winzap muss nie vergessen, dass er die Europäische Konvention über
Menschenrechte immer noch verletzt.(html). |
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20.11.06 |
PRESSECOMMUNIQUÉ UND NEUER BRIEF FÜR DEN "RICHTER"
WINZAP. |
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Mitteilung für die Presse nach das Ankommen vom Präsident des ANRUF
ANS VOLK (pdf); und der
"Richter" Winzap bekommt einen neuen Brief (html). |
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08.11.06 |
KANTONALE WAHLEN IM KANTON FREIBURG: |
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Der Filz lässt grüssen (html). |
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08.11.06 |
DER HERR STAATSANWALT REGT SICH AUF... (VD118) |
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Heute morgen, am 08.11.06 hat Eric Mermoud, Substitut des Staatsanwaltes sich höllisch aufgeregt. Er unterrichtete das Tribunal Winzap, dass er am frühen Morgen auf dem Webportal des AUFRUF's ANS VOLK eine Veröffentlichung gefunden hat, die am Vorabend noch nicht online gewesen war! Hier, Herr Möchtegern-Generalstaatsanwalt haben Sie die Fortsetzung ... (html). |
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08.11.06 |
FÜR HERRN PASCAL CORMINBOEUF |
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Der AUFRUF ANS VOLK unterstützt den Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf. Erklärungen dazu (html). |
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08.11.06 |
DAS TRIBUNAL WINZAP KANN NICHT MEHR VERBERGEN, DASS
ES DIE EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION PLUMP MIT FÜSSEN TRITT. |
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Beim richtigen Zuschauen, sind von solchen Missbräuchen alle Bürger
betroffen (html). |
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01.11.06 |
DER TOT GEBORENE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK (VD118) |
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Presserundschau und Kommentar nach dem ersten Prozesstag gegen den
AUFRUF ANS VOLK (html). Stellungnahme des
Hauptangeklagten Gerhard Ulrich: |
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29.10.06 |
DER ERSTE GROSSE PROZESS GEGEN DEN AUFRUF ANS VOLK
PLATZT.... |
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...und der Gegenangriff ist ausgelöst, indem ein haushoher Prozessbetrug
angeprangert wird... der sogar noch gut sichtbar ist (html). Hier liegt die
Liste der lustigen Schauspieler dieses Prozessbetruges (html). |
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26.10.06 |
DAS GERICHT WINZAP HAT SICH IN EINE SACKGASSE
VERRANNT. |
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Am 20.10.06 hat die Westschweizer Presse den baldigen Beginn des grossen
Prozesses gegen den AUFRUF ANS VOLK angekündigt (VD118). Im "Le
Matin bleu" erschien ein kleiner Artikel, und in der "La
Liberté" ein ausführlicher Bericht. Das Gericht Winzap hat sich aber in
eine Sackgasse verrannt, wie dies ein Anbegehren des Ex-Pflichtverteidigers
des Hauptangeklagten aufzeigt (pdf), der von seinem
Amt enthoben werden will, sowie die Stellungnahme dazu vom Betroffenen (html), der ja nicht
ohne Verteidiger vor ein Strafgericht gezerrt werden kann. Die Journalistin
der Schweizerischen Depeschenagentur, welche diese Presseartikel verfasst
hatte, erhält eine ausführliche Präzisierung (html), denn bei diesem Prozess
handelt es sich um eine Totgeburt. |
22.10.2006 drigender Aufruf
zur Solidarität:
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21.10.06 |
AUFRUF ANS VOLK NIMMT DEN DIALOG MIT DEN
EIDGENÖSSISCHEN RÄTEN WIEDER AUF! |
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Das hat in Flims anlässlich der Session der eidgenössischen Räte stattgefunden
(html). |
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18.10.06 |
DIE FREIBURGER RICHTER ACHTEN DIE BUNDESVERFASSUNG SO
SEHR, DASS SIE SIE NUR AN HOHEN FEIERTAGEN ANWENDEN ! |
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Die Tageszeitung "La Liberté" hat berichtet, dass weitere 10
Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK wegen "unerlaubter Demonstration"
am 12.10.06 gebüsst wurden (html-1). In einem an
den Staatsrat Pascal Corminboeuf gerichteten Brief werden die Hintergründe
dieser nterdrückung des Rechtes auf freie Meinungsäusserung - zumal von
der Bundesverfassung gewährleistet - in einem ergänzenden Bericht |
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01.10.06 |
DER AUFRUF ANS VOLK BESTEHT JETZT SEIT 6 JAHREN! |
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Hier der Bericht des Präsidenten anlässlich der Jahresversammlung vom
01.10.06 in Freiburg (html). |
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30.09.06 |
DER AUFRUF ANS VOLK WIRD IN SCHAFFHAUSEN AKTIV (SH100). |
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Am 25.09.06 hat das SF1 im Rahmen der Sendung Schweiz aktuell eine Reportage
über unsere Aktion vom 15.09.06 in Schaffhausen ausgestrahlt. Dieser Film
kann von den Besuchern unseres Webportals unter folgendem Link gesehen werden
(es braucht das RealPlayer). (Link zur ganzen Sendung "Schweiz aktuell" vom
25.09.2006.) |
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27.09.06 |
DER BUNDESRAT CH. BLOCHER WEIGERT SICH, DER BUNDESANWALTSCHAFT
ZU ERLAUBEN, GEGEN GERHARD ULRICH WEGEN ANGEBLICHER ANGRIFFE AUF DIE
VERFASSUNGSMÄSSIGE ORDNUNG ZU ERMITTELN (CH1000). |
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Wir wussten es immer: das Dossier ist leer. Da der Bundesrat kein
grünes Licht zur Weiterführung dieser sinnlosen Ermittlungen gab, war die
Bundesanwaltschaft gezwungen, sie "definitiv zu suspendieren, was an und
für sich ein Widerspruch ist (html). Zudem
unterstellte der Einstein der Bundesanwaltschaft, der diese Verfügung
verfasste, dass dieses Verfahren keine Kosten verursacht habe (er arbeitet
somit gratis), belastet jedoch die Kosten des Verfahrens dem Steuerzahler! |
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27.09.06 |
PROZESSBETRUG VON 3 RICHTERN DES EIDGENÖSSISCHEN
VERSICHERUNGSGERICHTES. |
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Die Ausgangslage war klar, und die Beweismittel lagen dem
eidgenössischen Versicherungsgericht vor: Ferdinand Doebeli war
missbräuchlich in einer psychiatrischen Klinik zwangsinterniert worden. Um
Amtsmissbrauch zu decken, griffen die 3 Richter Leuzinger, Meyer und Kernen
zum alten Trick der Unterlassungslüge (html). Der Fall ist
auf der französischen Version dieser Webseite unter "Laufende
Fälle", Referenz GE102 eingehend
dokumentiert. |
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21.09.06 |
AKTION DER SOLIDARITÄT FÜR EINEN GEQUÄLTEN VATER. |
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25 Personen folgten dem Aufruf, dem Kantonsrat des Kantons
Schaffhausen eine Petition zu überbringen, welche die Wiederaufnahme eines
regelmässigen Kontaktes zwischen Josef Rutz und seinen Kindern zum Ziel hat (SH100). Die Petition
ist am Freitag, dem 15.09.06 um 16.30 im Restaurant „Schlössli
Wörth“ gegenüber dem Rheinfall in Neuhausen in der Gegenwart eines
Teams des Fernsehens DRS (Schweiz aktuell) unterzeichnet worden, welche dem
Konvoi, zusammengesetzt aus mehreren Fahrzeugen folgte, mit dem Versuch, die
Petition den zuständigen Politikern persönlich zu überbringen. Da diese
jedoch nicht greifbar waren, begab sich die Solidaritätsgruppe zum
Gemeindehaus Neuhausen. |
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16.09.06 |
WIE BEHÖRDEN DEN VATER VON 3 KINDERN IN DEN RUIN
TREIBEN (SH100). |
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Als sich die Ehefrau von ihrem Mann trennen will, wird jener aus dem
gemeinsamen Haus vertrieben, obwohl er überwiegend zum Erwerb desselben
beigetragen hat. Natürlich mutet man ihm zu, sich mit dem Existenzminimum zu
begnügen. Dann kommt es zum Zerwürfnis wegen des Besuchsrechtes. Der Mann
protestiert, wird als Querulant eingestuft und wird missbräuchlich fristlos
entlassen. Seit 4 Jahren hat er seine Kinder nur noch wenige Male gesehen. |
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10.09.06 |
MAUSCHELEI-ADVOKAT IN DER KLEMME (www.googleswiss.com/russell - auf
unserer Webseite: französische Version « affaires en cours », Referenz VD108
– Beilagen in französischer Sprache. |
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Gestützt
auf das rechtskräftige Urteil des Waadtländer Verwaltungsgerichtes vom
23.01.92, widersetzte sich das Ehepaar Danielle und Oswald Russell gegen den
Wiederaufbau eines, an ihren zweiten Wohnsitz in Etoy anstossendes Gebäude,
da dasselbe keine einzige Bestimmung des erwähnten Urteils respektiert.
Dieser Bau ist mit folgenden gesetzeswidrigen Handlungen durchgesetzt worden:
Eingabe der Pläne mit einer unrichtigen Massstabs-Angabe (1 : 125 anstatt 1 :
100), was es ermöglicht, auf dem Papier 25 % Bauvolumen zu unterschlagen
– Auswechseln der Pläne nach der Bauausschreibung. |
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03.09.06 |
WIE EIN UNSAUBERER WALLISER ANWALT SEINE KLIENTIN
RUINIERT (VS101). |
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Oft werden Bürger von Anwälten ausgenommen. Da die Advokatenzunft
nicht selbst mit diesem üblen Treiben aufräumt, übernimmt es der AUFRUF ANS
VOLK, die Machenschaften solcher Rechtsgelehrter anzuprangern, um damit die
Oeffentlichkeit zu warnen. Wir veröffentlichen hiermit den Brief (html), den wir dem
Advokaten Ferando Willisch in Visp geschrieben haben. Obwohl er eingeladen
worden ist, seine Sicht der Dinge darzustellen, kam keine Antwort. Dies legen wir als ein Schuldgeständnis ein. |
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02.09.06 |
DER "RICHTER" SALLIN SETZT SEINEN PERSÖNLICHEN
RACHEZUG FORT, UM DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG ZU UNTERDRÜCKEN
(FR107). |
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Sallin hat noch einmal 3 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK wegen ihrer
Teilnahme an unseren Anprangerungsaktionen zu horrenden Geldstrafen
verurteilt. Siehe Presseartikel in der La Liberté und in der La Gruyère (html-1) vom 31.08.06.
Als echter Tyrann missachtet Sallin einfach die Eingabe des Präsidenten des
AUFRUF's ANS VOLK vom 27.08.06 (html-2 - in
französischer Sprache). |
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02.09.06 |
6 JAHRE NACH SEINER GRÜNDUNG LÄDT DER AUFRUF ANS VOLK SEINE MITGLIEDER ZU SEINER 6. JAHRESVERSAMMLUNG EIN FÜR SONNTAG, DEN 01.10.06, 14.00 IM HOTEL NH FREIBURG |
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Im Jahr 2006 ist die Sektion Deutschschweiz
gegründet worden. Deshalb präzisiert die Einladung (html), dass diese
Jahresversammlung zweisprachig, in deutscher und französischer Sprache
abgewickelt wird. Gleichzeitig informieren wir darüber, dass der grosse
Prozess gegen den AUFRUF ANS VOLk, der von der Juristenblüte los getreten
worden ist, vom 30.10. bis 10.11.06 (2 Wochen) im Justizgebäude
Montbenon/Lausanne stattfinden wird. (s. Agenda) |
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20.08.06 |
DAS NICHT VORHANDENE TATMOTIV (FRA1000). |
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Das
Paar Rita Hug und Martin Staub (St. Moritz GR) hat die beidseitige
Leidenschaft für den Pferdesport zusammengebracht. Ihre Ehe kannte
offensichtlich glückliche Tage (siehe Photo). Eines Tages trennten sich aber ihre
Wege... |
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01.07.06 |
AUSTRALISCHE RICHTER SIND OFFENBAR MENSCHLICHER ALS
IHRE SCHWEIZER KOLLEGEN. |
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Die
Schweizerin Maya Wood war mit ihren beiden Kindern schwarz aus Australien
ausgereist, und hatte Zuflucht in ihrem Heimatland gesucht. Sie hatte
begründeten Verdacht, dass der Kindsvater seine Kinder sexuell missbraucht
hatte. Die Zürcher Richterin Staub liess jedoch die beiden Kinder nach
Australien zurückschaffen, das ganze natürliche mit dem Segen des obersten
Schweizer Gerichtshofes. Bundesrichter Nicolo Raselli tönte damals in der
Presse: |
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25.06.06 |
DER NATIONALRAT DOMINIQUE DE BUMAN MACHT SICH
LÄCHERLICH, INDEM ER SICH DAFÜR ENTSCHULDIGT, DIE WAHRHEIT GESAGT ZU HABEN
(FR107). |
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"Die Freiburger Gesellschaft ist völlig verdorben. Das
funktioniert nur noch mit der Vetterliwirtschaft" hatte er am 24.05.06
verlauten lassen. Unter dem Druck seiner Politikerkollegen aus der CVP
entschuldigt er sich jetzt für die "sprachliche Entgleisung" und
macht sich so lächerlich. Eine Lawine von Presseartikel ist dadurch ausgelöst
worden. Klarstellung (html). |
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20.06.06 |
AKTION "DAS TROJANISCHE PFERD". |
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Der Präsident des AUFRUF's ANS VOLK schreibt dem Komitee der Weisen
beim Europäischen Gerichtshof (html), nachdem er
sich anlässlich des Tages der Schweizer Anwälte in deren Kreise infiltriert
hatte (html), um dem
Ehrengast, der Bundesrätin Micheline Calmy-Rey die Tragödie von Damaris
Keller in Erinnerung zu rufen (html). |
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17.06.06 |
DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE
(EGMR) VERBOHRT SICH IN SEIN VERSAGEN IM FALL LU102. |
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Nach dem schwachsinnigen Schreiben aus Strassburg vom 17.05.06 (auf unserer Webseite veröffentlicht) hat der Anwalt von G.D. als letzte Anstrengung am 22.05.06 nochmals ein ausführlich begründetes Schreiben an den EGMR gerichtet (html). Wenn die Eurobeamten noch etwas Anstand hätten, würden sie nun einrenken. Stattdesen fertigt Kanzler Vincent Berger den Anwalt mit einem nochmals verfehlten Textbaustein-Schreiben vom 06.06.06 ab (html). Anlässlich des Schweizerischen Anwalttages am 16.06.06 in Genf spricht dieser Anwalt die Eurparichterin Françoise Tulkens auf dieses Versagen des EGMR an, die sofort abklemmt: Die Standesregeln verböten es, einen spezifischen Fall zu erörtern! Ende des Trauerspiels. |
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17.06.06 |
DER "EUROPARICHTER LUCIUS CAFLISCH IST IN DEN
FALL LU102 VERWICKELT. |
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Sein Heimatkanton ist Graubünden, et vertritt in Strassburg das Fürstentum Lichtenstein. Caflisch ist nach Genf gekommen, um die Schweizer Rechtsanwälte zu belehren. Dies ist eine Gelegenheit, ihn an seine Pflichten zu erinnern ... (html). |
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16.06.06 |
DER GEIERHORST AN DER TAUBENSTRASSE |
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Vordergründig hat die Bundesanwaltschaft und das eidgenössische Untersuchungsrichteramt seine Ermittlungen gegen Gerhard Ulrich aufs Eis gelegt. Dieser schreckt sie mit einem neuen Anbegehren auf (html). |
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11.06.06 |
DER PRÄSIDENT DES GROSSEN RATES FR DISKUTIERT MIT
VERTRETERN DES AUFRUF'S ANS VOLK (FR107). |
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Am 03.06.06 hat der Präsident des Grossen Rates des Kantons Freiburg Daniel Conus und Gerhard Ulrich zu einem Gespräch empfangen. Bericht (html). |
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09.06.06 |
DIE SCHLAMPEREIEN AM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR
MENSCHENRECHTE (LU102). |
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Dieser von den Steuerzahlern der europäischen Länder finanzierte
Gerichtshof ist ein Wirrwarr: man verliert dort Gerichtsakten, man liest die
ankommenden Einsprachen erst gar nicht, man würgt sie mit nichtssagenden
Textbausteinen ab, die nicht einmal zeigen, dass man die Eingabe studiert
hätte, oder man schmettert sie mit Textbausteinen ab, die gar nicht auf den
Fall zutreffen. Und auch das passiert: man greift zum Trick der Fälschung.
Zum ersten Mal erlaubt uns ein Luzerner Rechtsanwalt, einen solchen Fall der
Schlamperei zu Strassburg wohl dokumentiert auf unserer Webseite anzuprangern
(html). |
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08.06.06 |
DOMINIQUE DE BUMAN, NATIONALRAT UND EHEMALIGER STADTPRÄSIDENT
VON FREIBURG WIRD VON DER PRESSE INTERVIEWT (FR107). |
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Im Anschluss an unseren offenen Brief an Herrn de Buman vom 30.05.06
reagiert die Presse und befrägt Dominique de Buman, der im Wesentlichen die Feststellungen
des AUFRUF's ANS VOLK bestätigt (html). |
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08.06.06 |
DER WAGEMUT DES AUFRUF'S ANS VOLK (VD118). |
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Der Bergbauer Peter Ott ist vom Bundesgericht 12 mal abgewiesen
worden. Nach dem 13. Anlauf mussten die "Richter" auf Mon Repos
einsehen, dass ihr Opfer gar kein Gesetz verletzt hatte (Neue Luzerner
Zeitung vom 26.11.03). Der Präsident des AUFRUF's ANS VOLK hat beim
Bundesgericht Dutzende von Beschwerden eingereicht, bis diese Instanz endlich
einmal zugibt, dass die Waadtländer Justiz ihm das rechtliche Gehör
verweigert. Siehe Reportage in der Zeitung "24 Heures" vom
03-04-05.06.06, Seite 23 (html) sowie der
einschlägige Bundesgerichtsentscheid (html). |
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07.06.06 |
EIGENTOR DES EUROPÄISCHEN GERICHTSHOFES FÜR
MENSCHENRECHTE. |
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Als Antwort auf das Rundschreiben des AUFRUF's ANS VOLK vom 13.05.06 (s.
Empfangsseite unter dem 16.05.06), antwortet die Rechtsreferentin Freiwirth
völlig an dessen Inhalt vorbei (html). Damit ist
einmal mehr der Nachweis erbracht, dass man in Strassburg Eingaben nicht
einmal liest (html). |
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02.06.06 |
DIE BÜNDNER KAPO HAT VERSUCHT, IN DER AFFÄRE GR100
AKTEN VORZUENTHALTEN UND KOMMT DABEI IN TEUFELS KÜCHE... |
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Die Bündner Polizeirambos haben nach ihrer verfassungswidrigen
Repression gegen 3 Aktivisten des AUFRUF's ANS VOLK vergeblich versucht,
Akten vorzuenthalten. Mit Post vom 15.05.06 hat das Kantonsgericht GR wohl
oder übel weitere Unterlagen herausrücken müssen (html). Und siehe da,
es stellt sich heraus, dass das Bündner Polizeikommando immer noch mogelt,
und noch wesentlich mehr Aktenstücke verbirgt (html). Es steht aber
schon heute fest, dass die Repression vom Geierhorst an der Taubenstrasse 16
zu Bern gesteuert wird, die u.a. ein falsches Datum für den Protest gegen die
Wahl des Lügners Heinz Aemisegger zum Bundesgerichtspräsidenten festgehalten
hat. Dieser Protest hat in der Tat am 11.12.02 vor der vereinigten
Bundesversammlung stattgefunden (html). |
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31.05.06 |
DER PÄSIDENT DER SEKTION DEUTSCHSCHWEIZ DES AUFRUF'S
ANS VOLK HAT ZUSAMMEN MIT SEINER EHEFRAU DIE JUSTIZKRIMINALITÄT AM EIGENEN
LEIB ERLEBT (GR101). |
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Die vom Freimaurertum durchsetzte Bündner Justiz hat völlig gesetzeswidrig Verträge und Grundbucheintragungen zum Nachteil des Ehepaars Cecilia und Emil Bizenberger gebrochen, und begünstigt böswillige Nachbarn, die mit Lügen, Drohungen und Schikanen einen wüsten Nachbarstreit vom Zaun gebrochen haben. Siehe www.bizenberger.ch. |
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31.05.06 |
DER FREIBURGER JUSTIZAPPARAT UNTERDRÜCKT DAS RECHT
AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG (FR107). |
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Der dienstbare "Richter" des Kreisgerichtes der Sense hat 12
militante Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK verurteilt, weil sie angeblich die
verstaubte Verordung des Freiburger Staatsrates vom 04.09.20 verletzt
hätten (html). Insgesamt hat
der Journalist der "Liberté" objektiv Bericht erstattet (html). |
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30.05.06 |
DIE ENTSCHEIDE DER SELBSTHERRLICHEN BUNDESANWÄLTIN
SUSANNE PÄLMKE GENÜGEN SICH SELBST (CH1000). |
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Das Beamtenpack im Geierhorst an der Taubenstrasse 16 zu Bern macht es
der Administration eines Georg Bush junior in den USA nach, um jeden
unbequemen Bürger mit illegalen Telefonüberwachungen überwachen zu können (html). |
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26.05.06 |
WEITERE ERKENNTNISSE VON ALEX BRUNNER
(WWW.BRUNNER-ARCHITEKT.CH). |
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Auf Grund seiner Nachforschungen in den Archiven verschiedener Kantone
und der Eidgenossenschaft, zeichnet Alex Brunner die "Entwicklung der
parlamentarischen Oberaufsicht" (html), sowie
"Die Geschäftsberichte des Bundesgerichtes" (html) auf. Mehr auf
der Webseite www.brunner-architekt.ch: Klicken Sie auf
"Übrige", dann "Politik" und dann
"Schriftenwechsel" , und danach auf "Um was es geht" oder
mit suchen Datum "08.04.06", um auf die Kurzfassung zugreifen zu
können. |
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16.05.06 |
DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE HAT
DIE BESCHWERDE VON DAMARIS KELLER (BE102) ZURÜCKGEWIESEN, OHNE SIE WOHL
ÜBERHAUPT GELESEN ZU HABEN. |
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Siehe Rundschreiben an alle Mitglieder des Europarates (html). |
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07.05.06 |
DER SKANDAL FERDINAND DOEBELI ZEIGT, DASS DIE GENFER
JUSTIZ WOHL DIE KORRUPTESTE GERICHTSBARKEIT DER SCHWEIZ IST (GE102) |
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Der Gründerpräsident des AUFRUf's ANS VOLK reicht beim Bundesgericht
eine staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Genfer
Polizeigerichtes ein, ihm den strafbefreienden Wahrheitsnachweis zu
verweigern, um so den Fall Ferdinand Doebeli desto wirksamer vertuschen zu
können. Aus dem PS dieser Beschwerde (html) geht hervor,
dass der Beschwerdeführer sich kaum die Illusion macht, den korrupten
"Bundesrichter" Schneider und Konsorten zu überzeugen, sondern
vielmehr den Benutzern dieses Webportals den Nachweis eines weiteren Falles
der Behördenkriminalität und der Befangenheit aller Schweizer Gerichte zu
liefern. |
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05.05.06 |
EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS (CH1000) |
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Die "Bundesanwältin" Susanne Pälmke schlägt die Klage gegen
ihren Beamtenkollegen Jürg Zinglé, Leitender Eidgenössischer
Untersuchungsrichter nieder (html). Sie wird
jedoch aufgefordert, wenigstens eine anfechtbare Verfügung zu erlassen, wie
es sich für einen Rechtsstaat gehört (html). |
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05.05.06 |
KANTONSGERICHTSPRÄSIDENT GR BOCHSLER HÄLT ES WIE DIE
VERACHTUNGSWÜRDIGEN DIEBE, WELCHE JEWEILS GERADE SO VIEL ZUGEBEN, WIE MAN
IHNEN IN FLAGRANTI NACHGEWIESEN HAT (GR100). |
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Nachdem in einer Einsprache an das Kantonsgericht GR nachgewiesen
worden ist, dass die Akteneinsicht eben in diesem Fall nicht vollständig
erteilt worden ist, erwacht nun Kantonsrichter Bochsler, und fordert den
Polizeimajor Albertini auf, dazu Stellung zu nehmen, nicht ohne den Hinweis
aufzudrängen: "Sollten Sie begründeten Anlass haben, dass diesem
Editionsbegehren nicht entsprochen werden kann, wollen Sie dies ... eingehend
darlegen" (html). |
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01.05.06 |
DAS RENTNEREHEPAAR WILLY UND CÉLINE GUGLER AUS
BÜRGLEN FR WEHREN SICH GEGEN DIE UNRECHTMÄSSIGE ABZOCKEREI DES
JUSTIZAPPARATES (FR106) |
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Diesmal schreiben die empörten Rentner alles was Rang und Namen hat
an, und verschonen mit Ihrer Kritik auch den Oberamtmann des Sensebezirkes,
Nicolas Deiss nicht = Bruder des Bundesrates Josef Deiss (html). |
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27.04.06 |
DER BÜNDNER JUSTIZAPPARAT MOGELT SO GUT ER KANN. |
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Der Herr Vizepräsident Bochsler teilt unter dem 25.04.06 mit, dass der
Justizapparat Graubünden in Sachen Strafklage vom AUFRUF ANS VOLK wegen
Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch seitens der Polizei GR vom 31.12.05
vollständige Akteneinsicht gewährt habe (html). Die
postwendende Replik weist die wahrheitswidrige Mauschelei des Herrn
Vizepräsidenten nach (html). Der Bündner
Polizei- und Justizapparat haben uns Klägern nachweislich wichtige Akten
vorenthalten. |
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20.04.06 |
DIE SCHWEIZERISCHEN WIRTSCHAFTSVERBÄNDE SIND ÜBER
DIE BEHÖRDENKRIMINALITÄT INFORMIERT WORDEN |
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AUFRUF ANS VOLK hat sich soeben mit einem Rundschreiben an die Wirtschaftverbände und kantonalen Anwaltskammern gewandt (html), und eine Kurzfassung der Analyse "Die Entstehung der helvetischen Justizwillkür" von Alex Brunner beigelegt. Die Empfänger sind gebeten, dazu Stellung zu nehmen. |
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20.04.06 |
DIE KANDIDATEN DER SCHWEIZ FÜR DIE NACHFOLGE VON
LUZIUS WILDHABER ALS RICHTER AM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE
IN STRASSBURG |
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Der Bundesrat hat Giusep Nay (derzeitiger Bundesgerichtspräsident),
Lili Nabholz (Advokatin und ehemalige freisinnige Nationalrätin) und Giorgio
Malinverni (Rechtsprofessor an der Universität Genf) als Kandidaten
nomminiert. AUFRUF ANS VOLK wendet sich mit einem Schreiben an alle 3
Kandidaten, um Ihre Einstellung kennen zu lernen (html). Wird der
Nachfolger von Wildhaber die schweizerische Behördenkriminalität wirklich
bekämpfen? |
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14.04.06 |
SEIT JEHER WENDET DER JUSTIZAPPARAT GEGEN SEINE
ERKLÄRTEN FEINDE DEN RUFMORD AN |
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Die
Aktivisten der Bürgerinitiative AUFRUF ANS VOLK mussten am 10.04.06 aus der
Presse erfahren, dass man ihnen im Zeitraum zwischen dem 31.10. und 10.11.06
in Lausanne den 1 Prozesse wegen angeblicher Ehrverletzungen zum Nachteil
unlauterer Juristen machen wird. Schlagzeile (html, Seite 1): "Die Anschwärzer
der Waadtländer Justiz vor ihren Richtern" (Uebersetzung). Man kann das
auch umgekehrt formulieren: Die Waadtländer Richter vor ihren
Denunzianten", was da heisst, dass diese Magistratspersonen Richter und
Partei sind. Ein Journalist von Edipresse hat sich dazu herabgelassen, sich
für den Waadtländer Justizapparat zu prostituieren, indem er 1/2 Jahr vor dem
Prozess bereits mit Desinformationen den Schuldspruch bekannnt gibt, und so
Rufmord begeht (html, Seite 2). |
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14.04.06 |
STRAFKLAGE GEGEN DEN EIDGENÖSSISCHEN
UNTERSUCHUNGSRICHTER ZINGLÉ |
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Zinglé hat mit seiner Verfügung betreffend Eröffung einer Voruntersuchung gegen Gerhard Ulrich wegen angeblicher Angriffe gegen die verfassungsmässige Ordnung mutmasslich die in der Bundesverfassung garantierte Unschuldsvermutung verletzt. Der Betroffene reicht eine Strafklage gegen Zinglé ein (html). |
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14.04.06 |
DER EHEMALIGE RICHTER DES SENSEBEZIRKES FR, ESSEIVA
UND SEIN HALBBRUDER/ADVOKAT |
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Verwandtschaftliche Bande zwischen Richter und Anwalt existieren nicht nur im Justizskandal Daniel Conus ... Das Rentnerpaar Willy und Céline Gugler von Bürglen FR sind ebenfalls einem solchen Familienfilz zum Opfer gefallen, und werden jetzt, wie seinerzeit das Ehepaar Conus regelrecht ausgeweidet (html). Justiz als Familienunternehmen. |
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11.04.06 |
DER BÜNDNER "UNTERSUCHUNGSRICHTER"
DEICHSELT EINE EINSTELLUNGSVERFÜGUNG ZURECHT. |
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Unter dem 02.01.06 haben wir über den illegalen Grosseinsatz der
Bündner Polizei berichtet, mit welcher eine Verteilungsaktion von Flugzetteln
vereitelt worden ist. Nun deichselt der Herr "Untersuchungsrichter"
Riedi eine Einstellungsverfügung gegen die berechtigte Klage wegen
Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch zurecht, um so eine Bande von
Polizeiern zu begünstigen (html). Die
Argumentation von Riedi ist so fadenscheinig, dass ein Einspruch leicht zu
formulieren war (html). |
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10.04.06 |
EBEN NOCH VOR UEBERGABE DES FALLES RITA HUG AN DIE
STAATSANWALTSCHAFT RÄCHT SICH DER UNTERSUCHUNGSRICHTER GUISSART GRAUSAM AN
IHR. |
|
|
Die Serie von Ermittlungsfehlern, begangen durch Untersuchungsrichter
Guissart zum Nachteil der Schweizerin Rita Hug sind ihm in Form eines
Fragenkataloges in einem vertraulichen Brief bekannt gegeben worden (html). In diesem
Brief war Guissart aufgefordert worden, die Untersuchung fort zu führen, und
endlich auch zur Entlastung von Rita Hug zu ermitteln. Anstatt die
Untersuchungen weiterzuführen, hat Guissart die Ermittlungen aber eingestellt
(html). Gerade vor
Uebergabe des Falles an die Staatsanwaltschaft sorgte Guissart aber noch für
eine Folterung seines schwer kranken und wehrlosen Opfers (html). |
Dringend!
Es gibt etwas Neues auf der Agenda: in zwei Tagen...
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09.04.06 |
DER GENFER JUSTIZAPPARAT BEHANDELT DEN FALL
FERDINAND DOEBELI ... |
|
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... nicht etwa, um jene zu bestrafen, die ihn in der psychiatrischen Klinik
Belle Idée seiner Freiheit berauben liessen, sondern um den
Gründer-Präsidenten des AUFRUF's ANS VOLK wegen angeblicher Ehrverletzung zum
Nachteil von 2 Aerzten, deren Treiben von der Bürgerinitiative AUFRUF ANS
VOLK in diesem Zusammenhang angeprangert worden war, zu richten (html). |
|
26.03.06 |
DIE VERKEHRTE WELT DES GEIERHORSTES. |
|
|
Seit 5 Jahren prangert AUFRUF ANS VOLK die Verletzungen der verfassungsmässigen
Ordnung durch skrupellose Magistratspersonen an, und nun fordert das
Eidgenössische Untersuchungsrichteramt via Bundesstaatsanwaltschaft den
Bundesrat Christoph Blocher auf, ermächtigt zu werden, gegen den
Gründer-Präsidenten Gerhard Ulrich/AUFRUF ANS VOLK wegen "Angriffen
gegen die verfassungsmässige Ordnung" ermitteln zu dürfen. Dies geht aus
dem Schreiben des Amtsschimmels Zinglé hervor (html). Der Betroffene
reagiert mit einem Anwtortschreiben an Zinglé (html) und an
Bundesrat Blocher (html) . |
|
25.03.06 |
DER KASSATIONSHOF VON PARIS GIBT RITA HUG EINE
MYSTERIÖSE ANTWORT. |
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Der stellvertretende Generalsekretär der Generalstaatsanwaltschaft
beim Kassationshof in Paris informiert Rita Hug, dass auf ihre Berufung vom
08.03.06 nicht eingetreten werde (html). |
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15.03.06 |
DIE GNÄDIGE ANTWORT DES BÜNDNER
"UNTERSUCHUNGSRICHTERS" RIEDI FORDERT EINE ANTWORT HERAUS. |
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Die Magistratsperson Riedi vom Untersuchungsrichteramt Chur erteilt gnädig Akteneinsicht im Fall der Freiheitsberaubung vom 31.12.05 zum Nachteil von 3 Aktivisten des AUFRUFs ANS VOLK (html). Er fühlt sich aber nicht verpflichtet, Anzeige gegen den Bundesrichter Schneider zu erstatten. Stellungnahme (html). |
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14.03.06 |
DIE LOGIK DES GEIERHORSTES. |
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Es fällt dem Normalbürger schwer, der Logik der Bundesanwaltschaft immer zu folgen. Erst drängt sie das Eidgenössische Untersuchungsrichteramt, gegen Gerhard Ulrich wegen "Angriffen auf die verfassungsmässige Ordnung" zu ermitteln, um ein halbes Jahr später diese Untersuchung aufs Eis legen zu lassen, um sich erst vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement dazu bevollmächtigen zu lassen. Der Normalbürger Ulrich stellt Fragen (html) |
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12.03.06 |
RITA HUG KOMMENTIERT EINGEHEND DAS URTEIL DES
APPELLATIONSHOFES IN AIX-EN-PROVENCE VOM 02.02.06. |
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Mit dieser Ergänzung zur Berufung an den Kassationshof von
Paris (html) besitzt die
höchste Gerichtsinstanz von Frankreich jetzt alle wesentlichen Elemente, um
diese Gerichtsakte zu bearbeiten. |
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10.03.06 |
DER APPELLATIONSHOF VON AIX-EN-PROVENCE WEIST DEN 2.
ANTRAG AUF EINSTWEILIGE FREILASSUNG VON RITA HUG ZURÜCK. |
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In der Annahme, dass ihre Berufung vom Appellationshof in Aix-en-Provence
abgeschmettert würde, hat sie vorsorglich unter dem 24.01.06 ihr kompletes
Dossier per Lettre Signature/Rückbestätigung an den Kassationshof in Paris
eingereicht. Dies Instanz hat ihr dieses Dossier unter dem Vorwand von
Verfahrensfragen am 14.02.06 zurückgeschickt.(html). Rita Hug
beharrt aber auf Ihrem Begehren. Am 01.03.06 hat Sie ihre Berufung an den
Kassationshof in Paris weitergezogen, und ihr kompletes Dossier nochmals beigefügt.(html). Sie begehrt
weiterhin, einstweilig frei gelassen zu werden. Um der Pariser Instanz kein
Ausweichen zu gestatten, hat Gerhard Ulrich von der Schweiz aus diese
Berufung nochmals per Lettre Signature/Rückbestätigung mit einem
Begleitschreiben nachgereicht.(html). |
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09.03.06 |
DER APPELLATIONSHOF VON AIX-EN-PROVENCE WEIST DEN 2.
ANTRAG AUF EINSTWEILIGE FREILASSUNG VON RITA HUG ZURÜCK. |
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Am 02.02.06 hat dieser Gerichtshof ihren Antrag abgelehnt, und wir veröffentlichen
dieses 15-seitige Urteil (html). Es fällt auf,
dass die Verfasser dieses Entscheides nur gerade eine kleine Passage aus dem
Brief von Rita Hug vom 19.12.05 zitieren. Alle übrigen Beweise und Argumente
von Rita Hug bleiben unerwähnt. |
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09.03.06 |
POST VOM GEIERHORST |
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Der leitende eidgenössische Untersuchungsrichter Zinglé befasst sich prioritätsmässig
mit Gerhard Ulrich. Am 01.03.06 hat Zinglé dem Betroffenen eine 5 Monate alte
Verfügung überreicht, die eine Voruntersuchung gegen ihn wegen angeblicher
Angriffe auf die verfassungsmässige Ordnung anordnet. 7 Tage später, am
07.03.06 legt Zinglé diese Verfügung einstweilig aufs Eis, und fordert die
Staatsanwaltschaft auf, ihn dazu erst einmal zu ermächtigen (html). |
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08.03.06 |
Untersuchungsrichter Guissart, Draguigan F, will die
Untersuchung in der Affäre der Schweizerin Rita Hug abschliessen... |
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... ohne je zu ihrer Entlastung ermittelt zu haben. Rita Hug wehrt
sich (html). |
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03.03.06 |
DAS PERVERSE BEAMTENPACK DES BUNDES. |
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AUFRUF ANS VOLK prangert die Verletzungen der verfassungsmässigen
Ordnung an. Um diesem legitimen Kampf zu begegnen, hat das Eidgenössische
Untersuchungsrichteramt zusammen mit der Bundesanwaltschaft nun einen
massiven Angriff auf Gerhard Ulrich gestartet, offensichtlich um ihn zu
einzuschüchtern (html). Es braucht die
Perversität von böswilligen Juristen, um so weit zu gehen. |
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26.02.06 |
DER UNTERSUCHUNGSRICHTER DIDIER GUISSART ERHÄLT EIN
ANBEGEHREN NACH DEM ANDERN. |
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Rita Hug wendet sich wiederum per Lettre Signature mit Rückbestätigung
an Ihren Untersuchungsrichter, und erinnert ihn an seine Pflicht, endlich ernsthaft
die Ermittlungen aufzunehmen. Sie fordert die chronometrische Rekonstitution
des Tatablaufes am Ort des Verbrechens (html). |
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25.02.06 |
WESHALB HAT DER UNTERSUCHUNGSRICHTER VON DRAGUIGAN
DIE SCHWEIZERIN RITA HUG BESCHIMPFT? |
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Während eines Verhörs hat der Untersuchungsrichter Guissart behauptet, Rita Hug lüge ihn an. Es erweist sich, dass seine Beschimpfungen unbegründet sind (html). |
Am 18.03.06, 14.00 findet im Hotel Bahnhof, Pfäffikon ZH die
Gründungsversammlung der Sektion Deutschschweiz/AUFRUF ANS VOLK statt.
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22.02.06 |
DER BÜNDNER JUSTIZAPPARAT REAGIERT AUF UNSERE
ANZEIGEN.... |
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Der Gründerpräsident des AUFRUF's ANS VOLK, Gerhard Ulrich hat gegen
gewisse Polizeibeamten des Kantons Graubünden Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauchs,
gesetzeswidrigen Freiheitentzuges und Begünstigung eingereicht, und zudem
Akteneinsicht verlangt. Funkstille. |
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21.02.06 |
DIE PFLICHT DES UNTERSUCHUNGSRICHTERS, SOWOHL ZUR
BELASTUNG ALS AUCH ZUR ENTLASTUNG ZU ERMITTELN. |
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Es ist bekannt, dass der Untersuchungsrichter, welcher die
"innere Ueberzeugung" der Schuld seines Klienten erworben hat,
ausschliesslich zur Belastung ermittelt. Er vermeidet sorgfältig jede
entlastende Untersuchungsmassnahme, um sein schönes Wert ja nicht zu
entwerten, das ihm ja eine Beförderung einbringen kann. So entsteht, was man
euphemistisch als Justizirrtum bezeichnet. Aus der Sicht der Opfer handelt es
sich um Justizverbrechen. |
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20.02.06 |
EIN WEITERER FEHLTRITT DER UNTERSUCHUNG GEGEN RITA
HUG. |
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Tatsächlich hat es der Untersuchungsrichter unterlassen, den Schweizer Anwalt von Rita Hug zu den Konfrontbefragungen am 08./09.11.05 vorzuladen. Folglich fordert dieselbe die Annullierung dieser Untersuchungsmassnahme (html). |
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15.02.06 |
RITA HUG : DER EHEMALIGE RECHTANWALT IST DER SCLIMMSTE FEIND. ER SAGTE DAS SELBST. |
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Rita Hug, eine Schweizerin, die seit 2 Jahren und 4 Monaten im Süden
Frankreichs in Untersuchungshaft ist, und weiterhin ihre Unschuld beteuert,
erhält Besuch von ihrem ehemaligen Advokaten (html). |
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12.02.06 |
DER EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE STEHT
EINEM WEITEREN JUSTIZVERBRECHEN PATE. |
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Am 08.04.04 hat sich Damaris Keller, welche ohne Beweise und ohne Geständnis
zu 18 Jahren Zuchthaus verurteilt worden ist, eine Beschwerde in Strasburg
eingereicht (sieher Referenz BE102). Letzte Woche erhielt sie den Bescheid,
dass ihr Rekurs abgewiesen ist. Wir werden diesen Entscheid veröffentlichen,
sobald wir ihn erhalten. Wir schliessen uns dem Anwalt Edmund Schönenberger
an, der schon lange fordert, dass der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte abzuschaffen ist. Nochmals ist ein Justizverbrechen mit der
Beihilfe von Strassburg begangen worden.. |
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DER BÜNDNER POLIZEISUMPF. |
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Wir veröffentlichen den Brief eines ehrenwerten Bündner Polizisten im
Ruhestand, der die Zustände im Polizeikommando Graubünden anprangert (html-1). Daraus ist die
mutmassliche Begünstigung des Majors Albertini im Zusammenhang mit den von
den mutmasslich korrupten Polizeichefs des Engadin tolerierten
Drogenhandels im Nobelkurort St. Moritz ersichtlich. |
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01.02.06 |
WIE LANGE WOLLEN DIE FRANZÖSISCHEN RICHTER NOCH DIE
AUSSAGEN VON RITA HUG MISSACHTEN? |
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Auf unserer Webseite kann jedermann den Austausch der Schreiben
zwischen Rita Hug und den französischen Magistraten verfolgen. Diese fahren
fort, alle Beweise und Argumentation dieser Frau einfach zu ignorieren. |
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31.01.06 |
DIE FRANZÖSISCHEN RICHTER FAHREN IN DER AFFÄRE RITA
HUG FORT, SICH BLIND UND TAUB ZU STELLEN. |
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Der Appellationshof in Aix-en-Provence ist zum 2. Mal angerufen, einen
Freilassungsantrag zu behandeln. Wie die erstinstanzlichen Richter verweigert
ihr aber auch der Präsident der Untersuchungskammer des Appellationshofes,
Jean-Pierre Poussin, das rechtliche Gehör. Wir veröffentlichen unsere
Stellungnahme an die Adresse dieses Herrn (html). So können sich
die Besucher auf unserer Webseite selbst eine Meinung bilden zu den Methoden
der französischen Magistratspersonen zum Nachteil von Rita Hug. |
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31.01.06 |
DIE BÜNDNER KRIMINALPOLIZEI LÄSST VON SICH HÖREN.... |
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Major Albertini kündigt an, dass die am 31.12.05 in Scuol
beschlagnahmten Flugblätter betreffend "Bundesrichter" Schneider zurückerstattet
wurden (html-1). Im Gegenzug
fordert Gerhard Ulrich den Bündner Untersuchungsrichter Riedi auf, die
Strafuntersuchung auch auf diesen Polizeioffizier auszudehnen (html-2) |
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31.01.06 |
RITA HUG NIMMT STELLUNG ZUR VERFÜGUNG DER
HAFTRICHTERIN DES TRIBUNAL DE GRANDE INSTANCE VON DRAGUIGNAN (FRANKREICH). |
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Mit Verfügung vom 10.01.06 hat diese Magistratsperson den Antrag von
Rita Hug auf einstweilige Freilassung abgeschmettert, und dabei ihre
begründeten Anträge einfach ignoriert. 2 Wochen später nimmt Rita Hug dazu
Stellung. Es ist einfach, die unannehmbaren Praktiken dieser Zunft
aufzudecken, der es nur darum geht, den gesetzbrecherischen
Untersuchungsrichter Didier Guissart zu schützen (html). |
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21.01.06 |
ANKLAGE WEGEN MISSBRAUCHS IM FALL HUNKELER. |
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"20 minuten" und "facts" berichten über die
Anklage von Lucille Hunkeler gegen ihren Ex-Mann (wohlhabender, italienischer
Sportarzt) wegen Missbrauchs an Frau und Sohn. Siehe: |
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21.01.06 |
AFFÄRE RITA HUG: DAS CORPUS DELICTI DER UNTERLASSUNGSLÜGE... |
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Seit Salomon ist es die Pflicht eines Richters, die Wahrheit zu
suchen. Seit dem Altertum hat ein Angeklagter das Recht, sich zu verteidigen.
Viele unserer heutigen Richter verletzen diese Grundprinzipien des Rechtes.
Die Haftrichterin des Tribunal de Grande Instance von Draguignan, Marie-Laure
Guemas hat es nicht nötig, bei unseren Schweizerischen
"Bundesrichtern" in die Lehre zu gehen. Sie ist Grossmeisterin im
Fach Unterlassungslügen: Rita Hug, seit dem 30.09.03 in Draguignan in
Untersuchungshaft, hat ihre Version |
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11.01.06 |
DIE EIDGENÖSSISCHEN RÄTE SIND GEFORDERT. |
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AUFRUF ANS VOLK wendet sich erneut mit einem offenen Brief an die
National- und Ständeräte (html). Die
Verdrehtheit der heute praktizierten Gewaltentrennung wird an Hand der Fälle von
Damaris Keller (BE) und Rita Hug (Frankreich) aufgezeigt.. |
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DIE SCHWEIZERIN RITA HUG IST IM SÜDEN FRANKREICHS IN UNTERSUCHUNGSHAFT. SIE IST OHNE BEWEISE UND OHNE GESTÄNDNIS ANGEKLAGT, DEN MORD AN IHREM MANN IN AUFTRAG GEGEBEN ZU HABEN. IHR LEIDENSWEG DAUERT SCHON SEIT 2 JAHREN, 3 MONATEN UND 12 TAGEN! |
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AUFRUF ANS VOLK verfolgt diesen Skandal bereits seit beinahe einem
Jahr, und hat sich entschlossen, den Fall in Form eines offenen Briefes an
den französischen Justizminister zu veröffentlichen (html). Das ist die
erste französische Affäre auf dieser Webseite: FRA1000. |
* * * Frohes Neujahr... * * *
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02.01.06 |
GROSSAUFMARSCH DER BÜNDNER POLIZEI GEGEN 3
AKTIVISTEN DES AUFRUF'S ANS VOLK. |
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Am 31.12.05 haben 10 Polizisten 3 militante Mitglieder unserer Bürgerinitiative nach dem Aussteigen aus dem Zug in Scuol/Unterengadin abgefangen, um sie zu verhindern, Flugblätter zu verteilen, welche die Korruption des Bundesrichters Schneider anprangern, obwohl das Bundesgericht dieses Grundrecht ausdrücklich toleriert! Dies zeigt die Nervosität des unehrlichen Beamtenpacks angesichts der Verbreitung der Wahrheit. Es zeigt aber auch, wie intensiv unsere Aktivisten von unserem Polizeistaat überwacht werden. Mehr Details s. html. |
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17.12.05 |
BUNDESRICHTER SCHNEIDER BESITZT IM UNTERENGANDIN
EINE FERIENWOHNUNG. |
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Wir haben diesen korrupten Bundesrichter an seinem Wohnort in Les Cullayes,
VD, an seinem Arbeitsort (Bundesgericht in Lausanne), in seinem
Herkunftskanton (Glarus) und seinem früheren Aufenthaltskanton (Thurgau)
massiv angeprangert. Heute klären wir die Mitbesitzer von Schneiders
Feriendomizil im Unterengandin über diesen Gesetzesbrecher auf (html). |
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16.12.05 |
DIE GEWALTENTRENNUNG - HELVETISCHE SPIELART - WURDE
WISSENTLICH ERFUNDEN, UM WILLKÜR UND BEHÖRDENKRIMINALITÄT UNTER DEM
DECKMANTEL EINES RECHTSTAATES ZU ERMÖGLICHEN. |
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Zu dieser verblüffenden Erkenntnis kam Alex Brunner (Architekt) nach eingehendem Aktenstudium in den Archiven mehrerer Schweizer Kantone und der Eidgenossenschaft. Seine Erkenntnisse sind kein neues Glaubensbekenntnis, sondern nachweisbare Tatsachen. Lesenswert! (pdf). |
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05.12.05 |
EINE INTERVENTIONSGRUPPE DES AUFRUF'S ANS VOLK HAT
DEN BUNDESRAT JOSEPH DEISS |
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Joseph Deiss empfing die Leute mit den Worten: "Wegen der Gewaltentrennung kann ich für Euch nicht tun". Stellungnahme (html). |
Etwas Neues auf dem Agenda
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28.11.05 |
DER EIDGENÖSSISCHE UNTERSUCHUNGSRICHTER ERNST
RODUNER MACHT AUF DIENST NACH VORSCHRIFT (BUMMELSTREIK). |
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Roduner Ernst an der Taubenstrasse Bern hat Gerhard Ulrich im April
mitgeteilt, dass eine Untersuchung wegen angeblicher Nötigung einzelner
Bundesrichter gegen ihn eröffnet worden sei. Seither ist Funkstille. Deshalb
wird jetzt Roduner Ernst aufgefordert, die ausstehende Einladung endlich an
Gerhard Ulrich zu versenden (html). |
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13.11.05 |
5. ORDENTLICHE JAHRESVERSAMMLUNG DES AUFRUF'S ANS
VOLK. |
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Am Sonntat, dem 13.11.05 hat diese Versammlung in Lausanne
stattgefunden. Wie immer war dieser Anlass gut besucht. Der Bericht des
Präsidenten ist auf dieser Webseite veröffentlicht (html). |
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11.11.05 |
"DER STAAT BIN ICH - WENN BÜRGER SICH IN
SELBSTJUSTIZ ÜBEN". |
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Unter diesem Titel hat der Beobachter ein Interview mit Gerhard Ulrich
abgedruckt. Der Journalist hatte sich nicht an den vereinbarten Text des Interviews
gehalten, und schreib nun, er habe selbst den Untertitel als falsch empfunden
(pdf). |
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8.11.05 |
UNGLAUBLICH ABER WAHR: DER KANTON WAADT FÜHRT SICH
WIE EIN HEHLER AUF. |
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Tatsächlich hat der Waadtländer Staat von einer Kampfscheidung
profitiert, um sich |
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3.11.05 |
500 BÜRGER HABEN EINE PETITION GEGEN DEN MISSBRAUCH DER
PSYCHIATRIE AN DIE ADRESSE DES FREIBURGER GROSSEN RATES UNTERSCHRIEBEN. |
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Der Vorstand dieser Bürgerinitiative geniesst nur mit einer Handvoll
Journalisten vertrauliche Beziehungen. Woran liegt es? Sicher nicht an uns,
denn wir sind stets zu einem Gespräch |
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29.10.05 |
500 BÜRGER HABEN EINE PETITION GEGEN DEN MISSBRAUCH
DER PSYCHIATRIE AN DIE ADRESSE DES FREIBURGER GROSSEN RATES UNTERSCHRIEBEN. |
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Daniel Conus ist am 14.10.05 frei gelassen worden, und dies trotz der
verbissenen Absicht des speziellen Untersuchungsrichters Stéphane Raemy, ihn
internieren zu lassen. Der AUFRUF ANS VOLK hat daraufhin mit der Lancierung
einer Petition reagiert (html). Halten Sie
sich im Detail auf dem Laufenden dieses Skandals, indem Sie die Webseite
www.googleswiss.com/conus besuchen. |
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05.10.05 |
DIE FREIBURGER MAGISTRATE SIND AM ENDE IHRER KRÄFTE
UND BEGINNEN, GROBE FEHLER ZU MACHEN. |
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Die neueste Inhaftierung von Daniel Conus wird von der Oeffentlichkeit
schlecht verdaut, vor allem von den Leuten, die Daniel Conus persönlich kennen.
Sie können es kaum glauben, dass der Freiburger Justizapparat die Psychiatrie
wie einst ihr sowjetischer Gegenpart missbraucht. |
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28.09.05 |
DIE SPEICHELLECKER DES WESTSCHWEIZER RADIOS. |
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Der AUFRUF ANS VOLK hat einen Journalisten des Westschweizer Radios
angezeigt, der eine verleumderische Sendung inszeniert hatte. Der
"Untersuchungsrichter" Nicolet wischte die Anzeige vom Tisch. Wir
erheben Einspruch (html). |
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25.09.05 |
DER SPEZIELLE "UNTERSUCHUNGSRICHTER" STEPHAN
RAEMY MISSBRAUCHT DIE PSYCHIATRIE ZUM NACHTEIL VON DANIEL CONUS. |
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Raemy ist es nicht gelungen, Daniel Conus einen Maulkorb zu verpassen,
und dies trotz mehrmaliger gesetzeswidriger Einkerkerungen. Dieses Mal scheut
sich Raemy nicht, einen Gefälligkeitspsychiater zu brauchen, der eine
Scheinexpertise geliefert hat (html)... |
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24.09.05 |
DER BUNDESGERICHT BLEIBT IMMER NOCH OHNE KONTROLLE. |
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Im November 2001 hat der AUFRUF ANS VOLK eine Petition an die
Vereinigte Bundesversammlung eingereicht, mit dem Ziel, das Bundesgericht der
Kontrolle nichtstaatlicher Organe, wie z.B. unsere Vereinigung zu
unterstellen. |
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01.08.05 |
STÉPHANE RAEMY, DER SPEZIELLE FREIBURGER
"UNTERSUCHUNGSRICHTER" FÜRS GROBE. |
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Mit Urteil vom 11.07.05 hat Raemy 10 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK zu Bussen von CHF 361 wegen angeblicher Uebertretungen gegen eine kantonale Verordnung aus dem Jahr 1920. Derselbe Raemy bricht systematisch die Bestimmungen der Verfassungen des Bundes und des Kantons Freiburg sowiw die Europäische Menschenrechtskonvention. Wir antworten (html). |
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17.07.05 |
MISSACHTUNG VON GRUNDRECHETEN DURCH EIN
KANTONSGERICHT ERKANNT. |
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Das Freiburger Kantonsgericht war gezwungen einzugestehen, dass die
Grundrechte von Daniel Conus missachtet worden sind (html). |
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08.07.05 |
DER FREIBURGER GROSSE RAT IST BEUNRUHIGT IN BEZUG
AUF DIE BÜRGERINITIATIVE AUFRUF ANS VOLK. |
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Der Staatsrat Claude Grandjean gibt sogar an, gegen unsere Aktivitäten
machtlos zu sein. Die Freiburger Nachrichten berichten einseitig über das
Jammern von Politikern, die ihre Pflicht, den Justizapparat zu überwachen,
vernachlässigen (html). Wir fordern
die Veröffentlichung einer Gegendarstellung (html). Aber ohne
Erfolg (html). |
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27.06.05 |
DIE JUSTIZOPFER DER DEUTSCHSPRACHIGEN SCHWEIZ
ORGANISIEREN SICH |
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Der offene Brief vom 22.05.05 an den Bundesrat Christoph Blocher ist
von einer seiner Mitarbeiterinnen beantwortet worden (Akte 1). Wir schätzen
es natürlich, dass Herr Blocher vom Alptraum von Serena und Gioia Kenntnis
genommen hat, antworten jedoch mit der Feststellung, dass die
Bundesparlamentarier sowie ihre Kollegen auf kantonaler Ebene ihre Pflicht
nicht wahrnehmen, die von ihnen gewählten Richter zu überwachen (Akte 2). |
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27.06.05 |
DIE JUSTIZOPFER DER DEUTSCHSPRACHIGEN SCHWEIZ
ORGANISIEREN SICH |
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Am 04.06.05 sind 20 Geschädigte in Zürich zusammen gekommen, um den
Widerstand gegen Willkür und Tyrannei zu organisieren (html). |
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17.06.05 |
DER POLITISCHE GEFANGENE DANIEL CONUS IST ENDLICH
FREI |
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Daniel Conus ist am 16.05 um 15.00 endlich aus dem Zentralgefängnis
von Freiburg in die Freiheit entlassen worden. Damit findet eine willkürliche
und verfassungswidrige Einkerkerung ein Ende. Dieses mutige Vorstandsmitglied
des AUFRUF's ANS VOLK war zum 5. Mal eingekerkert worden. Eine Serie von
Solidaritätsaktionen für diesen aussergewöhnlichen Mann ist angesetzt, und
alle Angesprochenen sind eingeladen, ihm ihre Unterstützung zu erweisen (html). |
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12.06.05 |
BEAMTENWILLKÜR UND (ODER GEGEN?) KINDESWOHL |
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Verletzungen des Sorgerechtes betreffend Kinder sind für die
Leidtragenden, oft sind es die Kinder, die von unfähigen und gefühlsarmen
Beamten gegen deren Willen einfach verdingt werden, besonders schmerzhaft.
Ein Journalist hat einen Leidtragenden dazu interviewt (www.kinderohnerechte.ch). |
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29.05.05 |
DANIEL CONUS - UNSER MUTIGES FREIBURGER MITGLIED |
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Am Freitag dem 20.05.05 ist Daniel Conus zum 5. Mal eingekerkert
worden. Während die Klagen unehrlicher Freiburger Juristen gegen verschiedene
Mitglieder unserer Bewegung durch die Waadtländer Behörden behandelt werden,
befassen sich ihre Freiburger Kollegen willkürlich mit Daniel Conus, der
somit isoliert ist. In einem Brief an die Freiburger Grossratspräsidentin
wird der Machtmissbrauch, der da abläuft, beschrieben (html). |
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29.04.05 |
KINDSMISSHANDLUNG MIT HILFE VON
„RICHTER“: DAS IST NUR DER ANFANG |
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Serena und Gioia wurden um Mitternacht von einer Polizeitruppe brutal
aus der Wohnung ihrer Mutter entführt, und dies unter frei erfundenen
Vorwänden des Lausanner "Richters" Jean-François Meylan (Affäre vd117). Seit diesem
12.09.03 werden diese Mädchen vom Waadtländer Jugendschutz mit der Beihilfe
des Psychiaters Gérard Salem als Geiseln einbehalten (html). |
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29.04.05 |
DER VATER IST MIT SEXUALEN MISSBRAUCH BETRAGT, ABER DER RICHTER BERAUBT DIE KINDER... IHRER MUTTER! |
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Jeder Machtmissbrauch ist verwerflich. Dieser Straftatbestand ist jedoch besonders perfid, wenn ein "Richter" Kinder ihrer Mutter beraubt, um damit vordemonstrieren zu können, dass er in der Lage ist, ungestraft Gesetze brechen zu können. Genau das ist Serena und Gioia zugestossen: Auf Befehl des "Richters" Jean-François Meylan mussten 15 bewaffnete Polizisten die beiden Mädchen ihrer Mutter um Mitternacht in ihrer Wohnung in Zürich entreissen (html). Affäre vd117. |
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28.04.05 |
DER AMTSSCHIMMEL RODUNER TRITT DAS RECHT MIT FÜSSEN ... INDEM ER DIE EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION VERLETZT (S. AKTE 1). |
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Der der mehrfachen Nötigung einzelner Bundesrichter verdächtige
Gerhard Ulrich (!!!) erfasste den Ball im Flug und reichte beim
unterbeschäftigten Bundesstrafgericht in Bellinzona eine Beschwerde ein (Akte 2). |
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02.04.05 |
FÜR DIE JURISTEN REIMT MORALISCHER DRUCK MIT
"NÖTIGUNG"... |
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Der eidgenössische "Untersuchungsrichter" Ernst Roduner hat
eine Strafuntersuchung gegen den Präsidenten des AUFRUF's ANS VOLK
eingeleitet. Roduner ist in unseren Dossiers fichiert. Es handelt sich
in der Tat um einen ehemaligen Aargauer Obergerichtspräsidenten, geschasst
... und weiterbefördert in die Eidgenössische Staatsanwaltschaft, wo er sich
unter seines Gleichen bewegt. |
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1.04.05 |
REVISIONSVERFAHREN IM FALL DES EHEPAARS SCIBOZ: DIE
UNREGELMÄSSIGKEITEN SIND «VERGESSEN».. |
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6 Mitglieder des AUFRUF's ANS VOLK haben am 16.03.05 in Sion an dieser
Gerichtsverhandlung als Beobachter teilgenommen. Das neue Urteil wird innert
30 Tagen auf dem Korrespondenzweg erteilt. Inzwischen hat sich der
"Nouvelliste" zum Sprachrohr des Staatsanwaltes Elsig gemacht, der
die Bestätigung des alten Urteils fordert. Staatsanwalt und
"Nouvelliste" vergessen, dass es in dieser Affäre zu
schwerwiegenden Unregelmässigkeiten gekommen ist (html). |
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21.03.05 |
DER BUNDESRICHTER SCHNEIDER - RICHTER UND PARTEI. |
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Schneider hat an unserem Vorstandsmitglied Daniel Russell kleinmütig
Rache genommen, indem er eine ihrer Beschwerden abblitzen liess (html). |
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19.02.05 |
BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT GIUSEP NAY UND SEINE
SPIESSGESELLEN (LETZTE EPISODE?). |
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Das Bundesgericht beehrt uns mit neuer Post (pdf) und wir
verpassen es nicht, zu antworten (html). |
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05.02.05 |
DER NOTORISCHE GESETZESBRECHER GIUSEP NAY,
DERZEITIGER BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT. |
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Das Bundesgericht stellt in Abrede, dass Nay als Offizier im 12.
Divisionsgericht Einsitz genommen hätte, und seinerzeit die Nichtverurteilung
eines Dienstverweigerers beantragt hätte (pdf, Seite 1). |
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28.01.05 |
DIE AFFÄRE JOSEPH FERRAYÉ: EIN WELTWEITER
KORRUPTIONSSKANDAL. |
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Dank der Erfindungen von Joseph Ferrayé konnten im 1991 am Ende des
Golfkrieges die von Saddam Hussein's in Brand gesteckten Erdölquellen des
Kuweits rasch gelöscht werden. Eine Umweltkatastrophe grössten Ausmasses war
verhindert worden. Der Kuweit bezahlte für die Anwendung dieser Patente 34
Milliarden US-Dollars, die vorher mit Erdöllieferungen des Iraks als
Kriegsreparation finanziert worden waren.... und dann teilten sich die
Prinzen des Kuweits diese Riesensummen mit mächtigen westlichen
Staatsmännern, d.h. der damals herrschenden Clique um den verstorbenen
französischen Präsidenten François Mitterand, und die ihn beerbende Mafia um
Jacques Chirac. |
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03.01.05 |
MUSS EIN BUNDESRICHTER STEUERN ZAHLEN? |
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Seit 2 Jahren bemühen wir uns vergeblich darum, eine Steuerveranlagung
des "Bundesrichters" Schneiders zu erhalten. Er wohnt seit 15
Jahren im Kanton Waadt, aber trotz zweijähriger Bemühungen, ist es uns bis
jetzt nicht gelungen, eine Steuerveranlagung zu erhalten. Nun sind wir auch
beim Bundesrat Merz abgeblitzt (html_1). Wir lassen jedoch nicht
locker (html_2). |
|
01.01.05 |
KAUM IST DER NEUE BUNDESGERICHTSPRÄSIDENT GIUSEP NAY
GEWÄHLT, DASS MAN IHM SCHON EINE VERGANGENHEIT ENTDECKT... |
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Nay hat auch eine Vergangenheit als Militärrichter. In dieser Stellung
hat er sich ebenfalls nicht an das geltende Recht gehalten, wie uns eine
Zuschrift eines seiner ehemaligen Richterkollegen belegt (html). |
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29.12 |
TSUNAMI IN SUD-OST ASIEN: SIE KÖNNEN ZUSAMMEN MIT
C9C HELFEN. |
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Un mehr davon zu wissen kann man diese Seite herunterladen: http://www.c9c.org/help/ |
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16.12 |
SO LANGE DIE FREIBÜRGER GROSSRÄTER DEN
GERICHTSNOTSTAND NICHT KÄMPFEN... |
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Die Freiburger Justiz durchlebt schlimme Zeiten ... (pdf). |
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16.12 |
AM 14.11.04 HATTEN WIR IN LAUSANNE UNSERE 4. ORDENTLICHE JAHRESVERSAMMLUNG
|
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Wir veröffentlichen den Bericht des Präsidenten auf unserer Webseite (html). |
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16.12 |
AM 22.10.04 HAT DAS KREISGERICHT VIII BERN-LAUPEN
DEN KOSOVO-ALBANER FATON XHAFERI WEGEN SEINER BETEILIGUNG AM MORD DES BERNER
PATENTANWALTES RENÉ KELLER AM 05.05.98 ZU 18 JAHREN ZUCHTHAUS VERURTEILT |
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Allerdings brachte dies, wie befürchtet, keine Entlastung für Damaris Keller. AUFRUF ANS VOLK hat Beobachter an diesem Prozess teilnehmen lassen und kommentiert 2 einschlägige Presseartikel (html1 und html2). Wir haben nichts gehört, was uns an der Unschuld von Damaris Keller zweifeln liess. Wir werden weiterhin für sie kämpfen. |
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11.12 |
WAHL DES NACHFOLGER VON AEMISSEGGER ALS
BUNDESGERICHTSPRÄSIDENTEN AM 15.12.04 |
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Vor 2 Jahren hat eine Delegation des AUFRUF's ANS VOLK von den
Tribünen der vereinigten Bundesversammlung herab gegen die Wahl von Heinz
Aemisegger zum Bundesgerichtspräsidenten protestiert. Am 15.12.04
werden die eidgenössischen Räte zweifellos Giusep Nay als Nachfolger von
Aemisegger wählen. Dieser Magistrat ist in unseren Dossiers ebenfalls als
Gesetzesbrecher bekannt. |
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11.12 |
WAHL DER BUNDESRICHTER AM 15.12.04 |
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Alle 6 Jahre wählt die Bundesversammlung die Bundesrichter, und alle 2
Jahre werden der Präsident und der Vizepräsident des obersten Gerichtshofes
gewählt. Dieses Mal wurde die Routine gerade ein klein wenig gestört. Wie
erinnerlich, hat der "Bundesrichter" Hans Wiprächtiger gegen seinen
Standes- und Parteigenossen Martin Schubarth (der spuckende Bundesrichter)
seinerzeit intrigiert. Er ist damals nach Bern gereist und hat beim
sozialistischen Nationalrat Erwin Jutzet über das Gerangel am Bundesgericht
ausgeplaudert. Seine Bundesrichterkollegen haben ihm diese Indiskretion gegen
aussen offensichtlich verübelt. Obwohl gemäss Dienstalter Wiprächtiger hätte
Vizepräsident werden sollen, haben sie ihm den Genfer Freisinnigen Bernard
Corboz vorgezogen. |
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16.10 |
KORRUPTION DES "BUNDESRICHTERS" SCHNEIDER:
ETWA 200 JOURNALISTEN IST DIE WEBSEITE WWW.GOOGLESWISS.COM/SCHNEIDER BEKANNT
GEGEBEN WORDEN |
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Das ist die Seite, wo die Korruption des "Bundesrichters" Schneider dokumentiert ist. Inzwischen haben wir in mehreren Kantonen mehr als 100'000 Flugblätter betreffend diesen unhaltbaren Bundesbeamten verteilt (TG, GL, SZ, ZG, VD, FR, GE). Jetzt ist dieser Bundesrichter bei der Bundesanwaltschaft in Bern angezeigt worden (html). Wie wird man in Bern wohl reagieren? |
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16.10 |
JAHRESVERSAMMLUNG VOM AUFRUR ANS VOLK, 2004 |
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Sonntag den 14.11.04 ab 14.00 im Bahnhofbuffet Lausanne (Salle des
Vignerons). Tagesordnung s. html. |
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10.10 |
UNGESÜHNTER VERSICHERUNGSBETRUG: KARL-HEINZ REYMOND,
EIN EHEMALIGER POLIZEIBEAMTER, HAT AM 28.09.97 EINE STRAFANZEIGE WEGEN
VERSICHERUNGSBETRUGES ZUM NACHTEIL DER AHV EINGEREICHT. . |
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Der Tatbestand war eindeutig mit Unterlagen nachgewiesen. Trotzdem
erliess der Freiburger "Untersuchungsrichter" Markus Julmy eine
lügnerische Einstellungsverfügung, um die Angelegenheit im Sande verlaufen zu
lassen. Der Skandal ist seinerzeit von Parlamentariern den ausserkantonalen
Experten Piquerez (JU) und Cornu (NE) vorgelegt worden. Trotzdem wurde
der |
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07.09 |
DER SOHN VON ALT BUNDESRAT GEORGES-ANDRÉ CHEVALLAZ
WILL WAADTLÄNDER REGIERUNGSRAT WERDEN. |
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Am 03.09.04 hat der Präsident vom AUFRUF ANS VOLK den Wahlkandidaten
Martin Chevallaz in Bezug auf die Justiz ausgelotet. Der SVP-Mann Chevallaz
wird nun beim Wort genommen, sich für eine "über allen Verdacht erhabene
Justiz" einsetzen zu wollen. Er ist gebeten, eine öffentliche
Debatte betreffend seinen Parteigenossen/"Bundesrichter"
Roland Max Schneider zu beantragen (html). |
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05.09 |
NACH STRAFRECHTSPROFESSOR STEFAN TRECHSEL SEI ES
GEGEN FEHLER DES BUNDESGERICHTES KEIN KRAUT GEWACHSEN. |
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Der Strafrechtsprofessor Stefan Trechsel ist der Ansicht, dass gegen
Fehler des Bundesgerichtes, ausser einer Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte in Strassburg kein Kraut gewachsen sei. |
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04.09 |
IN DEN REPORTAGEN VON TELEBÄRN (15.08.04) UND
SF1/SCHWEIZ AKTUELL (19.08.04) IST DER STRAFRECHTSPROFESSOR STEFAN TRECHSEL
ZU WORT GEKOMMEN. |
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Er ist sozusagen als Sprecher des Bundesgerichtes aufgetreten. AUFRUF
ANS VOLK hat es nicht verpasst, Professor Trechsel anzuschreiben. Er
hat darauf per e-mail geantwortet (html). Was sagen die
Besucher unserer Webseite zu seiner Argumentation? |
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01.09 |
"BUNDESRICHTER" SCHNEIDER IST DURCH EINE
MÄCHTIGE VERSICHERUNGSGESELLSCHAFT MIT CHF 390'000 BESTOCHEN WORDEN. |
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Hausinterne Begründung: " ... mit der Hoffnung auf künftig mildere Urteile aus Lausanne". Therese Rüdt ist eines der uns bekannten Betrugsopfer von Versicherern ... und raffgierigen Magistraten wie Bundesrichter Schneider (html). |
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28.08 |
AUCH DIE JUSTIZKOMMISSION DES BERNER GROSSEN RATES
VERSUCHT SICH HINTER DER GEWALTENTRENNUNG ZU VERSCHANZEN. |
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Es gibt aber kein Aufgeben: Gerhard Ulrich setzt seinen Hungerstreik
fort und bittet eben diese Kommission, die eingereichte Petition im Lichte
des von Damaris Keller am 22.07.04. beim Bundesgericht eingereichten Antrages
nochmals zu überprüfen (html). |
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26.08 |
EIN DELEGIERTER DER SVP WAADT HAT ANLÄSSLICH EINES
PARTEIKONGRESSES VOM 21.08.04 IN BASEL BUNDESRAT CHRISTOPH BLOCHER DARAUF
ANGESPROCHEN, DASS ER POST SEITENS AUFRUF ANS VOLK UNBEANTWORTET GELASSEN
HABE. |
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Bundesrat Blocher hat geantwortet, er habe sogar einige Briefe
erhalten, sei aber wegen der Korrespondenzenflut noch nicht dazu gekommen, zu
antworten. |
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25.08 |
DAMARIS KELLER WÄRE WOHL BEREITS SCHON SEIT EINEM
JAHR REHABILITIERT, WENN WIR IM BUNDESGERICHT LAUTER FÄHIGE UND INTEGRE
BUNDESRICHTER HÄTTEN. |
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Es ist nun aber so, dass Politiker und Massenmedien sich wissentlich
einen korrupten Bundesrichter mit Namen Roland Max Schneider leisten. Es
handelt sich um den derzeitigen Präsidenten des Kassationshofes, der den
lügenhaften Bundesgerichtsentscheid zum Schaden von Damaris Keller
unterschrieben hat. |
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23.08 |
STREIK IST KEINE ARBEITSLOSIGKEIT (PRESSEMITEILUNG). |
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Die 3 Hungerstreiker bemühen sich viel für Damaris Keller. Hier kommt
die Zeitplannung (html). |
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22.08 |
AM 27.07.04 HAT EINE DELEGATION VOM AUFRUF ANS VOLK
AM WOHNSITZ DES BUNDESPRÄSIDENTEN EINEN BRIEF BETREFFEND DAS JUSTIZOPFER
DAMARIS KELLER ABGEGEBEN. |
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Frau Babette Deiss hat das Schreiben offensichtlich ihrem Mann
übergeben, denn am 16.08.04 unterschrieb Bundespräsident Deiss eigenhändig
ein Antwortschreiben. Wiederum erhalten wir den Einwand der Gewaltentrennung
(pdf). Wir erhalten
den Einwand der Gewaltentrennung auch vom Grossen Rat des Kantons Bern (pdf). In einem neuen
Anlauf bitten wir Joseph Deiss, auf unsere Bitten einzugehen, oder uns
wenigstens Wege aufzuzeigen, wie wir für das Ideal der Gerechtigkeit kämpfen
sollen (html). |
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18.08 |
DER SCHÖNSTEN SIEG, DEN DER AUFRUF ANS VOLK ERRUNGEN
HAT. |
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Das Ehepaar Sciboz erhält die Revision seiner Verurteilung. Es sei
daran erinnert, dass dieses Paar seinerzeit ohne Beweis noch Geständnis wegen
angeblichen Versicherungsbetruges verurteilt worden ist, Urteil, das vom
Bundesgericht und dem Papiertiger in Strassburg (Europäischer Gerichtshof für
Menschenrechte) bestätigt worden ist. Die auf dieses Unrechtsurteil
angesprochenen Palamentarier haben ihre Ueberwachungspflicht über die
Gerichte nicht wahrnehmen wollen, indem sie die berüchtigte Gewaltentrennung
als Vorwand benutzten (htmlauf französisch). |
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17.08 |
SORGEN FÜR EHEFRAUEN EINIGER BUNDESRICHTER. |
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Die Diskussion, die am 11.08.04 zwischen Naghi Gashtikhah und der Ehefrau eines Bundesrichters stattgefunden hat, hat aufgezeigt, wie schwach dieses Milieu sich des Ausmasses des Gerichtsnotstandes bewusst ist. Trotzdem ist ein solcher Dialog nützlich (html). |
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09.08 |
DIE OBERFLÄCHLICHKEIT, MIT DER DAMARIS KELLER AUF
GRUND REINER SPEKULATIONEN ZU 18 JAHREN GEFÄNGNIS VERURTEILT WORDEN IST, HÄLT
DER ANALYSE NICHT STAND. |
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Beispiel: Die Berner Oberrichter hatten behauptet, Damaris Keller habe
heimtückisch, kaltblütig und Gefühlskalt gehandelt. Anlässlich der Anhörung
betreffend den Fall in Bern, haben 6 Zeugen, die vor Gericht nicht aussagen
durften ("prozessirrelevant") diese Qualifikation der
Persönlichkeit von Frau Keller gründlich widerlegt (html). |
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09.08 |
DIE BERNER ZEITUNGEN BERICHTEN WIEDER REGELMÄSSIG
ÜBER DEN JUSTIZSKANDAL DAMARIS KELLER! |
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Der Artikel der Berner Zeitung vom 07.08.04 ist ausgezeichnet (pdf), fordert aber
eine Stellungnahme zu einem "Rechtsgutachten" geradezu heraus (html) (auch jpg). |
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09.08 |
GERHARD ULRICH ZUM FUNKWORT GEKOMMEN. |
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Zum ersten Mal seit der Gründung des AUFRUF's ANS VOLK vor bald
4 Jahren hat das Westschweizer Radio eine 5-minütige Sendung über diese
Bewegung ausgestrahlt, während welcher ihr Gründer und Präsident für 1 1/2
Minuten zum Wort kam (html). |
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09.08 |
ENDLICH EIN LICHT IM DSCHUNGEL. |
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Nach 4 Jahren systematischer Arbeit und Nachforschungen im Dschungel des
heutigen Gerichtsnotstandes in der Schweiz, werden die schuldigen
Bundesrichter an ihre Verantwortung erinnert (html). |
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31.07 |
WAS MAN DEM BUNDESPRÄSIDENTEN AM 1. AUGUST SAGEN MÖCHTE... |
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Hier ist was Gerhard Ulrich dem Bundespräsidenten Deiss sagen wird oder sagen möchte, falls ihm erlaubt wird, am 1. August auf dem Bundesplatz eine Rede zu halten (html). |
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29.07 |
BUNDESRICHTER SCHNEIDER AN SEINEM WOHNORT BESUCHT. |
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Am 29.07.04 beginnt der 24. Hungerstreiktag für Gerhard Ulrich. Der harte
Kern des AUFRUFS ANS VOLK war bis jetzt nicht unaktiv. Jeden Abend ist ein
anvisierter Bundesrichter an seinem Wohnort besucht und vor seinen Nachbarn
wegen seiner Missetaten denunziert worden. Die stärkste Aktion hat am
Dienstag, dem 13.07.04 stattgefunden. 20 Vorkämpfer haben sich aneindander
gekettet und den Bundesrichter R.M. Schneider an seinem Wohnort wegen seiner
passiven Korruption mit Lautsprecher denunziert. |
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28.07 |
"DIE DRESSUR" |
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Wie J.-C. Simonin seine Probleme mit dem solothurnischen Justizwesen
enddgültig löste (html). Das ganze Buch kann bei
ihm bestellt werden. Eigenverlag: J.C. Simonin,
Sonnhalde 25 2502 Biel, 032 342 64 23 - e-mail: simonin.jc@mh.tc |
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27.07 |
EIN BRIEF FÜR DEN BUNDESPRÄSIDENTEN DEISS... |
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Am Dienstag dem 27.07.04, 10.00 (22. Hungerstreiktag von Gerhard Ulrich) hat im Bundesgericht die 2. Verhandlungsrunde betreffend Damaris Keller zwischen Vertretern des Bundesgerichtes und dem AUFRUF ANS VOLK stattgefunden. Unabhängig vom Ausgang dieser Verhandlungen wendet sich der AUFRUF ANS VOLK direkt an den Bundespräsidenten ... (html). |
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27.07 |
ANTRAG BEIM BUNDESGERICHT EINGEREICHT |
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In der Folge der 1. Verhandlungsrunde zwischen Bundesgericht und AUFRUF ANS VOLK hat Damaris Keller beim Bundesgericht den Antrag eingereicht, seine eigenen Fehler betreffend den sie betreffenden Bundesgerichtsentscheid zu korrigieren (html). (Deutsches Text bald verfügbar) |
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10.07 |
BESTÄTIGUNG EINER PETITION |
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Das Ratsekretariat des Grossen Rates des Kantons Bern hat den Einfang
der vom "Anruf ans Volk" eingereichten Petition zu Gunsten von
Damaris Keler bestätigt (pdf) |
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04.07 |
ÜBR DAS BUCH "LAMM UNTER WÖLFEN" |
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Der Alltag einer Wirtefamilie, die Problematik des Wirtestandes und die
Kompliziertheit der Beziehungen zu den Behörden - diese Themen folgt Jean
Claude Simonin in seinem Erlebnisbericht. Vor allem geht es ihm um das Recht,
dessen Gültigkeit ihm oft verwehrt wurde und das er mit seltenem Mut und
zäher Hartnäckigkeit erkämpfte oder zu erkämpfen versucht. |
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04.07 |
ÜBR DAS BUCH: „DAMARIS KELLER: EIN BERNER
HEXENPROZESS ?“ |
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Auf der Basis umfassender journalistischer Recherchen und mit viel
psychologischem Sachverstand deckt Catherine Herriger in ihrem Buch die
Vorgeschichte, die Hintergründe und die Eigenheiten dieses Falles auf. Dabei
treten kaum fassbare Fakten zu Tage welche unvereinbar sind mit dem Anspruch
auf ein faires Justizverfahren und dem Bild eines modernen, aufgeklärten
Rechtsstaates. |
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13.06 |
AM 5. JUNI HAT DIE KONFERENZ ÜBER DIE AFFÄRE VON
DAMARIS KELLER STATTGEFUNDEN. |
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Klicken Sie hier um den Bericht
zu lesen. |
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09.05 |
GOTT, IN DER PERSON DES HERRN HEINZ GUGGER,
PENSIONIERTER STAATSANWALT, HAT GESPROCHEN (oder geschrieben): |
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"Ob es dem Gericht gelungen ist, die Journalisten von der Schuld von
Frau Keller zu überzeugen, ist unerheblich: sie sind WEDER LEGITIMIERT, NOCH
KOMPETENT, ein gerichtliches Urteil zu überprüfen..." (pdf) (html) |
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30.04 |
DIE HINTERGRÜNDE DER JÜRG STÄUBLI AFFÄRE. |
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Dieses Verfahren wird vom „Richter Jean-Pierre Lador geleitet. Als das Gericht gezwungen wurde, die vom Klienten Stäubli praktizierte aktive Korruption zu erwähnen, beeilte sich obiger Magistrat, die Öffentlichkeit auszuschliessen. Das Publikum versteht kaum eine solche Diskretion, wie ein Brief an „24 Heures“ es bezeugt. Wir hingegen kennen die korrupten Magistraten, die korrupte Praktiken unterstützen. Bekanntlich sägt man den Ast nicht ab, worauf man sitzt...(html) |
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30.04 |
SAUDECKELI-SAUHÄFELI UND VERWANDTSCHAFT UNTER
FREIBURGER JURISTEN. |
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Das Freiburger Justizwesen spielt verrückt. Aber die lokalen Macher streiten weiterhin ab. Prof. Franz Ricklin hat seine Methoden, solche Zustände anzuprangern. (siehe http://www.Frinjuria.com) Wir haben unsere eigenen Methoden, wir besuchen die Ganoven zuhause und denunzieren sie vor ihren Nachbarn. Und so üben wir einen gewissen moralischen Druck aus, mit vorbeugender Wirkung. Und wir kämpfen um Wiedergutmachung für die Justizopfer. Im Freiburgischen sind unsere Schwerpunkte die Skandale um Birgit Savioz und Daniel Conus (html). Aber natürlich kennen wir weitere Skandale... |
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30.04 |
WIEDERGUTMACHUNG FÜR DAMARIS KELLER VERLANGT. |
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Die Ehefrau von "Bundesrichter" Schneider erhält Post von
uns, in der wir sie auf eine weitere unverfrorene Lüge ihres Mannes
aufmerksam machen (html). Wenn
Bundesrichter in ihren Entscheiden lügen, dann verfallen sie in Willkür, und
der Mechanismus der Rekurse ist lahmgelegt. |
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16.04 |
DIE ZENSUR. WO SIE GANZ UNERWARTET IST... |
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Ein mafioser Provinzrichter zensuriert eine Webseite, die den blanken
Horror der Tierversuche in der Schweiz aufdeckt (link zu www.vg.ch Webseite). |
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16.04 |
DIE KEULE DES "RICHTERLICHEN ERMESSENS". |
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Damaris Keller ist heute 32 jährig und musste die bittere Erfahrung
machen, dass Schweizer Richter die Macht haben, jemanden ohne den geringsten
Beweis und ohne Geständnis zu einer langen Zuchthausstrafe verurteilen zu
können. |
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09.03 |
BLOCHER ALS SCHIEDSRICHTER DES EIDGENÖSSOSCHEN
JUSTIZ -WESENS. |
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Soeben erfahren wir, dass unsere Aktivitäten während der
Bundesratssitzungen diskutiert werden (24 Heures, html).Und dabei hatte
am 26.01.04 Generalsekretär Jacques Bühler uns schriftlich mitgeteilt,
unsere Besuche bei den Richtern seien "sinnlos, weil ohne Einwirkung auf
deren Entscheidungen" (jpg). In der Tat,
hat das Bundesgericht gegen Gerhard Ulrich per 27.03.03 Strafanzeige
erstattet, wegen Hausfriedensbruches (im Haus Mon-Repos). Und
nach diesem Ereignis hat das Bundesgericht es für schicklich gefunden, mit
unserer Vereinigung den Dialog aufzunehmen, so dass 5 von unseren Mitgliedern
vor dem Bundesgericht ihre Sache vertreten konnten. |
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09.03 |
LOUISETTE BUCHARD IST NICHT MEHR. |
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Louisette Buchard war praktisch vom Anfang an, im November 2000
unserer Bewegung beigetreten . Sie war ein sehr aktives Mitglied,
wohnte unseren Versammlungen regelmässig bei und war eine scharfe
Beobachterin bei öffentlichen Gerichtsverfahren, als ein Zeichen der
Solidarität anderen Mitgliedern gegenüber. |
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03.03 |
INFOLGE EINES IRRTUMS MIT KOSTENFOLGEN GIBT ES ZWEI
VERHALTEN: DAS GUTE UND DAS ANDERE... |
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Das gute Verhalten: Aufgrund von neueren Informationen hat das AAV
Komitee beschlossen, von der Webseite jegliche Referenz an der Chenaux Affäre
zu entfernen und hat sich bei Barbara Ott formell entschuldigt. Das
waadtländische Untersuchungsamt ist über diese Entwicklung informiert worden.
(link) |
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22.02 |
DER LAUSANNER GEMEINDERAT OSCAR TOSATO, ZUSTÄNDIG
FÜR DAS SCHULWESEN, HAT DIE LUNGEN DER WAADTLÄNDER SCHÜLER DEM
ZIGARETTENHERSTELLER PHILIP MORRIS VERKAUFT. |
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WAADTLÄNDER SCHÜLER ! Vordergründig kriegt Ihr 2 Stunden Arrest, falls
Ihr beim Rauchen erwischt werdet. Hintergründig animiert der Lausanner
Stadtrat Euch dazu; 1993 bot er Philip Morris - trotz seiner Publizität an
die Jungen gerichtet, folglich vom Schweizer Gesetz verboten - eine
Urkundenfälschung und überbrachte der Lausanner Bevölkerung ein falsches
Versprechen : die Erschaffung von 700 Arbeitsstellen im Jahre 2003 bietet sie
dieser Firma das Recht zur Eliminierung von 104 Bäumen und zum Aufstellen von
2 Parkarealen für insgesamt 539 Autos, eben da wo die Bundesnormen betr.
Luftverschmutzung bereits krass verletzt sind (Hier klicken für
Details und Beweismittel). |
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22.02 |
SEIT DREI JAHREN BEOBACHTEN WIR DIE JURISTEN,
UND DAS RESULTAT IST IN UNSERER "REFERENZLISTE DER JURISTEN" ZU
FINDEN. |
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Die neue Version enthält 857 Namen von Anwälten, Notaren, Richtern und
Staatsanwälten (Version Februar 2003: 714 Namen). 28 der 30 Vollzeit
Mitglieder des Bundesgerichtes sind dabei zu finden. (link). |
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22.02 |
BE 101: UNSER WEBMASTER WIRD VOM FEGEFEUER
VERSCHONT, NICHT JEDOCH VOM PURGATORIUM: DER HEILIGE XX1 HAT ES SO VERFÜGT. |
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Der Heilige XX1 hat hingegen einer Halbgöttin seine volle Ablässe
zugesichert, und dies ist nicht so überraschend: das halb göttliche
Status macht es möglich, Almosen einzuziehen. (doc). |
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22.02 |
VD 108: DIE ARMEN GEMEINDERÄTE AUS ETOY (VD)
VERDIENEN UNSERE NACHSICHT! |
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Die Anhörung der Affäre Russell wird auf unbestimmte Zeit verschoben (doc). Immerhin,
falls ein Gericht ein korrektes Urteil fällt, wie in diesem Fall im Jahr 1992
geschehen, ist es so selten, dass das Inkrafttreten besagten Urteils
wünschenswert wäre. Um so mehr als jenes Urteil nicht bestritten wurde. Man
möchte feststellen, dass die Pläne auf dem Kataster oder bei öffentlichen
Ausschreibungen nicht gefälscht worden sind. |
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22.02 |
UNGLAUBLICH, ABER WAHR: DER BUNDESRICHTER ROLAND MAX
SCHNEIDER LIESS SICH VON DER "ZÜRICH" VERSICHERUNGSGESELLSCHAFT
SCHMIEREN, UND WOLLTE DARÜBER HINAUS NOCH DEN ARCHITEKTEN ERHARD KELLER
BETRÜGEN! |
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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: unser Gerichtswesen ist von
Vetterwirtschaft und Verfilzung gekenntzeichnet. Äusserst selten kann man
jedoch Korruption nachweisen. Bis jetzt ist nur der Tessiner Richter Franco
Verda wegen passiver Korruption verurteilt worden. |
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09.02 |
ER: EINGELOCHT, WEIL ER FLUGBLÄTTER VERTEILT HAT;
SIE: WAISENKIND, WÄHREND IHRER KINDHEIT VON EINFLUSSREICHEN LEUTEN
MISSBRAUCHT, DIE NIEMALS UNTRSUCHT WURDEN: "LA LIBERTÉ (FR) BEWFASST SICH
MIT ZWEI PERSÖNLICHKEITEN VON "AUFRUF-ANS-VOLK". |
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Daniel Conus wurde eingesperrt, weil er Flugblätter verteilt
hatte. Dies ist verheissungsvoll für Menschen, die jedes Interesse
haben, dass ihre krumme Touren von der breiten Öffentlichkeit nicht wahr
genommen werden. "La Liberté" vom 06.02.2004 unterschlägt die
Fakten (Verteilung von Flugblättern), beschreibt Daniel Conus als eine
"bedrohliche" Person - für wen bedrohlich ? - dreimal dürfen Sie
raten ! - und versucht, das Einkerkern mit der Anwendung von Art 57 StGBzu rechtfertigen -
wobei der sog "Richter" ihn missbräuchlich angewandt hat... (link). |
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28.01 |
IN ETOY VD BRAUCHT'S GAR KEINE WINDELN FÜR
ERWACHSENE, ES IST NOCH SCHLIMMER ! |
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Kein Saal für eine Vorführung der Russell Affäre in Etoy. Erst wird behauptet,
es sei ein Problem mit dem Datum (doc). Dann getrauen
sich die Gemeinderäte nicht, Stellung zu nehmen. Und schliesslich geben sie
zu, dass sie jegliche Vermietung der Mehrzweckhalle ablehnen. Weshalb haben
sie das nicht von vornherein gesagt ? Man kann ja begreifen, dass kein
Politiker es gerne sieht, wie seine eigenen Urkundenfälschungen
(oder die eines Busenfreundes...) vor seinem eigenen Publikum breit
geschlagen werden (jpg). |
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27.01 |
BEKLAGTE: AAV MITGLIEDER. KLÄGER: RICHTER. RICHTER:
WEITERE RICHTER, DIE UNS EIN WUNDERBARES KLEINES GERICHTSVERFAHREN
ZUSAMMENBRAUEN... |
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Und so weshalb sollten wir Protokolle unterschreiben, die alles
enthalten, ausser dem, was wir ausgesagt haben (pdf) ? Hier die
Zusammenhänge: |
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17.01 |
BUNDESRAT C. BLOCHER DANKT UNS FÜR UNSERERN BRIEF...
DEN ER NICHT GELESEN HAT! |
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Der frisch gebackene Bundesrat Christoph Blocher hat uns mit einer
sehr schönen Neujahrskarte, versehen mit seiner Orignialunterschrift auf
unseren Brief vom 19.12.03 geantwortet (jpg). Allerdings
geht daraus hervor, dass unser Schreiben gar nicht gelesen wurde. In einem
neuen Brief, datiert vom 09.01.04, bitten wir darum, dies nachzuholen und uns
eine inhaltliche Anwort zukommen zu lassen (doc). |
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17.01 |
AFFÄRE GASHTIKHAH: DIESER SKANDAL DAUERT SEIT 20
JAHREN, OB ES NUN DEM WAADTLÄNDER OBERGERICHTSPRÄSIDENTEN LAURENT DE MESTRAL
PASST ODER NICHT. |
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Wir veröffentlichen hier ein diesbezügliches Dossier, reich an
aussagekräftigen Dokumenten. |
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05.01 |
BIRGIT SAVIOZ PRODUZIERT EIN WEITERES GRUNDSOLIDES
DOSSIER UND APPELLIERT GEGEN DIE WEIGERUNG DES "RICHTERS" JEAN-LUC
MOOSER, IHRE KLAGE GEGEN XX1 ZU BEHANDELN. |
|
|
Es gibt zahlreiche niederschmetternde Beweise, nicht nur gegen XX1,
sondern gegen den "Richter" Jean-Luc Mooser, und vorher ebenfalls gegen
den Präsidenten Louis Sansonnens. XX1 hatte den UBS Bulle Schwindel auf
Kosten von Birgit Savioz zustande gebracht. Durch die Verfügung vom
14.11.2003 hatte der Vorsteher der FR Untersuchungsrichter, Jean-Luc
Mooser, eine alte Bekanntschaft aus unseren Listen, sich
geweigert, gegen seinen Kumpel XX1 ein Strafverfahren zu eröffnen. Und so
appelliert Birgit Savioz gegen diese Weigerung, die nach Komplizenschaft
stinkt (html), mit
zahlreichen erdrückenden materiellen Beweismitteln. |
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05.01 |
AUTOBAHN TUNNEL GLION: SOLLEN WAADTLÄNDER 7 MILIONEN
FRANKEN MEHR BLECHEN, FÜR DIE KATZ ? |
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Weshalb sollte man zusätzliche 7 Millionen mehr für den Glion Tunnel blechen
? Das billigere, abgewiesene Unternehmen wird als genauso zuverlässig
eingestuft wie das beauftragte Unternehmen: Es arbeitet mit Batigroup
zusammen, das 2. grösste Bauunternehmen in der Schweiz, wie Marc-Etienne
Burdet es feststellt (pdf). Der in
einem im 24 Heures erschienene Leserbrief hinzufügt, im Verwaltungsrat
des beauftragten Bauunternehmens befinde sich eben ein gewisser Yves
Christen, ein einflussreicher FDP Mitglied.... . |
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05.01 |
"LA LIBERTÉ" FR WIRD WEGEN IHRER
EINSEITIGKEIT BETR. "AUFRUF-ANS-VOLK" EIN BISSCHEN GERÜGT, JEDOCH
WIRD LETZTERES KLAGE ABGEWIESEN... |
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Der schweizerische Presserat verbietet der "Liberté" keineswegs, die Klagen von "Richtern" einseitig zu veröffentlichen. Aber mehr Ausgewogenheit hätte nicht geschadet. Insbesondere, der "Richter" Mooser anstandslos behaupten zu lassen, Aufruf-ans-Volk vergreife sich an Kindern ist zweifellos ein Angriff unter der Gürtellinie. (doc). |
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04.01 |
DIE PRESSE LÄSST 2MAL AUFHORCHEN: DIE VERMITTLER
HABEN NICHTS ZU VERMITTELN (GOPFERDOORI !) UND DER AUFSTAND DER JUSTIZOPFER
STEHT IN KEINEM ZUSAMMENHANG MIT DER DYSFUNKTION.... |
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"Der Vermittler ist seit drei Monaten in Betrieb" (24
Heures). Aber er hat wenig zu tun, so heisst es. |
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04.01 |
SCHEIDUNG WAADTLÄNDER ART: ETWAS NEUES. |
|
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Jetzt gibt es ein sehr methodisches Dossier (doc). |
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03.01.04 |
CHRISTOPH BLOCHER, UNSER NEUER BUNDESRAT, HAT EINMAL
GESTELLT, DIE SCHWEIZ SEI TOTAL VERFILZT. |
|
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Dies trifft sicher auf den Justizapparat zu. AUFRUF ANS VOLK wendet sich mit einem offenen Brief an Bundesrat Blocher, und forder ihn auf, die Bundesrichter auf Trab zu bringen. Sie sollen 100 % ihrer Arbeitszeit für die Wahrheitssuche in den ihnen vorgetragenen Fällen einsetzen sowie die Parteien anhören anstatt Einsprachen einfach auf dem Korrespondenzweg abzumurksen. Die Herren Bundesrichter sollen auch endlich begangene Fehler einsehen und sie korrigieren.(doc) |
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03.01.04 |
UNSER WEBMASTER HAT DIE ZENSUR VON SWISSTALK (EINEM
FORUM VOM BLUEWIN) PROBIERT.. |
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Jean Claude Simonin, Webmaster dieser Webseite, hat einen Text über Zionismus veröffentlicht, den er zufällig aus dem Internet gefunden hat. Obwohl er mit Revisionismus gar nichts zu tun hat, sind die Reaktionen überraschend... (doc) |
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26.11 |
UNSER WEBMASTER WIRD VON DEN WAADTLÄNDER RICHTERN,
VON FRANçOISE DESSAUX ANGEFÜHRT, BEDRÄNGT UND ZEIGT SICH UNBEEINDRUCKT... |
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Jean Claude Simonin, Webmaster dieser Webseite, von Waadtländer Richtern
bedrängt, die von Françoise Dessaux angeführt sind, wird der
Verleumdung, der üblen Nachrede, der Ehrverletzung, sowie des Ungehorsams
gegen eine amtliche Verfügung bezichtigt. Mit viel Mut und einer
ruhigen Entschlossenheit lässt sich J.C. Simonin nicht einschüchtern und
präsentiert ein sehr aufschlussreiches Dossier(noch jetzt auf
französisch). |
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26.11 |
FRANçOIS MARTHALER ERKLÄRT, DASS MAN DEN
INSTITUTIONEN TRAUEN KANN. ABER WAS NÜTZEN SIE, WENN SOWOHL RICHTER ALS AUCH
ABGEORDNETE DIE KORRUPTION NICHT BEKÄMPFEN ? |
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Der 2. Wahlgang zur Wahl eines Waadtländer Regierungsrat hat es
wenigstens möglich gemacht, die Problematik der Dysfunktion des Justizwesens
anzupeilen. Der Kandidat François Marthaler hat anlässlich der Sendung
"Forum" der Radio Suisse Romande vom 11.11.2003 seine
ehrverletzende Äusserungen unserer Bewegung gegenüber öffentlich bereut (jpg) |
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23.11 |
DESCLOUS AFFÄRE: VERGLEICH ERWÜNSCHT |
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... aber es ist kaum realistisch, von einem Menschen einen Anschluss
an eine Kanalisation zu verlangen, die legal nicht existiert. Und dabei
hat am 25.10.2003 eine 7-köpfige Gruppe aus unserer Vereinigung Herrn Richter
Paul Sansonnens in seinem Domizil aufgesucht. Wir haben seinen Vorschlag
angenommen, ihn zu besuchen, um 2 Probleme zu diskutieren. Diese
Unterhaltung hat am 14.11.2003 im Herrn Sansonnens Büro im Schloss
Bulle stattgefunden. Wir haben die Unterhaltung betr. die Affäre
Marie-Jeanne Descloux in der Form eines Briefes mit Datum 21.11.2003 an
Richter Sansonnens zusammen gefasst (htmloder doc). |
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17.11 |
ÖFFENTLICHE SITZUNG IN DER AFFÄRE CONUZ: AM
23/11/2003 IN REMAUFENS BEI CHÂTEL-St.DENIS, RESTAURANT DE L'AVENIR, UM 14:30 |
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Erinnern wir uns an das Dossier vom 18.09.2003: C, Busenfreund des
Bundesgerichts-Präsidenten Heinz Aemisegger, hatte die Alimente bekommen, die
Daniel Conuz seiner Frau Bernadette schuldete. C war zuständig, sie an
Letztere weiterzuleiten. |
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17.11 |
ENDLICH WAS NEUES IM FALLE GHATHIKHAH ! |
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Die "Richter" Carrard und de Mestral können sich nicht länger dünn machen...Jetzt informiert "Richter" de Mestral über den Verbleib des Geldes (doc oder jpg in erster oder zweiter Seite)) Aber ist eine Beschlagnahme nicht etwa eine Form von legalisiertem Diebstahl, die im Gegensatz zum gewöhnlichen Diebstahl dem Täter nichts einbringt, sondern - und dies wäre der Zweck - das Opfer ruiniert ? Erläuterungen betreffend die Gründe der Beschlagnahme sind mit grösstem Interesse erwartet.. (html). |
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17.11 |
DIE GENFER VEREINIGUNG "SOLIDARISCHE VÄTER UND
MÜTTER" STELLT SICH VOR. SIE KOMMT DEN KINDERN UND ELTERN ZU HILFE, DIE UNTER
DER DYSFUNKTION DES JUSTIZWESENS UND DER VERWALTUNG ZU LEIDEN HABEN..... |
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Diese Vereinigung hat verschiedene Dokumente betreffend der Irrwege
des Jugendschutzes, der Vormundschaftsbehörde sowie der Vormundschaftsrichter
produziert (html). |
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17.11 |
NICHT NUR DAS BESCHLAGNAHMTE GELD VERSCHWINDET, AUCH
GEWISSE STÖRENDE UND/ODER GEBUNDENE STRAFANZIEGEN GEHEN DEN SELBEN
WEG.... |
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Die "Richter" Carrard und de Mestral können sich nicht
länger dünn machen... Vor einem Jahr schon ist eine Strafanzeige eingereicht
worden (jpg). Ist sie
ebenfalls "beschlagnahmt " worden ? Wie dem auch sei, wir möchten
wirklich wissen, was daraus geworden ist... ! |
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26.10 |
IN POMPAPLES (Vd) "ZENTRUM DER
WELT", WIRD DIE „WELT“ DER BAUTÄTIGKEIT VOM
„ZENTRUM“ GEFÜHRT. (SIE HABEN ES ERRATEN:
"ZENTRUM" IST AUCH EIN FRANZÖSICHES WORT FÜR „MAFIA“,
NATÜRLICH!!!) |
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Laut Professor Nicolas Quéloz von der Universität Freiburg (siehe
sein Buch: "Processus de Corruption en Suisse, 'Editions Helbling
et Lichtenhahn, 2000, Seite 123), ist das Gebiet des Handels in
der öffentlichen Bautätigkeit besonders anfällig, was
Bestechungspraktiken angeht. Es kann jedoch gefährlich werden, die
passive Bestechlichkeit einer Gemeinde anzuprangern, wie aus einem
Beispiel aus der Gemeinde Pompaples Vd hervorgeht: Dort sind die
Dorfkönige vom La Côte "Untersuchungsrichter" Jean-Marie
Ruede bedingungslos geschützt worden, und der Anzeiger vom
Bezirksgericht La Côte, Jean-Pierre Lador (freisinnig), am 01.10.03
Siehe Web Seite www.magouille.ch ! |
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26.10 |
DIE JUSTIZIRRTÜMER - VOR ALLEM BEWUSSTE -
SCHEINEN WIRKLICH UND ENDGÜLTIG UNABÄNDERLICH, UND DIE
"RICHTER" ENDGÜLTIG UNVERBESSERLICH. |
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Wo ist dieses Bankkonto mit den CHF 500'000 darauf verschwunden (siehe
Dossier 05.10.03) Obergerichtsräsident de Mestral kann nicht, ist nicht
kompetent, ist nicht berechtigt, etc... usw... usf... (doc oder jpg). |
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22.10 |
EINSCHÜCHTERUNG UND NÖTIGUNG EINER RICHTERIN
GEGEN DEN WEBMASTER VON APPEL-AU-PEUPLE. DER VORSTAND PRANGERT JENE
TERRORMETHODEN ANGEWANDT, UM DIE PRESSE MUNDTOT ZU MACHEN (html). |
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Die Webseite des Aufruf-ans-Volk ist in Deutschland und in den
U.S.A. beheimatet. Deren Inhalt entspricht den Gesetzen jener
Demokratien, welche die Ausdrucksfreiheit verfechten.... im Gegensatz zur
Schweiz, deren Demokratie zur Farce verkommen ist. |
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20.10 |
EINE GRUPPE MILITANTER MITGLIEDER UNSERER BEWEGUNG HABEN
AM SAMSTAG DEM 18.10.03 VERSCHIEDENE PERSONEN AUFGESUCHT: |
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Anschliessend
hat die Gruppe dem suspendierten Bundesrichter Martin Schubarth einen Besuch
abgestattet und mit ihm ein Gespräch geführt. Zum
Abschluss sprachen diese Delegierten am Wohnsitz des Waadtländer Obergerichtspräsidenten
Laurent de Mestral vor, und drängten denselben, im Justizskandal Naghi
Gashtikha (s. französische Version "affaires en cours", VD101)
Auskunft über die durch die Justiz beschlagnahmte und verschwundene 1/2 Mio
CHF endlich Auskunft zu erteilen. |
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12.10 |
BEVOR ES GEBOREN IST, DECKT DAS BUNDESSTRAFGERICHT
EINE KINDERSCHÄNDUNG. |
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Die Bundesparlamentarier haben eben 11 Richter für das zukünftige
Bundesstrafgericht in Bellinzona gewählt, unter ihnen die Neuenburger
Untersuchungsrichterin Barbara Ott. Diese Person hat einen Fall von
Kinderschändung gedeckt, und AUFRUF ANS VOLK fordert für das Opfer dieses
Justizskandals Wiedergutmachung, indem die Gerichtskommission der Vereinigten
Bundesversammlung angeschrieben wurde (html oder doc). |
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12.10 |
ANRUF ANS VOLK WIEDER IN DER PRESSE. |
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Nachdem der Blick unsere Bewegung am 01.10.03 in einem
Pressebericht über die von Bluewin/Swisscom verhängte Zensur erwähnt
hat, ist nunmehr unsere Vereinigung auch in der Weltwoche No
40.03 in einem Artikel vorgestellt worden, der die Zustände im
Bundesgericht kritisch beleuchtet. Gerhard Ulrich hat der Journalistin
der Weltwoche in einem Brief verschiedene Präzisierungen unterbreitet (doc). |
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12.10 |
INTERNET-ZENSUR: SURFER KLAGEN GEGEN BLUEWIN. |
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Hier finden Sie das Link zum Artikel des Blicks vom 1. Oktober 2003. |
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11.10 |
DIE SPUCKAFFÄRE DES BUNDESRICHTERS MARTIN SCHUBARTH
SORGT FÜR NEUE WIRBEL IM BUNDESHAUS. |
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Der Betroffene beklagt sich, nicht angemessen angehört worden zu sein.
AUFRUF ANS VOLK hat Herrn Schubarth in einem Brief aufgefordert, über den
eigenen Schatten zu springen, und sich der Sache der Justizopfer anzunehmen (doc). |
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05.10 |
ANRUF ANS VOLK HATTE SEINE ORDENTLICHE
JAHRESVERSAMMLUNG. |
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Um den Bericht des Präsidenten zu lesen, hier klicken (html). |
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10.07 |
INTERNATIONALE PRESSE: ZENSUR UND MENSCHENRECHTS-VERLETZUNGEN
IN DER SCHWEIZ STOSSEN UNSERE NACHBARN AB (html) |
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...In
der Schweiz kümmert sich die Justiz keinen Deut um die Menschenrechte
und schreckt nicht vor der Zensur und vor der Ermordung jener, die
solche Methoden anprangern... |
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09.07 |
POLITISCHER GEGFANGENER DES SCHWEIZER JUSTIZWESENS :
EINEN HERZLICHEN DANK DER
AUSLÄNDISCHEN PRESSE, ALS SIE DAS VON HERRN ULRICH ERLITTENEN PHYSISCHEN
TRAUMA ANPRANGERT (html) |
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Siehe
auch : www.c9c.net/swissinfo/ulrich |
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04.07 |
DIE VERMITTLER IM AMT AB 25. AUGUST 2003 (html) FANTASTISCH !!!! |
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04.07 |
DIE PRESSE MELDET, DASS GERHARD ULRICH FREI GELASSEN
WORDEN IST : UNSER DANK AN ALLE, DIE SICH AUF INTERNATIONALER
EBENE ERHOBEN HABEN, UM GEGEN DIESES ENTSETZLICHE VERBRECHEN ZU KÄMPFEN
(html). ABER VERGESSEN WIR NICHT, DASS ER IN EINEM ERNSTEN ZUSTAND IMMER NOCH
BETTLÄGERIG IST |
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04.07 |
SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG IM GEFÄNGNIS IN ORBE : DER GEFÄNGNIS
DIREKTOR SOWIE HOHE BEAMTE VERHALTEN SICH WIE GEMEINGEFÄHRLICHE
VERBRECHER. |
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.....Laut
einem Juristen, war nicht nur Unterlassung der Nothilfe im Spiel, sondern
vielmehr Aussetzung zu Lebensgefahr, in voller Kenntnis der Sachlage....... Das
Unterstützungskomitee hat angesichts dieses politischen Verbrechens noch
nicht reagiert, deren Urheber und Komplizen zu mehreren Jahren Zuchthaus
verurteilt werden könnten. |
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30.06 |
EIN LÄSTIGER POLITISCHER GEFANGENER : JACQUES ANTENEN ERKLÄRT VOR DER PRESSE, DASS ER DER ERPRESSUNG SEINES POLITISCHEN GEFANGENEN NICHT NACHGEBEN WIRD. UM WAS GEHT'S ?(html) |
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........
Um diesen entsetzlichen Machtmissbrauch zu rechtfertigen, unterstellt er,
dass es eine Wiederholung der Tat geben könnte - was nicht sein kann und gar
kein Verbrechen wäre, sollte man unterstreichen - und erklärt, dass er Herrn
ULRICH einer Psychoanalyse unterstellen wird, eine klassische Methode in der Schweiz, um
politische Gefangene mundtot zu machen (link) Von 2001
an und bis heute hat Herr ULRICH mit den arroganten Äusserungen des Jacques
ANTENEN nie zufrieden gegeben, im Stil :
Er hat Fall über Fall analysiert. Nach und nach hat er entdeckt,
dass die Rabulistik oder falsche Wahrheiten des Jacques ANTENEN
höchstens dazu dienen, organisiertes Verbrechen zu decken. Das
echte Gesetz ist recht, es sieht nicht vor, Unzufriedene und Verlierer zu
erschaffen, so wie Jacques ANTENEN es behauptet, sondern Gewinner, wenn in
seinem Geist interpretiert...... Falls
Jacques ANTENEN das Gesicht wahren will, soll er Herrn ULRICH unverzüglich
freilassen und dafür sorgen, dass die schweren Vorwürfe gegen das Waadtländer
Justizwesen von einem freien, Ein letzter Spruch zuhanden des Jacques ANTENEN: ES GIBT KEINEN POLITISCHEN MEUCHELMORD OHNE
POLITISCHEN MEUCHELMÖRDER (Irgendwie ein Pleonasmus) ....Es
sei nochmals erinnert, dass Gerhard ULRICH nahe am Sterben ist, durch Jaques
ANTENENs Verschulden |
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29.06 |
AUF DEM TODESLAGER : G. ULRICH MACHT GELTEND SEIN
RECHT AUF EIN UNABHÄNGIGES UND UNPARTEIISCHES GERICHT(pdf) ! |
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G.
Ulrichs Recht, von einem UNABHÄNGIGEN GERICHT AUSSERAHLB DES KANTONS
WAADT angehört zu werden wäre eigentlich ein erster Schritt in die Richtung
einer glaubwürdigen Justiz; hoffen wir nun, dass die Vernunft diesmal stärker
sein wird als das Kräftemessen......... |
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28.06 |
G.ULRICH IN LEBENSGEFAHR : G. ULRICHS EHEFRAU , VON
IHREM BESUCH IM GEFÄNGNIS ZUTIEFST ENTSETZT, FLEHT DEN RICHTER AN
(html) ! |
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Es ist
ein Schock, ihr Mann hat ihr jeden Tag geschrieben, aber die Briefe sind
unterschlagen worden. Sie findet ihn wieder mit einer sehr
veränderten Stimme und sehr abgemagert infolge seines Hungerstreiks zu
Gunsten einer unabhängigen Justiz. Um ihrem
Mann Hilfe zu leisten, hat sie eine von einem Juristen verfassten Vollmacht
mitgebracht........... als sie das Gefängnis verlässt, wird die Vollmacht
beschlagnahmt.......OHNE RECHTFERTIGUNG !!..... Wir
danken Frau Ulrich für die Nachrichten betr. ihren Mann, sowie für die
Erlaubnis, dessen Brief zu veröffentlichen.......... .......morgen
vielleicht stehen Sie an Frau Ulrichs Stelle, so kämpfen sie
jetzt um eine würdige Justiz ! |
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27.06 |
GEPLANTER FEMEMORD AN EINEN POLITISCHEN
GEFANGENEN: SEIT ACHT TAGEN IST G.
ULRICH VON DER
AUSSENWELT RESTLOS ABGESCHNITTEN, ES GELINGT IHM ENDLICH , DEN MEDIA
EIN LEBENSZEICHEN ZUKOMMEN ZU LASSEN (html) (gif) ! |
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Jenes
Unterstützungskomitee hatte sich gebildet infolge des Schauprozesses in Nyon
Vd, wo einige wenige zugelassene Zuschauer erst gefilzt, durchs Band
kontrolliert, ihre I.D. Karten oder Reisepässe abgeben mussten, bevor sie
jener Maskerade beiwohnen durften ! Offensichtlich
war das Urteil noch vor der Gerichtsverhandlung verfasst worden, und der
Richter hatte die Anweisung erhalten, G. Ulrich zu verurteilen in voller
Missachtung aller Gesetze und des Rechtes auf angemessene Anhörung...
Sehr schnell sind die Mitglieder des Unterstützungskomitees, die gewisse
Dossiers von G. Ulrich einsehen konnten zum Schluss gekommen, dass Letzterer
höchst brisante Informationen betreffend hoher Tiere des waadtländischen
Justizwesens besass..... ........
Es sei hier unter anderem erwähnt, dass G. Ulrich die Wieder-Aufnahme einer
Untersuchung betr. gewisser unklarer ....die
achttägige Einzelhaft von G. Ulrich, sowie jenes Dokument, das er der
Presse zuspielen konnte zeigen auf, dass wir es mit einem regelrechten
politischen Gefangenen zu tun haben...... der lediglich auf sein Recht auf eine UNABHÄNGIGE UND UNPARTEIISCHE
JUSTIZ pocht (html)...... Gestützt
auf die gängigen Anstandsregeln, kann kein waadtländischer Justizbeamter
einen Anspruch auf Unabhängigkeit erheben angesichts des politischen Kampfes
Ulrichs.... und so hoffen wir, dass zumindest einmal die Vernunft obsiegen
wird und dass G. Ulrich für einmal von einem vertrauenswürdigen Gericht
angehört wird ! |
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22.06 |
UNERTRÄGLICHER DIEBSTAHL UND MOBBING SEITENS DER
JUSTIZ : DER PRÄSIDENT ZÜNDET SEIN EIGENES
HAB UND GUT, UM ES DEN RÄUBERN VORZUENTHALTEN ! |
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.....Das
Unterstützungskomitee, das sich unmittelbar nach dem Schauprozess gebildet
hatte, dessen Opfer G. Ulrich war (siehe vd100 (html), hat unverzüglich
reagiert und übergibt uns folgendes Presse Comuniqué (html) Die Web
Seite Mannschaft, welche die Affäre akribisch verfolgt hat, kann nur
bestätigen, dass die Richter einzig zum Ziel hatten, Herrn Ulrich daran zu
hindern, seine Sache korrekt zu vertreten und alles daran setzten, ihn in den
Ruin und in die Verzweiflung zu treiben....... ...Man
kann an der Vergangenheit nichts ändern aber man kann eine wiedergutmachende
Justiz anstreben... heute stehen die Richter vor der Wahl... hoffen wir
auf den richtigen Schritt, bevor es zu spät ist ! |
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16.06 |
AUSSERORDENTLICHE HILFE FÜR DIE GESCHÄDIGTEN: DIE BEWOHNER VON FONTAINES-SUR
GRANDSON KONNTEN WIEDER LÄCHELN, LETZTEN SAMSTAG (html) |
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.....
Dank dem mutigen Einsatz der Freiwilligen welche Erste Hilfe (html) geleistet
haben konnte das kleine Dorf Samstag abend wieder mit dem Ausland
verkehren... und mit Web Seiten mit dem Prestige trächtigen Namen ihrer
Göttin des Donnernden Schweigens (faq) |
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14.06 |
MISSGELUNGENE ZENSUR : DIE WAADLÄNDER
UNTERSUCHUNGSRICHTERIN FRANÇOISE DESSAUX ORDNET EINE NEUE REPRESSIONSWELLE AN
. 1-(jpg) 2-(jpg) |
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Jean-Claude
Simonin ist der mutige Webmaster unserer Webseite, der sich getraut hat, den
illegalen Befehl von Françoise Dessaux zu ignorieren, den Inhalt unseres
Internetportals zu zensurieren. Françoise
Dessaux verletzt in grober Art und Weise Artikel 17 der Schweizerischen
Bundesverfassung, sowie Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention,
welche die Meinungsfreiheit gewähleisten. Françoise
Dessaux, gennannt „Göttin des Schweigens“ (faq), hat sich
strafbar gemacht und kennt nur noch die Flucht nach vorn: |
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13.06 |
EIGENTOR : BLUEWIN WIRD DURCH
SEINE KUNDEN DER ZENSURBEIHILFE BESCHULDIGT (link) |
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...andererseits
klagen Bürger nun BLUEWIN der Beihilfe zur Zensur an, weil dieser Provider
sich der Erpressung durch Françoise DESSAUX gebeugt hat und die Webseite vom
AUFRUF ANS VOLK zensuriert DIE
GRUNDFRAGE : ANTWORT
: |
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13.06 |
INTERNATIONALE PRESSE :DIE KOLLATERALEN SCHAEDEN DER
ZENSUR WERDEN VON DER DEUTSCHEN PRESSE VERURTEILT (link) |
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Diese
Massnahme von BLUEWIN AG verletzt das Schweizerische und Internationale Recht
auf freie Informationsbeschaffung und freie Meinungsäusserung. Um gegen
dieses Gangstertum auf Internet anzukämpfen, ist Bluewin fallen zu lassen
! |
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12.06 |
ZENSUR UND DROHUNG : EIN WEBMASTE ANDERS
ALS ANDERE (html) |
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Claude Lévi-Strauss
Diese
Werte kennzeichnen unseren Webmaster. ......entdeckt
demnächst auf dieser Webseite das Treiben von Françoise Dessaux gegen unseren
Webmaster ! Wir danken Adeline für ihre
Zeugenaussage Das Team unserer Webseite. |
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11.06 |
INTERNATIONALE REAKTION : DIESE ZENSUR IST EINE SCHANDE FUER
DIE SCHWEIZ (link)) |
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Diese
Achtung bringt denselben zur Zeit die Zensur durch Bluewin AG ein, und ist
beispielhaft für Mut und eine Lektion in Sachen Ehre für die Schweiz |
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08.06 |
DIE SCHWEIZER JUSTIZ DISKREDITIERT SICH SELBST MIT IHREN DROHUNGEN : EURE KOMMENTARE SIND EINSTIMMIG : DIE SCHWEIZER JUSTIZ UEBT SICH IN WILLKUER ! (html) |
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Weitere
Reaktionen werden demnächst veröffentlicht ! Für diejenigen, die unsere
Webseite nicht mehr über die alten e-mail-Adressen erreichen können,
teilen wir eine neue, in der Schweiz noch nicht zensurierte Webseite
mit : info@swissjustice.net ! |
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05.06 |
AUFDECKUNG DURCH DIE INTERNATIONALE PRESSE : DIE
RICHTERIN FRANCOISE DESSAUX WOLLTE EINEN SKANDAL VON URKUNDENFAELSCHUNG
VERTUSCHEN, IN DEN JURISTEN VERWICKELT SIND (link) |
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Es ist
wohl nicht besonders zu betonen, dass diese Juristen Korporationskollegen der
Richterin Dessaux sind!...... |
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2.06 |
KRIEG AUF INTERNET : WIR SIND NICHT DIE EINZIGEN ZENSUROPFER
(html) |
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UNGLAUBLICH
: Aus uns unbekannten Gründen hat der Provider Bluewin, eine Tochter von
Swisscom auch die Webseite "demokratie " des Anwalts Edmund
Schönenberger zensuriert. Dieser Anwalt
und Philanthrop pranger vor allem den Missbrauch der Psychiatrie in der
Schweiz an. Wenn diese Webseite nicht zugänglich ist, dann protestieren Sie
vehement bei den Schweizer Behörden, ..... zeigen sie die Verletzung des
elementaren Rechtes an, in der Schweiz angehört zu werden !, .....erstatten
Sie Strafanzeige gegen Bluewin.... wir werden Schadenersatzt fordern Nur so bleibt Internet ein Medium des freien Informationsaustausches,
das nicht der Politmafia zum Opfer fallen kann ! Helft dem Anwalt Schönenberger, damit er weiterhin
den Miassbrauch der Psychiatrie im Interenet anzeigen kann: |
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1.06 |
REAKTION AUF DIE ZENSUR VON BLUEWIN : IN FRANKREICH GIBT ES DIE KASPERLI
DER INFORMATION, UND IN DER SCHWEIZ HABEN WIR DIE ZENSUR-KASPERLI (html) |
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Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit 1 Die
Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet 1 Die
Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderer Formen der
öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung von Darbietungen und
Informationen ist gewährleistet ..........sowie
die vom Artikel 19 der universellen Menschenrechtserklärung gewährleisteten
Rechte : Universelle Menschenrechtserklärung, Artikel
19 (html) : Jeder
hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht
schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien
jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu
suchen, zu empfangen und zu verbreiten. Wir danken den Providern, welche
diese Gesetzesartikel respektieren (html) ! |
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24.05 |
DIE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK : DIE DEBATTE WAR
EIN MONOLOG DER MAGISTRATE, OHNE BEZUG AUF DAS KONFERENZOBJEKT, UND OHNE
IRGEND EINEN ANSATZ ZUM BEHEBEN DER AUFGEWORFENEN VORWUERFE GEGEN DIE JUSTIZ
ZU BIETEN (französisch) (html) |
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ERSTE
UEBERRRASCHUNG :
ZWEITE
UEBERRASCHUNG :
DRITTE
UEBERRASCHUNG :
Der
Advokat STOUDMANN hat den Eindruck des Publikums am Konferenzende
treffend zusammengefasst, indem er die Schweiz als : "DEKADENTES LAND MIT
SEINER OBSOLTEN STRAFPOZESSORDUNG BEZEICHNETE " * * * Was
die Diskussion anbetrifft, so hat die Presse sie nicht einmal erwähnt, denn
es gab gar keine Debatte......die Magistrate und Anwälte haben lediglich
Fragen in ihrem Berufsjargon beantwortet..... .... Eine
Bürgerin hat sich darüber beschwert, dass ihre Tochter, die Opfer einer
sexuellen Aggression gewesen war, zwar verlangt hatte, angehört zu werden,
......dass sie jedoch gar nie angehört werden konnte (ein von der Europäischen
Menscherechtskonvention garantiertes Recht)..... .... Die
Juristen haben an der Frage vorbei geantwortet, indem sie aussagten, dass man
den Aggressor nicht ohne Beweis habe verurteilen können.....die
Fragestellerin hat sich hingegen beklagt, dass das Recht, angehört zu werden,
verletzt worden war ! Ein
Bürger hat erzählt, dass er eine Betrügerei verwickelt worden sei, und seine
Partner sich heil aus der Affäre zurückziehen konnten, weil sie
genügend Geld dafür locker machen konnten. Da er jedoch nicht genügend Geld
für eine wirksame Verteidigung habe aufbringen können, habe er schliesslich
einen Gnadenakt beantragt. Die Politiker hätten ihm denselben eingeräumt,
........es bleibe ihm aber der bittere Nachgeschmack, ungerecht behandelt
worden zu sein, da seine Partner sich retten konnten, indem sie in der Lage
gewesen waren, die Juristen richtig zu schmieren..... .... ....die Juristen haben die
kommezielle Seite der Justiz nicht abgestritten.
Ein
Bürger hat berichtet, dass der bekannte Waadtländer Anwalt Foetisch, Richter
und Advokaten als Gaunerbande beschrieben hätte..... .... ....die im Saal anwesenden
Magistrate konnten über diese Binsenwahrheit ihres Berufskollegen nur lachen.
Tatsächlich kann sich jedermann daran erinnern, wie Foetisch nicht gezögert
hat, Zeugen und Journalisten in der Affäre Babu zu bedrohen, um sie an Zeugenaussagen
zu hindern.....und seinerzeit zahlreiche Juristen, u.a. der Bunderichter
Fonjallaz, einer der Hauptreferenten dieser Konferenz, den unehrlichen Mann
geschützt haben... WANN WIRD EINE ECHTE DEBATTE UEBER DEN
GERICHTSNOTSTAND STATTFINDEN ? |
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20.05 |
24 HEURES : DIE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK… DIE ADVOKATEN EROEFFENT DIE DEBATTE (html) |
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Der
Journalist G.-M Bécherraz unterstrich, dass die Bürger Urteile fordern, welche die
Richter begründen können (französisch) (html). Für die
freien Bürger ist es nicht mehr zumutbar, eine unglaubwürdige Behörde
anzuerkennen, welche die Wurzel übler Verbrechen in der Schweiz ist. Grosse Debatte im Casino von Montbenon : Mittwoch, den 21. Mai, um
18.30 Unser nationaler
Raminagrobis (faq), der Bundesgerichtspräsident ist verbindlich
eingeladen, Seine Gangstermethoden könnten einen ergiebigen Diskussionsstoff
liefern :
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Zitat : ".... Das Bundesgericht kommentiert seine Urteil nicht, noch rechtfertigt es sie. Sie genügen sich selbst....* Heinz Aemisegger |
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17.05 |
ZENSUR IN DER SCHWEIZ : DIE PROVIDER
HABEN IHREN KAMPF UM DIE FREIE MEINUNGSAEUSSERUNG GEWONNEN (html) |
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16.05 |
AFFAERE ULRICH : JACQUES BUHLER IST IN VERLEGENHEIT,
KONFRONTIERT MIT DEN RECHTSBRUECHEN DES BUNDESGERICHTES (französisch)
(html) |
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15.05 |
AFFAIRE DESCLOUX: PEINLICHE KANALISATIONSLEITUNG
FUER DEN GEMEINDEPRAESIDENTEN VON SÀLES FR (französisch) (html) |
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11.05 |
NACH DER ILLEGALEN ZENSUR : DIE ANGEZEIGTEN VERBRECHEN TAUCHEN
WIEDER AUF (html) |
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.......indem
die Göttin des Schweigens die Wege der Wahrheit abschaffen wollte, hat sie
bewiesen, dass ihre Wahrheit Machtmissbrauch ist (faq)...... |
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10.05 |
TODESDROHUNGEN : FRANCIS ROSSIER,
AUSSCHEIDENDER PRAESIDENT DES WAADTLAENDER GROSSEN RATES HAT IM GEHEIMEN OHNE
ERGEBNISSE AGIERT (französisch) (html) |
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In
Anbetracht dieser abscheulichen Belästigungen seitens jener, die Recht
sprechen sollten, haben wir den Präsidenten des Waadtländer Grossen Rates
angerufen......und wir haben ihn einmal mehr
aufgefordert, Ordnung in das Justizwesen zu bringen (französisch)(html) Es sei
festgehalten, dass der Grosse Rat die Richter einsetzt, und somit die volle
Verantwortung und Ueberwachungspflicht trägt. |
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5. Mai 2003 AUFWEICHUNG DER ZENSUR IN DER SCHWEIZ Eben haben wir ein Urteil zur Kenntnis genommen,
das festhält, dass die von der Untersuchungsrichterin VD, Francoise DESSAUX
verhängte Zensur betreffend unsere Webseite illegal ist ! * * * * * * ANERKENNUNG Wir danken all denjenigen, die uns während all dieser langen,
schwarzen Monate sowohl im In- als auch im Ausland unterstützt haben, und
damit zum Ueberleben unserer Webseite beigetragen haben. |
* * *
22. December 2002 - 5. Mai 2003
5 schwarzen Monate
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mm |
In flagranter Verletzung der Meinungsfreiheit, verbietet eine
Gerichtsverfügung den öffentlichen Providern den Zugriff zu
"www.appel-au-peuple.org" auf Schweizer Hoheitsgebiet zu
ermöglichen. Diese private Webseite "www.freejustice.de" hat zum
Ziel, gegen ebendiese Zensur anzukämpfen, welche den Machtmissbrauch fördert;
sowie wieterhin das Justizverbrechen öffentlichen anzuprangern. Jeder und
jede ist gewiss der Ansicht, dass die Richter und Juristen eher ihre Pflicht
erfüllen sollten, statt Menschen zu verfolgen, die den Mut aufbringen, jene
Verbrechen ans Tageslicht zu bringen.... |
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Einen
herzlichen Dank an jene Provider, welche die von Art. 10 EMRK festgesetzten
Grundfreiheiten verteidigen und sich geweigert habem, die Zensurmassnahmen anzuwenden.
Verachtung für jene Provider, die sich als Komplizen der Justiz- und
Wirtschaftkriminalität entpuppen und der Obrigkeit den Kniefall machen! |